Little Mia – das abgemagerte Hundekind nahm seine letzten Kräfte zusammen und bat um Hilfe

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*ca. März 2019 - ca. 12 kg (Ende Juli 2019) –  Furever Land 

04.08.2019: Tiere, die vor Hunger kurz vor dem Tod stehen, aber sich vor Angst nicht in die Nähe von Menschen trauen; kranke Tiere, die sich aus Angst nur im Schutz der Nacht hervorwagen. Das Elend auf den Straßen ist unendlich. Dass Little Mia diese Angst noch nicht hatte, das rettete ihr das Leben.  

- Ansprechpartnerin: Alina Steinmetz

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Gary schreibt: „Ihr wisst, die Straße die wir zum Furever Land-Gehege führt, ist für uns eine riesige ‚Falle‘. 

Die Straße ist wunderschön, man fährt an Olivenbäumen vorbei, an Weinstöcken und an blühenden Blumen.
Aber zwischen den Büschen verbirgt sich unvorstellbar viel Elend.
Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, ‚Schatten‘ zu erhaschen, die sich den ganzen Tag vorsichtig durch die grüne Landschaft bewegen.
Einige von ihnen schauen uns an, aber wagen es niemals hervorzukommen; andere rennen weg, sobald sie unsere Autos hören und sie flüchten noch weiter weg, wenn wir anhalten und versuchen, ihnen Futter und Wasser zu geben; andere wagen sich nur nachts im Dunkeln hervor und wieder andere rennen auf uns zu und bitten um Hilfe.
So wie unsere Little Mia. 

Das letzte bisschen Kraft, das noch in ihrem abgemagerten Körper und in ihren vor Erschöpfung zitternden Beinen war, nahm sie zusammen und lief unserem Hundepfleger entgegen.
An einem schattigen Platz im Furever Land trank sie die halbe Wasserschüssel leer, ohne einmal innezuhalten und sie fraß, als gäbe es kein Morgen mehr.

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Nach wenigen Tagen war Little Mia so fröhlich und so verspielt, wie ein Welpe in ihrem Alter nur sein kann.

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Sie ist lieb, sie ist sehr verschmust und man kann sich auf den ersten Blick in sie verlieben.

Little Mia wird ein wunderbarer Familienhund sein.

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Es wäre eine Schande, wenn sie in einem Zwinger aufwachsen und dort ihre Kindheit oder ihre ersten Lebensjahre verbringen müsste.“

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You see, the road that leads to Fureverland is a big "trap" for us , that we have to drive towards the shelter.
The road is beautiful as it passes through olive trees, wine leaves and blossoming flowers.
But often among the bushes its being hidden a lot of misery.
We have been used by now, of spotting the "shadows" that are moving carefully into the green environment all times of the day.
Some of them are just watching us but never dare to make an appearance, some others are running away as soon as they see our cars and even further if we stop trying to feed or water them, others are coming out only at deep dark at nights and some of them are running towards us to ask for help.

Like our little Mia , who gather all the strength had remained on her skinny body and her trembling excausted legs and run in front of Fureverland's dog keeper .
He stopped and the little girl almost fade at his arms.
At the shadow of Fureverland she drunk half the water bucket , with no stop, and she ate the food like there was no tomorrow.
Little Mia (...)  after few days as happy and playful as a puppy like her can be.
She is adorable and very cuddly.
You can only love her and first sight.
She will be a perfect family dog.
It will be a shame to grow and spent her early months or years in a cage .