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Stray

einsame Vierbeiner

Marika – qualvolle Schmerzen, über Monate hinweg

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*ca. 2011/2012 – kastr. – Furever Land

28.04.2022: Hallo liebes stray-Team!

Wir möchten Euch gerne ein Update von Nala senden. Sie ist nun 1 Jahr (Stand: April 2022) bei uns. Sie hat es uns als ‚Hundeanfänger‘ sehr leicht gemacht.

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Auf unseren Gassigängen, oft mit ihrem Hundekumpel, gibt’s immer viel Neues zu entdecken. Sie lässt sich sehr gut abrufen und geht überwiegend ohne Leine. Nur wenn ihr ‚etwas‘ in die Nase steigt, zeigt sie sich manchmal stur und ‚gewinnt‘. Dann gehen wir ihren Weg. Radfahrer, Jogger, spielende Kinder, vorbeifahrende Auto’s oder LkW‘s interessieren sie nicht. Nur mit Anhängern hat sie Probleme. Fährt ein Auto mit einem Anhänger an uns vorbei, wird der verbellt!?! In dem Jahr hat Nala viele Hunde kennengelernt. Sie zeigt sich sehr verträglich. Hündinnen braucht sie nicht, die lässt sie links liegen. Mit Rüden hat sie oft Spaß. Hier wird unsere alte Dame noch mal richtig fidel. Mit ihrem anfänglichen ‚Katzenproblem‘ kann ich inzwischen sehr gut umgehen. Anfangs dachte ich, dass ich sie deswegen nie ohne Leine gehen lassen kann. Ich muss sehr aufmerksam sein und sie früh genug aus der Aktion und ihrem ‚Tunnel‘ herausholen.

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Ich hatte Bedenken wegen des Winters: wie wird eine griechische Seniorin mit ihren Wehwehchen (Arthrose und Spondylose) und unserem Winter klarkommen? Der Winter war glücklicherweise mild und an den paar Schneetagen, hatte Nala sichtlich ihren Spaß…

Sie genießt nach wie vor ausgedehnte Streicheleinheiten und streckt uns dafür zu gern ihren Bauch entgegen. Wenn sie dazu noch tief atmet und anfängt zu schnarchen, ist sie wohl einer der zufriedensten Hunde.

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Sie fährt sogar im Fahrradanhänger mit. Der Anhänger wird mit einem dicken Kissen angenehm weich ausgepolstert und los geht’s. Oft macht sie darin auch ihr Mittagschläfchen. Dann und wann ‚bettet‘ sie sich um und nimmt ein Sonnenbad.

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Sehr in Sorge waren wir Ende Oktober letzten Jahres. Wir waren eingeladen. Als wir nach Hause kamen, haben wir ein kulinarisches Schlachtfeld vorgefunden. Sie hatte sich 20 Schokoküsse, 1 Pfund feinste Pralinen und 2 Weihnachtsmänner schmecken lassen, teilweise mit Verpackung. Ich möchte nicht weiter ausführen wie mein Mann und ich des Nächtens voller Panik in die Tierklinik gefahren sind. Wäre Nala ein kleiner Hund, wäre sie nicht mehr da! Seitdem wird alles weggestellt. Das war uns eine Lehre!!!!!!!!!

Fressen tut sie für ihr Leben gern. Inzwischen haben wir ihren kulinarischen Horizont auch erweitert: Apfel (geht mittlerweile doch!), Banane, Himbeeren, Joghurt, Ziegenkäse, Hüttenkäse, Karotte, Fenchel, Zucchini, Kohlrabi, Brokkoli, gekochtes Hühnchen, gebratenes Rinderhack, Kalbsleberwurst und einiges mehr. Auch Eis hat sie schon geschleckt… Da sie sich nicht mehr so viel bewegt, muss ich aufpassen denn seit Ankunft vor einem Jahr hat Nala fast 4 kg zugelegt.

Sie ist sehr unkompliziert. Wir waren mit ihr schon im Biergarten, sogar im Restaurant. Sie war auch schon zweimal im Urlaub: einmal in einem Hundehotel in Bayern und einmal in einer Ferienwohnung in der Eifel. Im Hundehotel gab’s einen ‚Spielplatz‘. Hier hat sie sich kooperativ gezeigt und alles mitgemacht. Danach mussten alle Eindrücke auf der Couch ‚verarbeitet‘ werden. Der nächste Urlaub geht hoffentlich an die See. Wir würden ihr gerne mal das Meer zeigen auch wenn sie keineswegs eine Wasserratte ist. Ihr ist es sicher egal – Hauptsache ihr Rudel ist komplett!

Auto fahren ist für sie das Größte überhaupt. Die Tür vom T6 ist noch nicht richtig auf und Nala hüpft rein. Ich gewöhne sie aber daran über die Rampe einzusteigen. Aufgrund ihres Krankheitsbildes gehe ich regelmäßig mit ihr zur Physiotherapie. Die Massage genießt sie, das Laufen im Wasserbad mag sie nicht. Die Physiotherapeutin ist sehr zufrieden mit ihr.

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Eine andere ‚Baustelle‘ sind ihre Ohren. Wer ihre Vorgeschichte gelesen hat, weiß, dass sie eine schlimme Infektion hatte. Mittlerweile zeigt sie mir wann es Zeit ist, ihre Ohren zu reinigen. Sie ist fast schon entspannt und lässt mich arbeiten…anschließend gibt’s natürlich Leberwurst!

Inzwischen wage ich mich an die Krallenpflege. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann ich auch hier arbeiten und feile Millimeter für Millimeter ihre Krallen.

Nala begleitet mich oft in’s Büro. Hier träumt sie dann auf ihrer orthopädischen Matratze vor sich hin. Sie will einfach nur dabei sein und ist sehr geduldig.

Wenn sie träumt, ist es schön sie zu beobachten. Die Schnauze zuckt, die Pfoten wackeln und es kommen sonderbare Geräusche aus ihr heraus. Ich beobachte sie gern. Sie strahlt eine Ruhe und Zufriedenheit aus.

Wir möchten sie keine Sekunde missen und sind dankbar für jeden weiteren Tage den wir mit unserer Seniorin haben. 

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Alles Gute an alle ‚strayler‘ in Deutschland und auch vor Ort wo Eure Hilfe so wertvoll ist.

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Kein Blick mehr zurück, nur noch nach vorne in eine Zukunft als geliebter Familienhund. 

Es ist jedes Mal wunderschön, wenn auch ein älterer Hund noch einmal das Glück hat, ein liebevolles Zuhause zu finden und kennenlernen darf, wie es sich anfühlt, ein geliebter Familienhund zu sein. Marika kann da jetzt "ein Lied von bellen", wie uns ihr Frauchen sehr anschaulich schildert und Fotos zeigen... Wir freuen uns sehr für Marika.

 

Hallo Frau Mohnes und gesamtes Stray-Team,
es sind erst zwei Wochen her, dass Nala (bei stray hieß sie Marika) zu uns gekommen ist. Sie ist unser erster Hund. Entsprechend aufgeregt waren mein Mann und ich – wie Ihr Euch vorstellen könnt. Wir wollten gut vorbereitet sein, bloß nicht zu spät zum Flughafen kommen, nichts verpassen, die Kleine in Empfang nehmen wenn sie aus dem Ankunftsbereich geschoben wird. Einfach DA sein!

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Als Nala aus der Box kam, war das ein unbeschreiblicher Moment – sie war von Anfang an sehr zutraulich. Wir haben so viel gelesen: dass man Neuankömmlinge erst mal ‚ankommen‘ lassen soll, ihnen Zeit geben. Die brauchte Nala nicht!
Am Flughafen ließ sie sich anleinen und ging an der Seite meines Mannes. Ich kam kaum hinterher. Im Parkhaus sprang sie in ihre Transportbox im Auto und schaute uns an als wollte sie fragen: ‚Bringt Ihr mich jetzt nach Hause?‘

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Zuhause angekommen – das Gleiche: zack, zack wurden alle Räume abgenommen und offensichtlich für gut befunden weil sie anschließend in einen Tiefschlaf gefallen ist.
Sie ist so unkompliziert, bettelt nicht wenn wir essen (es wird nur kurz geschaut was wir essen), ist stubenrein, hat keine Angst vor Männern, läuft Treppen (zwar nicht mehr wir ein junges Reh), zieht nicht an der Leine, meistert Hundebegegnungen im Feld sehr gut, springt keine Radfahrer oder Jogger an etc.

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Nur Bienen & Fliegen mag sie überhaupt nicht. Kürzlich haben wir gemeinsam auf der Terrasse gechillt, als sie plötzlich aufsprang und auf IHREN Couchplatz ‚geschossen‘ ist. Ebenso sind ihr Krähen und Elstern unheimlich, vor Allem wenn die sich uneinig sind und entsprechend Lärm machen. Sehr schnell springt sie dann auf und flüchtet in ihren sicheren Bereich.
Mein Mann und ich sind so froh, dass sie bei uns ist. Wenn sie schlafend neben uns auf ihrer Couch liegt, beobachten wir sie gerne. Der ganze Körper zuckt manchmal, die grauen Pfoten wackeln als würde sie einen Marathon laufen. Da wird bestimmt ganz viel verarbeitet.

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Nala ist so dankbar. Viel mehr Leute sollten ältere Hunde aufnehmen – sie haben es verdient, auf ihre alten Tage noch eine schöne Zeit zu haben. Unsere Entscheidung, einen älteren Hund aufzunehmen, haben wir bis jetzt keine Sekunde bereut. Trotz mancher Bedenken und Fragen von Bekannten: ‚Waas? Warum denn so einen alten Hund? Der lebt doch vielleicht gar nicht mehr so lange! Von dem habt Ihr doch gar nicht lange etwas!‘
Meine Antwort war dann immer: ‚Selbst wenn sie nur ½ Jahr lebt, hatte sie ein schönes letztes halbes Jahr in ihrem Leben und durfte noch erfahren wie es ist, einige Annehmlichkeiten zu genießen, die ein älteres Hundeherz begehrt.

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Aus Nala’s Sicht würde das sicher so klingen: ich weiß gar nicht warum die Zwei so aufgeregt waren! Ich bin doch so eine unkomplizierte ältere Dame, die es liebt, gaaanz lange gestreichelt zu werden, dazwischen feine Gassi-Runden geht und Schläfchen hält. Schlafen darf ich überall außer im Bett von den Beiden, wie schade! Die Zwei haben mir mehrere Schlaf- und Schlummerplätzchen eingerichtet. Dann suche ich mir aus nach was mir gerade ist. Am liebsten aber liege ich neben meinem Frauchen auf der Couch und schmiege meinen Kopf an ihre Oberschenkel.

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Dass ich so etwas auf meine alten Tage noch mal erleben darf. Ach … und natürlich lasse ich mir das Futter schmecken. Da bin ich inzwischen recht entspannt. Anfangs hatte ich Angst, dass das was in dem Napf ist, nicht mir allein gehört. Aber das weiß ich jetzt … es ist nur für mich! Und so teile ich mir meine Portion selbst ein. Ich lasse mir immer noch etwas im Napf – für den kleinen Hunger zwischendurch. Eine kleine Portion bekomme ich immer aus dem Kong. Das macht vielleicht Spaß, sag‘ ich Euch.

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Soll ich Euch mal etwas Lustiges erzählen? Mein Frauchen hat versucht, mir einen Apfel unterzujubeln. Da war ich vielleicht irritiert. Ich hab ‚mein Futter‘ drumherum weggegessen, den Apfel habe ich für sie liegengelassen. Wer ihr das wohl erzählt hat, dass ich Apfel essen würde?? Mit gekochten und gestampften Kartoffeln hat sie diesen Ausrutscher wieder ausgeglichen! Und dann erst die Rinderkopfhaut…  
Einen Kumpel habe ich auch schon gefunden, praktischerweise wohnt der gleich neben mir. Garten an Garten sozusagen. Wenn wir uns sehen, begrüßen wir uns entsprechend (von seinem Frauchen habe ich sogar ein Willkommensgeschenk bekommen: ein Kuscheltier mit einer Kaustange dran und einen Anhänger mit meinem Namen). Ansonsten treffe ich viele andere ‚Kollegen‘ unterwegs – das ist alles aufregend. Danach bin ich immer ganz platt!

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Wer meinen Beitrag vielleicht verfolgt hat, weiß, dass ich eine schlimme Ohreninfektion hatte. Gary aus Furever Land hat meinen neuen Eltern Medikamente dafür mitgegeben. Vor kurzem haben die Beiden versucht, meine Ohren zu reinigen. Nein, es blieb nicht nur bei einem Versuch – sie haben es hinbekommen. Wir waren alle drei etwas aufgeregt. Das nächste Mal klappt’s sicher besser.

Ein dickes ‚Danke‘ für Eure Arbeit und dafür, dass Ihr den Fellnasen das Leben lebenswerter macht. Viele Grüße an dieser Stelle an Gary und tausend Dank, dass Nala jetzt bei uns ist!
Nadine & Christian mit Nala

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Ansprechpartnerin:Petra Mohnes

14.07.2020: Hinter Marika liegen wochenlange Schmerzen. Ihre Ohren waren so entzündet, dass sie komplett zugeschwollen und von Blut und Eiter bedeckt waren. Marika wird noch immer behandelt. Auf die Straße zurück kann sie nicht.

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Gary schreibt:
Marika gehört zu einem kleinen Hunderudel, das wir füttern. Yorgos bringt ein oder zweimal im Monat Futtersäcke dorthin und es gibt einige Leute, die sich darum kümmern, dass die Hunde regelmäßig das Futter bekommen. Leider ist dies das Einzige, was diese Leute tun, sie achten nicht darauf, ob die Hunde irgendwelche gesundheitlichen Probleme haben.
So wie bei Marika.
Yorgos hatte vor der Ausgangssperre dafür gesorgt, dass genügend Futter für die Hunde vor Ort war. Über eine lange Zeit konnte er jedoch nicht dorthin fahren und selbst nach den Hunden schauen. Als dies endlich wieder möglich war, fand er Marika in einem furchtbaren Zustand vor. Ich persönlich habe noch nie einen Hund gesehen, dessen Ohren so aussahen. Beide Ohren waren komplett zugeschwollen, der Ohrkanal war nicht einmal mehr sichtbar. Das Einzige, was zu sehen war, war Blut und Eiter, der die Ohren vollständig bedeckte und auf Marikas Hals tropfte.

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Wir fuhren sofort mir ihr zum Tierarzt. Marika hatte solche Schmerzen, dass wir sie kaum am Kopf berühren konnten.
Die Tierärzte säuberten die Ohren und den Kopf daher nur ein wenig äußerlich und machten einen Bluttest, um sicher zu sein, dass Marikas Blutwerte gut genug für eine Narkose waren.
Am folgenden Tag konnte Marika sediert werden.

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Auf den ersten Blick schien das rechte Ohr in einem schlimmeren Zustand gewesen zu sein. Doch jetzt stellte sich heraus, dass das linke Ohr fast komplett geschlossen war. Es gab keine Möglichkeit, durch den Ohrkanal hineinzuschauen.

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Wir überlegten mit den Tierärzten, wie am besten vorzugehen sei: Nach der Reinigung unter Narkose sollte Marika konservativ weiterbehandelt werden (Antibiotika sowie der Versuch, die Ohren jeden Tag so gut wie möglich zu reinigen).

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Beim rechten Ohr schlug die Behandlung gut an, die Entzündung im linken Ohr wurde schlimmer und schlimmer.
Es war zu sehen, dass die Schmerzen für Marika immer heftiger wurden, das Ohr schwoll noch mehr an und eiterte.
Es gab keine andere Möglichkeit, als das Ohr in einer Operation zu öffnen. Auf diese Weise sollte erreicht werden, dass kein Eiter, keine Bakterien, kein Blut mehr die Entzündung im Ohrinneren noch weiter verschlimmern konnten und das Ohr sollte so anschließend einfacher gereinigt werden können.

Die OP wurde durchgeführt, doch noch immer kämpfen wir gegen die Bakterien, die mit dem Antibiotikum einfach nicht in Griff zu bekommen sind.

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Die arme Marika trägt seit mittlerweile 40 Tagen einen Schutzkragen.

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Seit einer Woche bekommt sie ein neues Medikament (es wird injiziert) und wir hoffen, dass es helfen wird.

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Marika ist eine äußerst freundliche und menschenorientierte Hündin.

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Sie macht alle Tierarztbesuche geduldig mit und erlaubt uns, diese wirklich schmerzhaften Ohrreinigungen und -behandlungen durchzuführen. Nur ganz leise wimmert sie dabei.

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Marika ist wunderbar und wir hoffen, dass ihr uns helfen könnt, ein Zuhause für sie zu finden. Sie kann nicht zurück auf die Straße. Auch wenn die Ohrentzündungen verheilen sein werden, wird sie immer anfällig sein und eine saubere Umgebung brauchen, ohne die Gefahr, dass sich ihre Ohren wieder entzünden.“

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