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Stray

einsame Vierbeiner

2015 01 25 start

*ca. 2008/2009 – ca. 51 cm - ca. 23 kg - katzenvertr. - Elefsina


 09.07.2016: Peggy schickt uns ein schönes Video:

 

http://www.youtube.com/watch?v=8ukzZklJG-s

 

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04.01.2016 Nach vielen Jahren im Gehege, schickt uns Peggy Fotos aus Ihrem Zuhause ...     11.02.2016 Kleines Text-Update aus Peggys neuem Leben

Hallo,
 
Peaches Peggy entwickelt sich gut, in der Wohnung hat sie sich bereits einige nützliche Dinge von Twiggy abgeguckt.
Wer ist der erste, wenn Frauchen nach Hause kommt dann übereinander oder untereinander wie die Bremer Stadtmusikanten aufstellen, funktioniert das nicht dann Tüten inspizieren ,hat sie denn wieder was mitgebracht und beim Gassi gehen auch gleich mit vorne anstellen .
Bekommt Mietzekatze Futter lohnt sich das Hintenanstellen und solange den Kater angucken bis es dem zu doof wird und geht.
 
Habe ein bisschen Sorge dass die typischen Shar Pei Falten bald aufgefüllt sind.
 
Sie ist ein Schatz und traut sich immer etwas mehr, nach 1 Monat hat sie das Sofa entdeckt und schmiegt sich schon mal dichter an einen dran, sie mag es sehr massiert ,gebürstet oder gekrabbelt zu werden.
 
Sie hat noch Angst oder Unsicherheit bei Geräuschen so hält sie sich nur kurz im Garten auf, naja bis jetzt war das Wetter auch nicht so toll, dass ich lange im Garten war aber heute hat man ihre Unsicherheit bei fremden Geräuschen deutlich gemerkt ,Twiggy konnte sie zweimal abfangen beim ins Haus laufen, aber beim 3 Mal ist es ihr gelungen.
 
Sie hatte bisher keine Fluchttendenzen sie schreckt malauf, beruhigt sich aber sofort wieder, drinnen wie draußen.
Ich glaube, das was mir nicht so gefällt ist, dass sie vermutlich doch einen stärkeren Jagdtrieb hat, sie lässt sich von den Spuren und Gerüchen dann an der Leine gut weg locken aber heute im Wald hat sie schon Tempo gemacht und später hab ich das Reh gesehen was sie wohl vorher schon gewittert hat. Ich dachte in Griechenland gibt es keine Rehe nur Hasen und Füchse, die riecht sie aber wohl auch ganz gut.
Mein Trost ausgeprägter wie bei einem Podenco kann das nicht sein .
 
Nun gut, bis und ob ich sie überhaupt jemals ohne Leine laufen lassen könnte, ist ja noch offen.
Sie hört auf ihren neuen Namen und wenn ich pfeife kommt sie auch zurück ,an der Leine, beim Sitzzeichen legt sie den Rückwärtsgang ein, alles was mit den Händen über ihrem Kopf passiert ist ihr unheimlich.
 
Ich habe Rozina schon mal zwei Bilder geschickt in der Wohnung sieht man kaum ihr Gesicht es ist immer so dunkel auf den Bildern und draußen buddelt sie als in den Mäuselöchern rum und grunzt wie ein Wildschwein das es einem oder der Maus eben zum Fürchten wird.
 
Ich versuch immer schon mal ein schönes Foto zu machen aber wirklich gut ist es mir noch nicht gelungen.
Ansonsten iss alles prima und ich freue mich sehr, dass das alles so gut geklappt hat und sie bei uns sein darf.
Bis bald  Ulrike 

 

 

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17.12.2015: Seit Juli 2013 suchten wir nach einer Familie für Peggy. Ab heute darf auch sie endlich ein glücklicher Familienhund sein.

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Rückblick - 17.11.2015: Peggy hat den Katzentest bestanden! Sie war der Katze gegenüber sehr schüchtern und wollte sie auch gar nicht direkt ansehen. Auch Peggy war froh, als sie den Katzenverträglichkeitstest bestanden hatte, sie fand es doch ein wenig gruselig...

Ansprechpartnerin Simone Hasenauer

Peggy auf dem Weg zur Wohnung unserer Tierschützerin, hier weiß sie noch nicht, was sie erwartet...

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Peggy war wie eingefroren, als sie die Katze entdeckte. Sie hat sich lieber im Hintergrund gehalten und die Samtpfote auch nicht direkt angeschaut. Peggy hat den Katzentest bestanden!

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18.10.2015: Peggy ist wie ein ungeschliffener Diamant. In ihr schlummert eine wundervolle Seite, die sie hier im Zwinger aber niemals zeigen kann. Sie braucht Geduld, Verständnis und viel Liebe, dann wird sie ihr ganzes Strahlen zeigen. Zweimal am Tag darf sie kurz aus ihrem Zwinger. Peggy´s Leben findet seit Jahren in dieser Eintönigkeit statt. Sie kennt keine Spaziergänge, kein Leben in Geborgenheit, keine Zugehörigkeit zu einer Familie. 

Unsere Teamkollegin Katja Herz hat auch Peggy im Furever-Land besucht und schreibt:

"Die süße Peggy liegt mir besonders am Herzen. Sie ist so eine tolle Hündin, ich kann nicht verstehen, warum sie keiner sieht. Ihr süßes Knautschgesicht macht sie einfach unwiderstehlich. Peggy sitzt schon ihr ganzes Leben in einem Zwinger und kennt sonst nichts anderes. Sie ist eine ganz liebe und sanfte Hündin. Wenn sie einen nicht kennt, ist sie erst einmal etwas vorsichtig und hält ein bisschen Abstand. Wenn sie aber merkt, dass man ihr nichts Böses will, dann kommt sie langsam näher. Sie ist aber nicht panisch, sondern einfach nur vorsichtig und zurückhaltend. Sie lässt sich nicht gleich streicheln; erst wenn sie einen kennt, fasst sie Vertrauen. Peggy hat nie wirklich erlebt, was es heißt geliebt zu werden. Sie hat nie gespürt wie sich ein kuscheliges Körbchen anfühlt. Ihr Zuhause ist ein Zwinger mit einer kleinen Hütte. Der Boden besteht aus Stein und Sand. Zweimal am Tag darf sie kurz aus ihrem Zwinger. Viel Zeit sich mit ihr zu beschäftigen haben die freiwilligen Helfer leider nicht immer. Dafür sind es einfach zu viele Hunde, die versorgt werden müssen. Peggys Leben findet seit Jahren in dieser Eintönigkeit statt. Sie kennt keine Spaziergänge, kein Leben in Geborgenheit, keine Zugehörigkeit zu einer Familie. Es bricht mir das Herz diese liebenswerte Hündin zu sehen. Sie nimmt es einfach so hin, als hätte sie sich damit abgefunden für immer in ihrem Zwinger zu bleiben. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es irgendwo die richtigen Menschen gibt. Die nicht nur eine Hündin unter vielen sehen, sondern ihr wundervollen Charakter erkennen. Peggy kommt nicht gleich freudig und schwanzwedelnd auf einen zu und fällt dadurch natürlich erst Recht nicht auf. Aber unter ihrer zurückhaltenden Art steckt eine ganz besondere Hündin. Sie würde doch so gerne einfach nur dazu gehören und geliebt werden. In ihrem traurigen Blick sieht man noch einen Funken Hoffnung. Tief im Inneren hat sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben und wartet weiter jeden Tag geduldig auf ihre Familie. Sie ist ein Hund, der mein Herz berührt. Sie hat es so sehr verdient ihr Glück zu finden. Peggy ist wie ein ungeschliffener Diamant. In ihr schlummert eine wundervolle Seite, die sie hier im Zwinger aber niemals zeigen kann. Sie braucht Geduld, Verständnis und viel Liebe, dann wird sie ihr ganzes Strahlen zeigen." 

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25.01.2015: Peggy wartet schon ihr ganzes Leben im Gehege. Sie hat keine Vorstellung davon wie es sein kann in einer Familie zu leben. Wir hoffen sehr, dass sie von Menschen entdeckt wird, die die Ruhe und die Geduld haben Peggy zu zeigen, wie die Welt für einen Familienhund aussehen kann.

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Unsere Tierschützer vor Ort schreiben:

Ungefähr 2100 Tage lebt Peggy schon im Gehege in Elefsina…. Ungefähr 50.400 trostlose Stunden ihres Lebens wartet sie auf ihre Menschen….

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Ein Warten, das kein Ende zu haben scheint, denn das Telefon hat nicht ein einziges Mal für sie geklingelt….

Wir fragen uns warum?

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Wir haben auch zwei Videos von Peggy erhalten:

http://www.youtube.com/watch?v=MPpe5fBhohU
http://www.youtube.com/watch?v=T0xSiv7GfuY

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10.05.2014:Die liebenswerte Peggy wartet noch immer darauf, von “ihren” Menschen entdeckt zu werden. Seit  ihrem Welpenalter lebt sie im Elefsina-Gehege und dieses Gehege ist alles, was sie von der Welt kennt.

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Die Tierschützer im Gehege begrüßt sie stets voller Freude: Sie rennt auf sie zu und ist überglücklich, wenn sie entdeckt, dass die Tierschützer Leckerchen dabei haben.

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Peggy ist eine ruhige und ausgeglichene Hündin, dabei durchaus gesellig. Sie liebt es, mit anderen Hunden zu spielen und zu rennen, vor allem mit den Hunden, die sie sich selber als Spielgefährten aussucht. Zur Zeit lebt sie frei auf dem Gelände.http://www.youtube.com/watch?v=cHyDSmSWwQU

Ein wenig fühlt sie sich wie die Chefin des Geheges und manchmal versucht sie, dies den anderen Hunden zu zeigen.

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Peggy ist aber anpassungsfähig, und wenn sie in einer neuen Umgebung lebt, wird sie sich anpassen. Da sie nichts von der Welt kennt und Fremden gegenüber anfänglich scheu und zurückhaltend ist, braucht sie einfühlsame und geduldige Menschen an ihrer Seite, die sie mit viel Verständnis an das Leben „dort draußen“ heranführen.

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Ihr neues Zuhause sollte gut eingezäunt sein, denn Peggy kann gut klettern.

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 12.01.2014: Während ihres Besuchs in Elefsina hat Regina Hofmann Peggy getroffen. Sie schreibt:
"Zuerst schicke ich (...) ein paar Bilder von "meiner" Peggy. Noch nicht  einen Anruf hatte ich bisher für sie, nicht eine Mail ...

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Sie lebt dort auf dem Gelände, außerhalb der Gehege.

Sie ist scheu, aber trotzdem neugierig. Also immer einen gewissen Abstand einhaltend folgte sie uns auf Schritt und Tritt.

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Sie ist sehr aufmerksam. Anfassen konnte ich sie nicht, aber sie kannte mich ja auch gar nicht.

Da sie Leckerchen liebt, kann man darauf aufbauen. Es sollten aber schon erfahrene Menschen sein, die bereit sind, ihr Zeit zu geben."
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 04.08.2013: Das ist Peggy! In das Fell ihrer großen Ohren ist sie hineingewachsen – und ihre Ohren sind wahrlich exzeptionell. In ihr übriges Fell passt Peggy nach charmanter Shar Pei Art nach wie vor weiterhin gemütlich-lässig rein …

Insgesamt ist diese Hündin eine wahrhaft liebenswert außergewöhnliche Erscheinung. Unverwechselbar und einzigartig.

Peggy ist seit ihrer Kindheit im Gehege von Elefsina  untergebracht. Sie hat ihre Hundehütte neben dem Container, in dem Futter und Medikamente gelagert werden.

Fremden Besuchern gegenüber ist sie sehr scheu und schüchtern, aber wenn die Tierschützer das Gelände betreten, dann ist sie die erste, die ihnen strahlend entgegenläuft, fröhlich mit ihrer Ringelrute wedelnd …

Peggy hat sich in die Herzen aller Elefsina-Tierschützer geschlichen und die Tierschützer wären glücklich, wenn diese aparte Hündin endlich das Glück hätte, eine eigene Familie zu finden.

Peggy ist vier bis fünf Jahre alt und kennt nichts anderes als das Gelände – nur ein einziges Mal hat sie es verlassen, weil sie zum Tierarzt musste.

Peggy versteht sich mit den anderen Hunden auf dem Gelände, sowohl mit den Hündinnen als auch mit den Rüden. Natürlich gibt es Hunde, die sie besonders mag, und andere, mit denen sie einfach auskommt.

Es gibt zwei Dinge, die Peggy liebt – Futtern und Gemütlichkeit. Zum Futtern: Die Essenszeit ist die schönste Zeit des Tages für sie, denn Futtern findet Peggy himmlisch. Sie lässt es sich niemals entgehen, anschließend noch mal bei den Tierschützern nach einem „Nachschlag“ in Form von Leckerchen zu bitten.

Zur Gemütlichkeit: An heißen Tagen hat Peggy ihr Stammplätzchen unter einem Busch. Sie hat sich dort eine Art Nest gebaut und eine gemütliche Kuhle gebuddelt. Die weichen Blätter nutzt sie als gemütlichen Schutz vor der Sonne und Hitze – dort schläft sie und macht das Beste daraus, kein eigenes Zuhause und kein eigenes Körbchen zu haben. Liebenswert, rührend und unsäglich traurig ist dies …

Wie geschrieben, hat Peggy ein einziges Mal in ihrem Leben das Elefsina-Gehege verlassen, als sie zum Tierarzt musste: Die Tierschützer hatten sie in einem Zwinger untergebracht, doch Peggy wollte raus aus der umzäunten Enge, sie wollte sich wieder auf dem Grundstück des Geheges bewegen können. Also versuchte sie, unter dem Zaun hindurch zu kriechen und verletzte sich dabei am Rücken.

Aus dieser Zeit sind die Fotos mit dem orange Geschirr.

Da Peggy nichts außer dem Gehege kennt und weil sie Fremden gegenüber so schüchtern ist, sollte ihre Familie Erfahrung im Umgang mit ängstlichen Hunden haben. Ein Bruder Peggys  ist ihr vom scheuen Charakter her sehr ähnlich – doch sobald er eine eigene Familie hatte, entwickelte er sich zum wunderbarsten Familienhund.

Die griechischen Tierschützer - und wir - und Peggy ebenfalls ... wir hoffen, dass es irgendwo da draußen die Menschen gibt, die ihr Herz an Peggy verlieren und ihr ein wunderschönes, liebevolles, geduldiges und verantwortungsbewusstes Zuhause geben können. 

Peggy als Welpe:

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