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Stray

einsame Vierbeiner

Was für ein qualvoller Betrug am "besten Freund des Menschen"...

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27.10.2019 update: Bitte helfen Sie mit diese grausamen Tierversuche an Hunden zu stoppen - HIER: PeTA-Challenge

PeTA klärt auf: "Kranke, verängstigte Hunde kauern sich in kahlen Metallkäfigen zusammen. Ihre Zunge ist geschwollen und die schwache Kiefermuskulatur macht es ihnen schwer, selbst den dünnen Brei zu schlucken. Das Winseln anderer leidender Hunde ist ohrenbetäubend. Verursacht werden diese Qualen durch Versuche zur Muskeldystrophie (MD). Diese werden beispielsweise an der amerikanischen Texas A&M University (TAMU) durchgeführt, aber auch in Europa.

 Ähnliche Studien gibt es dort an der französischen tiermedizinischen Hochschule von Alfort. Auch in Deutschland mussten allein 2017 3.300 Hunde in verschiedenen Tierversuchen leiden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, möchten Sie diesen Hunden und anderen Tieren helfen? Unterstützen Sie noch heute PETAs Challenge „Tierversuche stoppen!“

Wir haben uns bei dieser besonderen Aktion ein Spendenziel von 600.000 Euro bis zum 31. Oktober 2019 gesetzt. . Damit können wir gezielt darauf hinarbeiten, immer mehr Tierversuche durch tierfreie Forschungs- und Testmethoden zu ersetzen.

Ihre Spende wird um den gleichen Betrag verdoppelt und hat damit enormen Einfluss.

Aber die Frist endet bereits in weniger als einer Woche!

Seit fast vier Jahrzehnten werden Hunde in solch grausamen Versuchen gequält. Dennoch wurde damit keine einzige Behandlungsmöglichkeit gegen die verheerenden Symptome der MD entwickelt – von einem Heilmittel ganz zu schweigen. Die Wissenschaft weiß, dass es bessere Forschungs- und Behandlungsmethoden gibt, die man verfolgen könnte. Durch den Fokus auf für den Menschen relevante Forschungsmethoden, wie Zellkulturen oder Multiorganchips, lassen sich für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse erzielen. Aber Hunde leiden weiterhin in grausamen und nutzlosen Versuchen.

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Wir von PETA sind genau wie unsere internationalen Partnerorganisationen entschlossen, Hunde und alle anderen Tiere vor solchem Leid zu bewahren. Nach der Veröffentlichung von Enthüllungsberichten über die Hundelabore an der TAMU und in Alfort wandten sich Tausende mitfühlende Menschen per E-Mail und telefonisch an die beiden Einrichtungen, um ein Ende der Qualen zu fordern. MD-Patienten aus der ganzen Welt sowie 500 Ärzte, die Menschen mit MD behandeln, wurden ebenfalls aktiv. Sie schlossen sich unserer Forderung an, dass Hilfsorganisationen und Regierungsbehörden ausschließlich tierfreie Forschungsmethoden finanzieren sollten, die tatsächlich für den Menschen relevant sind. Die Tierquälerei an den Hunden muss endlich aufhören. HIER geht es zur: PeTA-Challenge

Wenn Sie heute an PETA spenden, wird Ihr Beitrag verdoppelt und stärkt so unsere lebensrettenden Kampagnen gegen Tierversuche. Denn wenn wir unser Spendenziel erreichen, stehen uns insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung, die wir sofort einsetzen können, um gegen das Leid von Hunden und anderen Tieren in Laboren vorzugehen. Unsere Arbeit umfasst u.a.:

  • - die Durchführung aufsehenerregender Kampagnen zur Aufklärung der Öffentlichkeit;
  • - die Aufforderung an Regierungsbehörden, Tierversuche nicht länger zu fördern und stattdessen die Gelder der tierversuchsfreien Forschung zur Verfügung zu stellen;
  • - die Kontaktaufnahme zu Unternehmen, die Tierversuche durchführen und Unterstützung beim Umstieg auf tierfreie Methoden;
  • - die Finanzierung humaner tierfreier Forschung, wie beispielsweise an der Technischen Universität Braunschweig zur tierfreien Entwicklung von Diphtherie-Antitoxin;
  • - die Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge über die Überlegenheit tierfreier Testmethoden.

Wir können unser Ziel erreichen – doch wir benötigen Ihre Hilfe. Die Frist endet bereits in weniger als einer Woche.

 

 

JELLY und PEONY - Jeder Moment ist pure Qual. Hunde in der Versuchshölle. Sie brauchen Ihre Stimme!!!

Schon seit Jahren kämpfen Tierschutzorganisationen gegen dese unfassbar grausamen Experimente...

20.04.2017: Jelly und Peony, zwei von unzähligen, sinnlosen Tierversuchsopfern. Jeder Tag, jede Minute, jeder Atemzug ist unvorstellbare Höllenqual. Diese Hunde haben nur eine einzige Chance der furchtbaren Pein zu entkommen - Ihre Stimme! Bitte protestieren Sie hier:  PETITION

Bitten Sie das Versuchslabor TAMU in Texas seine Hundeversuchslabore zu schließen, das Züchten der Krankheit muskuläre Dystrophie zu beenden und alle Hunde zur Adoption freizugeben!

Die Tierschutzorga PeTA klärt auf: "Jelly`s Leid: Jelly, ein wunderschöner Golden Retriever wurde dazu gezüchtet, um verschiedene Formen der muskulären Dystrophy (GRMD) an ihm zu erforschen. Eine Krankheit, die Gliedmaßen von Welpen derartig lähmt, dass sie schwer behindert sind und einen frühen, qualvollen Tod sterben. Jelly litt schon als Welpe furchtbar durch Joe Kornegay’s grausame Experimente an der Texas A&M Universität (TAMU) Während ihres trostlosen Daseins diente sie als Versuchsobjekt für wiederholte, sehr schmerzhafte Muskel Biopsien, die an ihren hinteren Beinen durchgeführt wurden.

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Jelly litt nachdem sie krank wurde, unter schwer geschädigten, sehr schwachen Muskeln. Sie und andere Hunde werden dazu genutzt, Mittel und Therapien gegen die Krankheit GRMD zu entwickeln. Versuche, die bis jetzt keinerlei Erkenntnis brachten. Jelly durfte niemals laufen oder spielen wie ein Welpe. Sie konnte sich nicht entwickeln, weil ihre Fähigkeit zu saugen stark eingeschränkt war. Im Alter von 6 Wochen bekam sie Spasmen im Kiefer und konnte ihre Schnauze nicht mehr richtig öffnen. Ihre hinteren Beine verkümmerten so, dass sie nicht normal gehen konnte. Mit der Zeit krümmte sich die Wirbelsäule nach innen. Ihre zu große Zunge erschwerte die Atmung, das Schlucken und Fressen. Sie konnte nur mühsam breiförmige Nahrung zu sich nehmen. Dazu kam exsessiver Spechelfluss. Eine stark vergrößerte Scheidewand erschwerte die Atmung zusätzlich. Jelly verbrachte ihr ganzes Leben alleine eingesperrt in den Käfigen der Labors. Sie musste nicht nur die Qual der Krankheit erleiden, sondern wurde zusätzlich noch zu grausamen Versuchen missbraucht. Mit 8 Jahren wurde sie eingschläfert. Die Experimente bedeuten lebenslanges Martyrium für Jelly und viele andere Hunde. Bis heute konnte kein einziges Heilmittel gegen die Krankheit GRMD entwickelt werden.

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Peony`s Leid: Auch Peony litt schon als Welpe massiv unter einer zu großen Zunge und unkontrollierbarem Speichelfluss, eine `normale` Begleiterscheinung der Versuche. Verzweifet versuchte sie den Speichel zu schlucken, aber er stieg immer wieder hoch. Es war sehr mühsam für sie zu atmen, zu fressen und zu schlucken. Peony, ein weiblicher Golden Retriever, wurde so gezüchtet, dass sie die Krankheit in sich trug. Geboren am 19. Mai. 2011, im Versuchslabor UNC–Chapel Hill. Sie hatte mittelblondes Fell und eine weiße Tränenzeichnung zwischen ihren Augen. Sie war wunderschön. Durch die schrecklichen Umstände und ihre Krankheit, litt sie Zeit ihres Lebens auch noch unter Parasiten, die ständige Übelkeit, einen aufgeblähten Bauch und schmerzhaften butigen Durchfall verursachten. Mit nur 2 Monaten wurde sie zusätzlich noch mit einem Parasiten angesteckt, den man häufig in dreckigen Vermehrerzwingern findet. Weitere Parasiten, die sich im fauligen Wasser, den verunreinigten, vollen Käfigen ungehemmt ausbreiten, nisteten sich in ihrem Körper ein. Peny litt unter massiven Durchfall, Erbrechen, Schmerzen. Die Universität sorgt nicht einmal für die gesetzlich vorgeschriebene Hygiene in den Zwinger der Hunde.

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An Peony wurden schmerzhafte OPs für Muskel Biopsien durchgeführt. Ihre OP Schnitte entzündeten sich. Unterernährt, geschwächt von den Versuchen, Krankheiten und Infektionen, verfiel sie zunehmend. 2012 wurde sie ins TAMU verlegt. Es ging ihr immer schlechter und sie fing an, die Nahrung zu verweigernng. Im Alter von 21 Monaten wog sie kaum 13 Kilo. Ein gesunder Golden Retriever wiegt in dem Alter zwischen 28 und 40 Kilo. Peony und die anderen Hunde, die von TAMU missbraucht werden, können nicht einmal bei einem Bad ihrer entsetzlichen Pein entkommen. Mitarbeiter behaupten, die Wassertemperatur könnte nicht eingestellt werden so dass die Hunde mit kaltem Wasser abgespritzt werden müssen. Weil Peony so wenig Körperfett hatte, konnte sie ihre Körpertemperatur nicht regulieren. Die kalten Bäder bedeuteten zusätzliche Tortur für sie. Im November 2012 konnte Peony nicht mehr aufstehen. Sie weinte und speichelte furchtbar. Joe Kornegay, der Versuchsleiter, erklärte sie hätte Herzprobleme, ein weiteres Symptom von GRMD. Es wurde nichts getan, ihr Leiden zu lindern. Peony verbrachte die meiste Zeit ihres Lebens unter Qualen in einem Kätig. Nicht einmal eine Decke war ihr vergönnt, auf der sich hinlegen konnte. Am 5. März 2013, zwei Monate nach ihrem 2. Lebensjahr, wurde sie eingeschläfert..." Bitte geben Sie diesen so grausamst gequälten Hunde Ihre Stimme!  PETITION

 

Quelle: Text und Bilder: PETA

http://www.peta.org/features/dog-laboratories-jelly-peony/?utm_campaign=040717%20dog%20laboratories%20jelly%20peony&utm_source=peta%20e-mail&utm_medium=alert

 

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