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Wir wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll...

28092018SOS Beitrag                                                                                                                                                    

28.09.2018 Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2008 haben wir schon wirklich schlimme Zeiten überwinden müssen.  Dank Ihrer treuen und zuverlässigen Unterstützung ist es immer wieder gelungen, unseren Schützlingen ihre Zuflucht zu erhalten und ihre medizinische Versorgung sicherzustellen. Doch momentan scheint unsere "Eiszeit" kein Ende zu nehmen. Immer neue, existenzielle Sorgen türmen sich auf und die Angst um unsere Notfellchen, die nur durch die Hilfe unseres Vereins überleben können, läßt uns kaum noch schlafen.... Wir danken allen, die für unsere Schützlinge da sind und uns zur Seite stehen.   

Wir waren schon einige Male zuvor in einer Situation, die sehr ausweglos erschien, aber immer wieder haben wir es dank Ihrer Hilfe geschafft, unsere Arbeit fortzusetzen.
Aber dieses Mal haben wir wenig Hoffnung.

13082018SOS Beitrag George

Wir haben seit Wochen Aufnahmestopp (es kamen nur Hunde auf die Homepage, für die wir bereits zuvor zugesagt hatten sowie Notfälle, für die eine Absage den sicheren Tod bedeutet hätte - z.B. Xeni und Gazoza). Trotz des Aufnahmestopps werden die Sorgen immer größer, die Situation immer dramatischer.
Alleine die Pensionskosten unserer Notfellchen weisen jeden Monat einen vierstelligen Betrag auf, der nicht durch dauerhafte Patenschaften gedeckt ist. 
Hinzukommen die ständig anfallenden Tierarztkosten. Wir wissen wirklich nicht, wie lange wir noch für unsere Notfellchen da sein können …..

Wir sind sehr verzweifelt.

13082018SOS Beitrag Dead End

 

 

21072018SOS Beitrag Konti

18.07.2018 Ein Monat ist seit unserem letzten Update vergangen und die Situation hat sich leider nicht verändert.
In der Zwischenzeit hatten wir ein sehr harmonisches Sommerfest, haben uns gefreut, wie viele liebenswerte Hunde durch Ihre Unterstützung, durch wunderbare Adoptanten und unser engagiertes Team ein behütetes Zuhause gefunden haben und glücklich sind.
Doch unsere finanzielle Notlage überschattet alles, denn wir wissen nicht, wie lange wir noch helfen können. Doch dieses 16072018Medizinpaten minigibt ein wenig Hoffnung.

 

Aktuell warten noch rund 520 Hunde darauf, auch ein eigenes Zuhause zu finden, ihre Gehege oder Zwinger oder die gefährliche Straße verlassen zu dürfen.
Sie alle können gar nicht genug von den Streicheleinheiten und Zuwendungen unserer Tierschützer bekommen, die ihre Liebe unter so vielen Notfellchen aufteilen müssen. Und wir alle haben große Angst, was mit unseren Schützlingen geschehen wird, wenn wir einmal nicht mehr in der Lage sind, für sie zu sorgen… für sie und die vielen anderen, die auch in Zukunft noch unsere Hilfe benötigen werden und die sonst vermutlich qualvoll sterben werden.
Wir sind sehr glücklich, dass unser Verein so viele treue Paten hat und auch immer wieder neue Menschen zu uns finden, die unseren Schützlingen helfen. Es ist unglaublich, wieviel wir schon dank Ihrer ständigen Hilfe bisher erreichen konnten…
Dass wir dennoch immer wieder in ausweglos erscheinende Situationen geraten, liegt daran, dass man nicht vorhersehen kann, wie krank ein Tier ist, welche Behandlungen es benötigt, was mit jedem neuen Notfall auf uns zukommt.
Für die akute, schlimme Anfangszeit erhalten viele Notfellchen spontane Hilfe, um erste Behandlungen und Operationen zu bezahlen.
Doch bleiben auch sehr viele Schützlinge, die wir „gerettet“ haben, lange in Pensionen, weil vielleicht auch eine gewisse Sorge besteht, ein Tier, das einmal einen schlimmen Unfall hatte, oder sehr krank war, zu adoptieren.
Glücklicherweise haben viele unserer „Hundekinder“ Pensionspaten, sodass sie nicht zurück auf die Straße müssen, denn diese schreckliche Vorstellung schwebt natürlich immer wie ein Damoklesschwert über unseren Hunden, die keine Pensionspaten finden oder bisher gefunden haben…
Was uns aber immer wieder verzweifeln lässt, sind die hohen Tierarztkosten, die anfallen, bis es einem „Hundekind“, welches wir in erbarmungswürdigem Zustand aufgenommen haben, wieder gut geht…. teilweise werden sehr teure Medikamente benötigt, immer wieder muss das Blutbild kontrolliert werden, oft ist es wichtig, eine Spezialdiät zu füttern.
Fahrtkosten zum Tierarzt oder einer Klinik fallen an.
Damit ein Hund mit Hüftgelenkdysplasie oder anderen orthopädischen Einschränkungen nicht lebenslang Schmerzmedikamente nehmen muss, bemühen wir uns, diesen Notfellchen Goldimplantate oder andere Operationen zu ermöglichen.
Und all unsere Schützlinge benötigen Parasitenschutz, damit sie vor Sandmücken und Zecken geschützt werden können.
Alleine diese Kosten sind bei zur Zeit rund 520 Hunden kaum aufzubringen…
 
Da wir wissen, dass es all diese Kosten sind, die fast niemand sieht, aber tagtäglich für fast jeden Hund anfallen - denn selbst ein gesunder Hund benötigt regelmäßige Blutbilder, Wurmkuren, vlt. auch mal eine Kur für das Immunsystem - haben wir die Hoffnung, eine Lösung gefunden zu haben, wie wir es auch zukünftig schaffen können, unsere Vereinsarbeit aufrecht zu erhalten…
 
Unsere Schützlinge benötigen dringend Paten für die „Rundumversorgung“, da die Pensionskosten zwar die lebenswichtige Unterkunft sichern, aber Behandlungen und Blutbilder etc. hier nicht eingeschlossen sind.
 
Unsere große Bitte und Hoffnung… wählen Sie einen unserer Schützlinge aus und werden Sie sein „Medizin-Pate“.


Mit einem monatlichen Patenbeitrag von 45 Euro kann die Versorgung eines Hundes mit „normalen Behandlungen", wie Blutbildkontrollen und Medikamenten über das Jahr hinweg in vielen Fällen gesichert werden. Für „besondere Notwendigkeiten“, wie Operationen und Spezialbehandlungen, müssen wir allerdings dennoch zusätzliche Spendenaufrufe machen und um weitere Hilfen bitten, aber viele Kosten würden durch den Medizinpaten aufgefangen…
Benötigt ein Hund z.B. ein Diätfutter, wird der Medizin-Patenbeitrag allein hierfür benötigt, bzw. reicht er meist dafür nicht aus.

Es ist daher von großer Bedeutung, dass besondere Notfellchen auch weiterhin Hilfe über ihren Medizin-Paten hinaus erhalten.


Zur Zeit sind das alles Kosten, die wir irgendwie auffangen müssen. Leider sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir es einfach nicht mehr schaffen können … Die traurige Folge ist, dass wir uns nicht nur große Sorgen um unsere derzeitigen Schützlinge machen, sondern auch sehr darunter leiden, nur noch in ganz furchtbaren Notfällen helfen zu können... wobei das Wort "können" eigentlich nicht zutrifft, denn in der augenblicklichen Situation ist es sehr bedrückend, oft die Augen verschließen zu müssen, weil es einfach nicht mehr anders geht.
 
Es wäre ein großer Segen für unsere Notfellchen und für unseren Verein, wenn Sie uns bei dem Projekt „Medizin-Paten“ unterstützen würden und es gäbe uns die Hoffnung, auch in Zukunft traurige Hundeaugen zum Leuchten zu bringen.

 

Dieses 16072018Medizinpaten miniFläschchen im Beitrag eines Hundes zeigt an, dass er einen Medizin-Paten gefunden hat. Wenn Sie unseren Schützlingen helfen und dazu beitragen möchten, dass lebenswichtige Medikamente weiterhin gegeben und Behandlungen ermöglicht werden können, wählen Sie eines unserer kleinen und großen "Hundekinder" (alt oder jung) aus und sichern Sie als Medizin-Pate seine alltägliche Versorgung. Für jeden gefundenen Medizin-Paten wird ein Medizin-Fläschchen in den jeweiligen Hundebeitrag eingefügt.

 

Wir wissen nicht, wohin "unser Boot" fährt, aber die Hoffnung von 520 Hundeseelen, die mit uns in diesem Boot sitzen, dürfen wir nicht enttäuschen.

 

17072018SOS Beitrag2

 

Wenn Sie für einen unserer Schützlinge eine Medizin-Patenschaft übernehmen möchten, finden Sie hier unser Patenschaftsformular, welches Sie gleich online ausfüllen können.

Bitte als Verwendungszweck Hundename und "Medizin-Pate" angeben.

Natürlich freuen wir uns auch über jede andere Patenschaft oder Spende.

Bitte, leiten Sie unseren Notruf weiter.

 

 

                                                                                       phoca thumb m hunde rueckspiegelneu2     

17.06.2018: Das ist ein sehr trauriges Update, denn wir haben leider keine andere Wahl, als auch zu weiteren kostenintensiven Notfällen erst einmal "nein" zu sagen.

Tatsächlich können wir nur noch die Hunde versorgen, die genügend eigene Spenden bekommen und die armen Notfellchen, die oftmals übersehen werden, weil sie nicht so ins Auge fallen, müssen unversorgt bleiben...

 17raf 71Neutrale Spenden, mit denen wir in solchen Fällen geholfen haben, benötigen wir dringend, um irgendwie zu überleben, denn natürlich hat ein Verein immer Kosten, die nie durch Spenden gedeckt werden...

Was für uns ein totaler Albtraum ist: Wir müssen lernen, Hunde, die an unsere "Virtuelle Tür" klopfen, wegzuschicken...
So etwas ist für uns eine ganz neue und entsetzliche Erfahrung. Wir wissen ja, dass unsere Ablehnung in den meisten Fällen einen langsamen oder auch schnellen Tod bedeutet, es aber keine weitere Hoffnung für die flehenden Augen gibt, die uns da aus einem Foto anschauen.

2018 02 09 george 5

Und wir sind auch nicht mehr in der Lage, unseren Schützlingen Parasitenschutz zukommen zu lassen, wenn wir keine vorherigen Spenden dafür erhalten haben. Die Folge: sie sind den Parasiten schutzlos ausgeliefert. Krankheiten sind die Folge.

athen juli 2012 8 hunde 3Seit Jahren kämpfen wir gegen Situationen wie diese...immer wieder ging es irgendwie weiter und immer wieder wuchs die Zahl unserer Schützlinge weiter, weil nahezu kein Tag vergeht, wo nicht irgendein schlimmer Notfall an uns herangetragen wird...

2018 06 01 eco 5

Als wir uns dafür entschieden haben, uns im Tierschutz zu engagieren, hat uns niemand darauf vorbereitet, dass man schwer kranke oder schwer verletzte Hunde zurückweisen muss, wohlwissend, dass diese Augen in ein paar Wochen nicht mehr um Hilfe flehen können.

17raf 62Wir haben vor Kurzem einen Aufnahmestopp beschlossen, dieser galt allerdings nicht für Notfälle...doch mittlerweile hat sich unsere Situation so sehr verschlechtert, dass wir nur noch helfen können, wenn der betroffene Hund Spenden in der Höhe erhält, die für seine Versorgung benötigt werden... dies trifft aber in den seltensten Fällen zu. Wir wissen nicht, wie es weitergeht ....

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Jede Spende (Spendenkonto), jede Patenschaft, jede Adoption, jeder Hund, der von einer kostenpflichtigen Pension zu einer Pflegefamilie wechseln darf, zählt.

Bitte helfen Sie, damit wir weiter helfen können. Dieser Beitrag kann gerne weitergeleitet werden.

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06. 06.2018: 

 

06062018SOS Startfoto1

 Würde es diese grenzenlose Gleichgültigkeit, Brutalität und Herzlosigkeit gegenüber den uns anvertrauten Geschöpfen nicht geben, würden wir nicht immer wieder erneut um dringende Hilfe bitten müssen. Wir haben diesen Verein gegründet, um für die da zu sein, die sonst verloren wären ... unsere Hilfe ist nur ein winziger Beitrag, angesichts der unvorstellbaren Not, auf die man überall trifft. Aber dieser winzige Beitrag lindert oft die schlimmsten Qualen ...

Jetzt brauchen wir wieder dringend Ihre Hilfe, um unsere Arbeit fortsetzen zu können.

Mittlerweile sind es rund 550 Notfellchen, deren ganze Hoffnung auf unseren Schultern ruht...sie alle sehnen sich nach Liebe und Geborgenheit und sie alle haben Hunger, brauchen einen sicheren Platz und die meisten medizinische Versorgung.

06062018SOS Dione

Viele von ihnen müssen über Wochen, manchmal auch über Monate behandelt werden, oftmals auch in einer Klinik.

06062018SOS Blackbird

Die Kosten für diese Behandlungen belasten uns sehr. Nahezu täglich müssen hohe Rechnungen für Tierarztleistungen und Medikamente bezahlt werden, nicht nur in Griechenland und Bulgarien, auch hier in Deutschland.

06062018SOS Anestis

Schwer verletzte oder misshandelte Hunde haben oft nur durch Operationen eine Chance, schmerzfrei leben zu können.

06062018SOS Eco

Sie alle hoffen auf Hilfe und eine liebevolle Behandlung, sie alle möchten leben.

06062018SOS Fanis

Notfälle sind aber nicht nur verletzte und kranke Hunde, sondern auch so viele Welpen, die oftmals ohne ihre Mütter völlig verloren allen Gefahren ausgesetzt sind.

Aber auch mit einer abgemagerten und völlig entkräfteten Mutter haben sie kaum bessere Chancen.

06062018SOS Franzl

Und fast alle unsere Notfellchen müssen untergebracht werden. Doch der Pensionsplatz, den wir in vielen Fällen mieten müssen, ist meist der geringere Kostenfaktor im Vergleich zu den Folgekosten, die durch Bluttests und diverse - meist längere Behandlungen -  auf uns zukommen. Und wenn das Hundekind es dann geschafft hat sich zu erholen, findet es oftmals kein Zuhause. Dann folgt ein jahrelanges trauriges Warten -  verbunden mit monatlichen Kosten -  in einer Pension oder einem meist sehr trostlosen Gehege.

06062018SOS Ghost

Wenn es ihm besser geht, möchte er sich auch in ein Körbchen kuscheln und ein Familienmitglied sein dürfen ... Straßenhunde haben dasselbe Bedürfnis nach Liebe und Zuwendung, wie unsere Hunde hier.

Für sie ist es das größte Glück, ein Zuhause zu finden und sich angenommen zu fühlen.

06062018SOS Giannakis

Angefahren und liegen gelassen ... ein alltägliches Schicksal.  

Er hat nun die Chance ein Zuhause zu finden, hatte unvorstellbares Glück, dass ein tierlieber Mensch nicht weg geschaut hat. Doch Millionen Tiere haben dieses Glück nicht und verenden oft qualvoll über Tage und niemand interessiert sich dafür.

06062018SOS Jaro

Vielleicht gelingt es uns nicht, unsere Arbeit fortzusetzen, aber ganz sicher schaffen wir es nicht, mit dem Blick in solche Augen unsere Hilfe zu verwehren.

So lange wir selbst auch nur einen Funken Hoffnung haben, dass wir es schaffen und dass wir SIE an unserer Seite haben, so lange versuchen wir alles, um diese traurigen Augen wieder zum Leuchten zu bringen.

06062018SOS Joscha

Wir wissen, dass ein "Nein, es geht nicht mehr ..." ihr Ende bedeuten würde.

06062018SOS Karma

Unser Verein besteht in diesem Jahr zehn Jahre. Unzählige Notfellchen haben in dieser Zeit einen Platz in unseren Glücksgeschichten gefunden.

06062018SOS Kastro

Bitte, helfen Sie uns auch dieses Mal, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Auch unsere Langzeitpflegehunde brauchen immer wieder unsere Hilfe.

06062018SOS Konti

Mit rund 550 Schützlingen, haben wir längst die Zahl überschritten, die wir einst (und immer noch) für "vernünftig" hielten.

Neben den Kosten ist auch der Organisationsbedarf kaum noch zu bewältigen und als wären diese Sorgen nicht schon mehr als genug, gibt es im Tierschutz 1001 Schwierigkeiten, auf die man stößt und sie "aus dem Weg zu räumen", bedeutet meist regelrechte Kraftakte.

06062018SOS Leandra

Aber all das wird zur Nebensache (für den Augenblick), wenn die Konfrontation mit der Not so groß ist...

06062018SOS Meli1

Damit wir weiterhin die Medikamente kaufen und die Tierärzte bezahlen können, bitten wir dringend um Hilfe...

06062018SOS Phantom

Fast immer ist es ein "weiter Weg", bis aus einem so armen Geschöpf wieder ein Hund wird, der Freude empfindet.

06062018SOS Piggie

Die hier eingestellten Fotos geben nur einen kleinen Einblick in die tägliche Arbeit unserer Tierschützer ....

06062018SOS Scott

Sie werden ständig hautnah mit diesem Elend konfrontiert und sie sind so dankbar, dass sie den Tieren helfen können, weil SIE - unsere Paten und Spender -  es ermöglichen.

06062018SOS Silver

Bitte, helfen Sie uns auch dieses Mal, damit wir weiter helfen können.

06062018SOS Sirius Black

Sie alle wären verloren, gäbe es da nicht unsere Tierschützer, unseren Verein und ganz besonders  S I E.

06062018SOS Teddy baer junior

Wir haben seit einigen Wochen wieder einen Aufnahme-Stop, eine Ausnahme bilden Notfälle, die dringend Hilfe benötigen.

Und wir stellen - wie schon so oft fest -, dass fast alle unsere Schützlinge Notfälle sind.

06062018SOS Timba

 

06062018SOS Tomas

 

06062018SOS Zikos

 

14012016Blackbird0987

 

 

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