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Stray

einsame Vierbeiner

Anna – kleine Ballerina von der Müllkippe .... kämpft um ihr Leben

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*ca. Mai 2013 – ausgewachsen ca. 50 – 55 cm

29.06.2020 Wieder eine kleine Seele, die über die Regenbogenbrücke gegangen ist, eigentlich noch zu jung und von ihrer Familie schmerzlich vermisst. Anna wurde geliebt und hat ganz sicher ein sehr glückliches Hundeleben geführt, dennoch hätten wir ihr noch weitere schöne Jahre mit ihrer Familie gewünscht. Es tut uns sehr leid....auch für Annas Familie.

Unsere Anna, Leishmaniose-Hund mit Polyathritis als Begleiterkrankung, ist nun am Donnerstag, 25.06.2020, über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind sehr sehr traurig, sie war so ein Sonnenschein, so ein wunderbares Wesen. Sie ist 7 geworden! Trotz der Prognose damals, höchstens 2,5 Jahre.....Wir hatte viele schöne Jahre, sie hat es, glauben wir, auch sehr genossen. Natürlich war sie immer mal krank und immer war es kostenintensiv, weil natürlich alles durchgecheckt wurde und die Alarmglocken läuteten bei jeder harmlosen Infektion....Wir bereuen es nicht, sie war einfach ein Schatz und wir hätten Anna gerne noch länger bei uns gehabt. Ihre Nieren waren jetzt fertig, dazu eine akute bakterielle Erkrankung der Nieren, das hat sie nicht mehr geschafft. Aber sie hat tapfer gekämpft, immer. Nun ruht sie friedlich im Garten.

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15.02.2016 Wir freuen uns sehr, Nachrichten von Annas Familie zu erhalten. Sie ist ein wunderhübsches Hundemädchen und auch gesundheitlich geht es ihr mittlerweile viel besser, ganz sicher auch Dank Ihrer liebevollen Familie.

Ihr Frauchen schreibt:

Anna geht es momentan wieder ganz gut. Sie hatte im Februar und im Oktober letzten Jahres jeweils einen Schub. Seit einem Jahr hat Sie auch Probleme mit Pilzbefall und Bakterien  in den Ohren, wir haben Sie ewig behandelt, jetzt ist es endlich soweit abgeklungen, dass ich die Ohrmedikamente absetzten darf. 

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Fotos und Infos aus August 2014

 

Hallo Frau Mohnes,

nun endlich ein Lebenszeichen von uns. Anna geht es wieder gut, letzte Woche war Alarm, aber es war offensichtlich nur ein Magen-Darm-Infekt. Da man das aber nie genau weiß, ob nicht etwas anderes im Busche ist, wird natürlich jedes Mal auch der Bluttest gemacht. Im Juni hatten wir auch eine Situation, es ging ihr nicht gut, die Beine schmerzten, das Fell ging aus bis zu kahlen Stellen - aber die Blutwerte waren ganz gut - und mit ein wenig Schonung und Spezialmittelchen ging es bald wieder aufwärts. Ihr Befinden ist also schwankend und Ortsumstellungen fallen ihr sehr schwer. Wir waren in Urlaub an der See, das brauchte ein paar Tage, bis fressen, pullern und gr. Geschäft funktionierten...da haben wir uns schon auch Sorgen gemacht. Aber ansonsten läuft alles prima und sie hat sich gut entwickelt. Sie ist immer noch eher scheu und seit es ihr besser geht (Ende Mai, Anfang Juni) hört sie sehr schlecht , also wenn ich mir (durch sie) nicht die Hand gebrochen hätte gleich am ersten Urlaubstag, wären wir jetzt in einer Hundeschule, aber so muß ich erst mal wieder richtig fit werden.

Anna laüft ja auch kurze Strecken am Fahrrad, das haben wir hier täglich etwas trainiert. Ein Moment der Unaufmerksamkeit nach Geschafftheit von Anreise und Bungalow einräumen - jedenfalls hat sie das stehende Fahrrad umgerissen und im Affekt habe ich aus einem ungünstigen Winkel versucht von vorne mit links - im wahrsten Sinne des Wortes - das fallende Fahrrad aufzuhalten und dabei hat es mir die Hand ausgehebelt und verdreht, so daß sie in der Mittelhand gebrochen ist. Dumm gelaufen. Es wäre nichts passiert, hätte ich es einfach fallen lassen, aber ich hatte wohl Angst, dass es auf Anna fällt.
So sind wir viel gelaufen und mußten etwas umplanen. Wir hatten extra noch einen Hundeanhänger für's Fahrrad gekauft und einen zweiten Kindersitz, damit immer einer den Hund und einer das Kind transportieren kann und wir schnell unterwegs umswitchen können. Mit Gipsarm an der Ostsee bei super Badewetter ist wirklich nicht das Tollste, aber wir hatten trotzdem schöne Tage.

 

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27.03.2014 Leider geht es Anna auch mit der Milteforan-Behandlung immer noch sehr schlecht. Wir hoffen so sehr, dass sie es schaffen wird.

Leider hat sieauch noch eine Arthritis bekommen, die mit Cortison behandelt werden muss....

17.03.2014 Anna ist am Wochenende aus der Klinik entlassen worden. Sie bekommt jetzt Milteforan, aber es geht ihr leider kaum besser.

 

Wir brauchen ganz dringend Hilfe bei den stationären Kosten, die sich auf ca. 1650 Euro belaufen. Alleine schaffen wir das nicht.....

 Seit Montag (10.03.) ist Anna in der Tierklinik Panitzsch und kämpft um ihr Leben.

Anna wurde in Griechenland auf Babesiose und Ehrlichiose behandelt. Vermutlich durch den Stress der Reise und der Reisevorbereitungen, ist bei ihr ein niedriger Leishmaniose-Titer nun so hoch angestiegen, dass sie hohes Fieber bekam, ihr Zahnfleisch porzellanweiß war und sie am Montag dringend eine Bluttransfusion benötigte. Sie wurde geröntgt und weitere Untersuchungen vorgenommen. Glücklicherweise sind Annas Nierenwerte in Ordnung. Eine Milteforan-Behandlung soll helfen. Annas Zustand ist kritisch, doch wir sind zuversichtlich.

Bitte, helfen Sie uns, Annas Klinikaufenthalt und weitere Behandlung zu bezahlen... wir schaffen das Alles nicht alleine, denn wir haben ja auch Panda in der Klinik und viele andere Hunde ebenfalls mit Tierarztkosten und Medikamenten usw. zu versorgen, abgesehen von den vielen Futter- und Pensionskosten.

 

Anna ist noch so jung und möchte leben...

 

 

Anna hat eine liebe Familie gefunden und es geht ihr wieder besser. 

01.03.2014: Gemeinsam mit Bella kam Anna gestern am Frankfurter Flughafen an.

 

Karlheinz schreibt:

Hallo ihr Lieben,

die liebe Anna war doch sehr schüchtern als sie ankam, was ja doch wohl auch kein Wunder ist bei all dem Stress, dem sie heute ausgesetzt war bei ihrer Reise ins neue Zuhause. Nicht mal durch die feinsten Leckerchen war sie dazu bereit ihre Box zu verlassen. Wir hoben sie zum Anlegen des Geschirrs aus der Box um sie danach wieder zurück zusetzen und sie zum Auto zu bringen.
lg kh

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Rückblick auf griechische Zeiten - 14.01.2014/ Foteini hat uns neue Bilder von Anna geschickt und sie schreibt: Anna hat traurige Augen bekommen. Sie sehnt sich nach Zuwendung. Anna sitzt schon zu lange in diesem Welpenzwinger...

Ansprechpartnerin Brigitte Meschkat

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Sie ist gewachsen. Aber ihre Pfoten spüren kein Gras, keine Hand streichelt sie, ihre Ohren hören keine lieben Worte. Jeden Tag vergehen die Stunden zäh und trostlos. Seit mehr als vier Monaten sitzt Anna in diesem Welpengehege und mit jedem Tag schwindet ihre Hoffnung. Die wenigen Momente, in denen Foteini die Zeit findet, sich mit den Welpen zu beschäftigen, klebt Anna an ihr – immer in der Hoffnung, dass das Warten ein Ende hat.

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Aus der kleinen verspielten Ballerina wird langsam ein trauriger Hund… Anna vergiss nicht: Manchmal werden Wunder wahr. Irgendwo da draußen warten Menschen auf Dich, die sich in eine wunderschöne Ballerina verlieben – ein sanftes Hundemädchen, das es nur einmal gibt.

15.10.2013/ Anna sieht aus, als wenn sie sich auf dem Weg zum Ballettunterricht die weißen Strümpfe noch mal hochgezogen hätte. Dabei hat sie für solche Spießigkeiten eigentlich gar keine Zeit. Denn Anna will mit ihren Freunden rennen und toben. Ihr Spielplatz ist ein karges, kleines Welpengehege, aber für Anna ist es die ganze Welt.

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Anna kommt nicht aus gutem Hause. Ihre Kinderstube eine stinkende Halde aus vermodernden Abfällen. Ihr Vater unbekannt und auch an ihre Mutter kann sie sich kaum noch erinnern. Irgendwann war sie einfach verschwunden. Verschluckt vom Müllberg, vergiftet von den Menschen, denen die kleine Familie lästig war oder auch einfach nur verhungert.

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Ohne Orientierung stiefelte Anna auf ihren weißen Beinchen über die Müllkippe. So sehr sie auch ihre Nase gegen den Wind und in jeden Zentimeter Müll bohrte: Der Geruch ihrer Mutter war verschwunden. Von nun an war Anna auf sich alleine gestellt, allein unter den anderen großen Hunden und den Menschen, von denen sie noch nicht wusste, wie gefährlich sie wirklich sind. Das saß sie nun – mittendrin im Nirgendwohin.

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Was Anna nicht ahnte, dass sie Foteini schon längst aufgefallen war. Und Foteini wusste, dass sie nicht lange warten konnte, um den kleinen Welpen einzufangen. Mit jedem Monat würde Anna scheuer werden und misstrauischer gegenüber Menschen. Als Foteini sie endlich einsammeln konnte, war sie bereits ein kleines Häuflein Elend: verwahrlost wie ihre Kinderstube, voller Räude und mager.

altDie Räude ist verschwunden, das Häuflein Elend hat sich in ein wunderschönes Hundemädchen verwandelt. Noch scheinen ihre weißbestrumpften Beine etwas zu lang für ihren kleinen Körper. Und hier in Foteinis notdürftig gebautem Gehege fühlt Anna sich das erste Mal nicht alleine. Sie tobt und rennt mit den anderen Welpen, als wenn sie nie etwas anderes getan hätte. Foteini hofft so sehr, dass Anna eine Familie findet. Bevor sie begreift, dass ihre Zukunft genauso unsicher ist wie ihre kleine Welt aus Drähten und Wellpappe.

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