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Stray

einsame Vierbeiner

Toni – so unendlich einsam.. sein ganzes Leben lang...

ToniStart34

geb. 2011 - ca. 50 cm - ca. 20-25 Kilo - bei Thessaloniki/Peter

25.05.2017: Toni lebt nicht mehr. Es ging ihm gesundheitlich plötzlich schlecht und er wurde zum Tierarzt gebracht.

Zunächst schien es ihm wieder besser zu gehen, doch nach einem Tag verschlechterter sich sein Gesundheitszustand wieder. Peter wollte ihn nach Hause holen, damit er in seiner vertrauten Umgebung und bei seiner geliebten Madita sein kann, doch das war Toni nicht mehr vergönnt.


Ansprechpartnerin Adoption:  Brigitte Meschkat

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Für Toni scheint die Welt stehen geblieben zu sein. An dem Tag, an dem sein Besitzer ihn ins Gehege brachte.. Toni ist jetzt sechs Jahre alt. Ein halbes Hundeleben, vielleicht noch mehr, verloren.... Toni ist ruhig geworden, als wenn ein Licht in ihm erloschen wäre.. Nur seine Freundin Madita gibt ihm noch Halt. 

Toni ist zusammen mit Madita untergebracht. Sie ist seine einzige Freundin und wohl viel, viel mehr. Denn manchmal schafft es Madita Toni zum Spielen zu animieren. Als wenn sie ahnen würde, wie sehr Toni die Hoffnung aufgegeben hat. Nie in all den Jahren gab es eine Anfrage für Toni. Vielleicht, weil Peter es selten schafft, neue Fotos zu schicken und wenn dann sind sie oft verwackelt. Doch Peter ist mit seinen Schützlingen auf sich alleine gestellt. Für Hunde wie Toni und seine Freundin Madita ist das traurig. Denn wir wissen, wie wichtig ein Bild sein kann. Oft mehr als viele Worte und Beschreibungen. Oft entscheidet ein Bild über das Schicksal eines Hundes. Eines Hundes wie Toni... 

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Toni ist hübscher als auf den Fotos, er ist anhänglicher und legt seine Seele offener als auf den Bildern zu sehen. Aber Toni kennt nichts als das Gehege und wenige Menschen außer Peter. Alles was er hat, ist Madita. Mit Rüden kommt er nicht gut aus. Und so konnte Peter ihn selten mit den anderen Hunden laufen lassen. Toni hatte niemals Freiheit, niemals einen Menschen für sich, niemals ein wirkliches Leben...

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25.06.2016: Drei Monate sollte er bei Peter bleiben. Seine Besitzer gaben ihn ab, ließen Futter da - und kamen nie wieder. Viel Zeit ist seither vergangen, Toni hat die Hoffnung aufgegeben ...

Toni ist erst fünf Jahre alt und hat doch schon so viel nachzuholen. Zurückgelassen von seiner Familie, weiß er, was Verlust bedeutet und wie sich dieser bohrende Schmerz anfühlt.

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Wann immer Peter es ermöglichen kann, geht er zu Toni in den Zwinger, spricht mit ihm und streichelt ihn. Denn Toni hat nicht nur das süße Gesicht eines Teddys, er ist ein Schmuseteddy in Hundegestalt.

Ob Toni es bei seiner alten Familie wirklich gut hatte, wagen wir zu bezweifeln. Denn er hat Angst vor Stöcken und man muss sehr liebevoll und behutsam mit ihm umgehen. Wir wünschen Toni so sehr, dass er einen Neuanfang bei einer liebevollen, einfühlsamen und geduldigen Familie machen darf. Es sollten Menschen sein, die damit zurecht kommen, dass Toni keine anderen Rüden mag und dass es dauern kann, bis Toni Vertrauen zu ihnen aufbaut.
Zur Zeit teilt Toni sich seinen Zwinger mit Madita und die beiden kommen gut miteinander zurecht.

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Update 31.03.2015: Tonis Blick ist leer geworden, sein Fell stumpf. Er hat die Hoffnung aufgegeben. So lange hat er gewartet, darauf, wieder abgeholt zu werden. Nun hat er begriffen, dass niemand mehr kommen wird. Er ist einer dieser Hunde, die sich im Zwinger nicht wohlfühlen, die sich auch nach einiger Zeit nicht einleben. Für ihn wäre es so wichtig, endlich Menschen zu finden bevor, er ganz zerbricht.

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Update 08.10.2014:

Für Toni ist das Leben im Zwinger purer Stress. Toni braucht Menschen, die sich mit ihm beschäftigen, ihn auslasten und gleichzeitig führen.

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Toni zeigt deutlich, dass er überfordert ist mit der Situation. Äußerlich wird er immer dominanter. Ein junger Hund, der förmlich nach Grenzen bettelt, aber vor allem nach Menschen, die sich mit ihm beschäftigen. Toni hat Energie, die er nirgends los werden kann. Und nirgends ein Mensch, der ihm zeigt, dass er sich auf ihn verlassen kann und ihm eine Aufgabe abnimmt, die viel zu groß für ihn ist: Verantwortung.

Toni ist sicherlich kein Hund für Anfänger, aber auch er hat die Chance verdient, sich bei den richtigen Menschen zu einem treuen Begleiter zu entwickeln - und endlich Glück zu erfahren ...

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13.07.2014:

Drei Monate sollte er bei Peter bleiben. Seine Besitzer gaben ihn ab und ließen Futter da. Ein kurzes Auf Wiedersehen für einen treuen Freund, das niemals eingelöst wurde …

Toni ist ein noch junger Rüde, voller Temperament. Eine Energie, die er niemals loswerden kann. Ein paar Quadratmeter Zwinger, ein Gehege, wo niemand sich mit ihm beschäftigt, weil keine Zeit bleibt – für einen Hund wie Toni.

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Keiner, der ihn auspowert und seine Energie in die richtigen Bahnen lenkt. Keiner, der ihm das Gefühl gibt, dass er einen Platz in dieser Welt hat.

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Toni ist kein Nebenbei-Hund. Keiner, der nur „gerettet“ werden muss. Toni braucht so viel mehr. Er muss erfahren, was es heißt, auf Menschen zu vertrauen und zu bauen. Toni hat gelernt, alles selbst zu regeln, weil er niemals gelernt hat, dass da jemand ist, auf den er sich verlassen kann.

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Was wir uns für Toni wünschen? Ein Zuhause bei Menschen, die über die notwendige Hundeerfahrung verfügen und die Geduld, mit Toni eine Beziehung aufzubauen, die auf Vertrauen basiert. Andere Rüden mag Toni nicht. Dafür wäre er durch sportliche Aktivitäten sicherlich gut auszulasten und für Leckerchen tut Toni (fast) alles.

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Toni ist ein lebenslustiger Rüde, der es verdient hat, eine zweite Chance zu bekommen, bevor er weitere endlose Jahre des Weggeschobenseins durchleben muss.

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