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Stray

einsame Vierbeiner

Panda – unser Notfellchen ist in eine Hundepension mit physiotherapeutischer Betreung umgezogen

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*ca.  Oktober 2012 – männlich – katzenverträgl. - Thessaloniki

07. Juni 2014 Wir sind unendlich traurig, dass wir Panda gestern Abend verloren haben…
Wir hatten keine Wahl, als ihm den Weg über die Regenbogenbrücke in eine hoffentlich glücklichere und schmerzfreie Welt zu ermöglichen.

Wir haben alles versucht, unserem armen Panda ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen, aber das Schicksal hatte etwas anderes vorgesehen.
Als er gestern vor Schmerzen weinte, ist unser Teammitglied Regina sofort mit ihm in die nahegelegene Tierklinik gefahren.
Hier wurde er geröntgt und dabei stellte sich heraus, dass sein Darm nicht mehr arbeitete.
Durch den Autounfall in Griechenland sind im Laufe der Zeit wichtige Nervenbahnen abgestorben und es ist kein Transport der Exkremente mehr möglich. Selbst wenn wir den Enddarm hätten entfernen lassen, wäre es nur eine vorübergehende Erleichterung für kurze Zeit gewesen.
Diese Qualen, ohne die geringste Hoffnung auf Besserung, wollten wir Panda nicht antun.
Wir sind unendlich traurig,  unser Teammitglied Regina war gerade dabei, in ihrem Haus alles „Panda gerecht“ zu verändern. Dort hätte Panda sein Zuhause gefunden. Manchmal ist man so hilflos und so unendlich traurig….

07062014Panda Abschied


Ansprechpartnerin Adoption  Birgit Roepke

Ansprechpartnerin Patenschaft: Manuela Wendt 

28.05.2014 Seit zwei Tagen hat ein neuer Lebensabschnitt für Panda begonnen...am Montag ist Panda in eine liebevoll geführte Pension mit regelmäßiger Physiotherapie, saftigen Wiesen und einer Hundefreundin umgezogen. Nun bitten Panda und wir um Patenschaften, damit er bis zu seinem Umzug in ein endgültiges Zuhause diesen schönen Platz behalten darf. 

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Am Montag, den 26.05.2014 wurde Panda von unserem "starken Helfer" Ulrich Hofmann im Rosenhof bei Dr. Schweda abgeholt.

Und auf ging die Fahrt in eine physiotherapeutische Praxis mit Hundepension. Für Pandas derzeitige Bedürfnisse ein ideales Zuhause auf Zeit.

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Schon einen Tag nach seiner Ankunft, erhielten wir Nachrichten, die ermutigen und hoffen lassen:

Panda ist glaube ich schon angekommen er ist echt pflegeleicht , testet zwar zwischendurch mal, aber hört dann auch ziemlich direkt wieder auf.
P. (* Futter) scheint er super gut zu vertragen ich gebe es ihm 3 x täglich, da klappt das auch mit dem Kotabsatz bei einer halben Tablette.

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Den Rolli findet er zum ...... , er mag lieber ohne im Auslauf rum turnen, eine Freundin hat er auch, Jule 12 Jahre und ein Airedale, die ist auch 4 Wochen da, ansonsten sind Pferde, Schafe und CO überhaupt kein Problem, Gassi gehen mag er im Moment auch noch nicht richtig ich denke das ist ein Konditionsproblem.

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Nun zur Untersuchung: also vorne, das scheint man ganz gut hin zu bekommen es ist eher muskulär, im Wasser läuft er gerade und spannt den Rücken an , beugt und streckt den Ellenbogen. In der Hinterhand hat er super wenig Reflexe und auch noch keinen Tiefenschmerz, evtl. hat die Beckenfraktur einen Nerv eingeklemmt.

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Da ich ja eh akupunktiere wird man sehen, wie er drauf reagiert, ich fange mal an, ihn langsam aufzubauen.
An der linken Hinterhand bin ich mir nicht sicher ob da noch eine alte Fraktur ist.

Das war erst mal das Wichtigste........

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Wir sind sehr glücklich, Panda diese Möglichkeit bieten zu können. Hier hat er die Chance, Muskulatur aufzubauen und sein Leben scheint er zu genießen.

Er ist ein liebenswerter, unproblematischer Hund und wir können nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die solche Notfellchen als "Schaschlik-Hunde" bezeichnen.

Für uns bedeutet Tierschutz, auch Hunden, wie Panda die Chance auf ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen.

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Um Panda Pension und Physiotherapie zu ermöglichen. sind wir wieder auf die kleinen und großen "Patenwunder" angewiesen, die uns helfen, die monatlichen Kosten von 500 Euro aufzubringen.

Bitte, helfen Sie Panda.

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04.05.2014 Unser Teammitglied Vanessa Lange hat Panda im Rosenhof bei Dr. Schweda besucht und viele Fotos und ein Video gemacht.  Er lebt dort mit Welpen zusammen, dürfte aber die Klinik schon seit Wochen verlassen... doch niemand möchte Panda aufnehmen. Ein Hund mit Behinderung findet in der allergrößten Not zwar viel Aufmerksamkeit, doch wenn es darum geht, dass er irgendwo ein liebevolles Plätzchen benötigt, wo auch er zuhause sein darf, wird es plötzlich ganz still um ihn und niemand möchte ihn "haben"....

 

http://www.youtube.com/watch?v=evlRjRQGoc0

 

http://www.youtube.com/watch?v=6ZfcKYxG6J8

 

Panda ist ein Hund, der sich nach Zuwendung sehnt. Er hat nicht weniger das Bedürfnis, geliebt zu werden, als Hunde ohne Behinderung. Gerade für ihn wäre es ein Traum, einem Menschen etwas zu bedeuten, liebevoll umsorgt zu werden und ein weiches Körbchen sein eigen nennen zu dürfen.

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Er ist überhaupt nicht anspruchsvoll, ein Garten durch den er sich so fortbewegen darf, wie es ihm möglich ist, Menschen die seine behinderten Hinterbeine abwaschen und pflegen und ein waches Auge darauf haben, dass er sich nicht wund läuft... er wäre so glücklich. Wenn er dazu noch spüren dürfte, dass er geliebt würde, hätte sich all das Leid, das hinter ihm liegt und sein Kampf ums Überleben, gelohnt...

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Vanessa schreibt:

Panda ist trotzdem  ein sehr lebensfroher Hund der gleich freundlich auf mich zu kam.
Er läuft erstaunlich gut und ihn stört seine Behinderung nicht.
Gierig hat er die Leckerlies aus der Hand gesaugt :)
Kot hat er auch abgesetzt , dabei muss er sich sehr anstrengen und es mag auch sein dass es etwas weh tut , er stöhnte dabei etwas, aber es scheint so völlig in Ordnung zu sein.

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Wir wünschen uns so sehr, dass es irgendwo Menschen gibt, die keine langen Spaziergänge, Wanderungen oder sonstige sportliche Aktivitäten mit ihrem Hund machen wollen, sondern die auch einem Hund mit einer Behinderung eine Chance geben.

Physiotherapie oder die Möglichkeit, regelmäßig zu schwimmen, würden Panda helfen, Muskulatur aufzubauen.

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Auch eine liebevolle, dauerhafte Pflegestelle wäre eine Möglichkeit.

Vanessa sagte uns, dass Panda ein besonderer Hund ist. Auf unsere Frage, was sie damit meinte, schrieb sie:

Mit besonderer Hund meinte ich, dass es schon erstaunlich ist, wie er es schafft trotz dieser Behinderung und den Umständen in denen er sich  nun gerade befindet, so viel Lebensfreude zu versprühen.
Pandas Körper passt überhaupt nicht zu seinem Kopf.
Sein Kopf ist groß und wenn man nur den Kopf sieht könnte man denken dahinter versteckt sich ein großer starker stolzer Hund.
Aber an dem Kopf ist dieser schmale eingefallene Körper, die Hinterhand ist ja fast nicht vorhanden, da hängen diese Strippenbeinchen dran.
Und ich denke, das interessiert Panda gar nicht, er ist so, wie sein Kopf wirkt.

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Er ist ein selbstbewusster Rüde und wird sicher so auch bei anderen Hunden auftreten. Ich schrieb ja, dass er immer einen Blick auf meine Hunde im Kofferraum hatte.
Und sie auch zwischendurch mit ganz tiefer Stimme (passend zum Kopf ;) angebellt hat.
Daher muss man natürlich noch besonders auf ihn acht geben, wenn er sich mit einem Hund anlegen würde, hätte er ja keine Chance.
Und man muss von seinem Charakter  ausgehen und darf ihn nicht nach seinem Körper wie einen armen Schosshund behandeln.
Auch wenn man dazu neigt wenn man ihn sieht, er braucht auf jeden Fall konsequente Menschen.

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Und ansatzweise sieht man ja auch auf dem Video , dass Panda trotz seiner Behinderung keine Schlaftablette ist, er hat mich mit hellwachen Augen angeschaut und gefragt: und was machen wir jetzt?

Wie man ja hört ;) hat er mir in die Finger gebissen, ich habe dann gleich mit ihm geübt, vorsichtig zu sein, das hat er sofort umgesetzt, vlt ist er auch sehr gelehrig und hast Lust ein paar Dinge zu lernen. Futterspiele oder ähnliches , einen Keks musste er im Gras suchen, das hat er auch sofort gemacht.

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Wenn Sie Panda helfen möchten und selbst keine Möglichkeit haben, ihn zu adoptieren oder ihn dauerhaft als Pflegehund aufzunehmen, würde es auch helfen, seinen Notruf weiterzuleiten.

Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass es irgendwo und hoffentlich bald eine liebevolle Bleibe auch für ein Notfellchen, wie Panda, gibt.

All das, was er schon in frühester Kindheit in Griechenland ertragen muste, soll nicht umsonst gewesen sein... mehr als alles andere braucht er Liebe und Geborgenheit.

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21.03.2014 Unsere Teammitglieder Ulrike und Hermann Brock haben Panda heute im Rosenhof besucht. Es erwartete sie ein "rundherum zufriedener" Panda, dem jetzt eigentlich nur noch ein behindertengerechtes Zuhause zu seinem großen Hundeglück fehlt. Lesen Sie, was Ulrike und Hermann berichten .... 

 

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Panda ist ein liebevoller , zärtlicher Hund, der sich seine Streicheleinheiten selbst einfordert. Man merkt sofort, dass er menschlichen Kontakt sucht.

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Er hat überhaupt keine Angst im Umgang mit Menschen. Wir waren mit ihm etwas draußen, denn das liebt er sehr. Dr. Schweda läßt ihn viel in seinen Garten, dann ist er froh und glücklich. Panda ist ein total ausgeglichener Hund, der zwar weiß, was er will, dies auch zeigt, aber sich gut händeln läßt.

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Bei Schweda kennt ihn schon jeder. Er begrüsst die anderen Patienten mit lautem Bellen, lässt sich aber gut herunterholen. An den Umgang mit anderen Rüden muss er noch weiter herangebracht werden, denn er strotzt vor Selbstbewußtsein ihnen gegenüber. Hündinnen lassen ihn kalt.

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Panda ist rundherum zufrieden. Seinen Rolli mag er nicht wirklich. Er läuft für seine Verhältnisse sehr gut auf seinen Hinterfüssen und kann ein ganz schönes Tempo entwickeln. Man sollte ihn damit auch in Ruhe lassen. Panda frißt im übrigen wie ein Scheunendrescher. Er darf auch alles fressen, Trocken- und Nassfutter, Leckerlies. Er braucht keine spezielle Diät.

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Für Hermann und mich war es ein tolles Erlebnis, einen Hund, der eingeschläfert werden sollte, in solch´einem guten Zustand zu sehen.

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Panda ist weder harn- noch stuhlinkontinent. Er setzt gezielt Urin und Kot ab. Wir durften uns selbst davon überzeugen. 

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Er benötigt keine Windeln. Zur Zeit bekommt er noch täglich eine Kapsel, um die Motalität des Darmes zu fördern. Aber Schweda meint, dass er noch versucht, diese abzusetzen. Und wenn nicht, macht es doch auch nichts.

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Dr. Schweda hat auch gesagt, wenn er Panda gleich nach seinem Unfall bekommen hätte, hätte man seine Brüche komplett wiederherstellen können.

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Jetzt ist das Becken leider schief zusammengewachsen und daher kam auch die Darmatonie und nicht von irgendwelchen anderen Dingen. Er hat den Darm einfach gelöst und anders festgenäht. Und es funktioniert hervorragend.

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Sollte Panda noch länger da sein, werden wir ihn auf alle Fälle wieder besuchen. Panda ist ein ganz toller Hund, der ein super Zuhause verdient hat.
Und er ist ein grosser Kämpfer.........

 

Wir bitten alle Freunde, Paten, Adoptanten unserer Schützlinge und Besucher unserer Homepage uns bei der Suche nach einem geeigneten Zuhause für unseren Panda zu unterstützen.

Wir sind Dr. Schweda sehr dankbar, dass er noch eine Weile bleiben darf und wir diese nutzen können, für Panda, der es mehr als verdient hat, eine liebevolle Familie zu finden.

 

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06. März 2014 Seit dem 25. Februar ist Panda bei Dr. Schweda im Rosenhof. Alles fing damit an, dass seine Pflegestelle uns darüber informierte, dass seine Verdauung nicht mehr funktionierte und man seinen Darm in einer Tierarztpraxis komplett hätte entleeren müssen. Allerdings war es keine Operation, sondern es waren Einläufe, wie sich dann herausstellte....

Ein paar Tage später funktionierte seine Verdauung noch immer nicht und es wurde uns gesagt, dass es vermutlich besser wäre, ihn zu erlösen, weil ein Nerv abgestorben sei und er keinen Kot mehr absetzen könnte....

Wir brachten ihn am frühen Morgen des 25. Februar in die Rosenhof Klinik, um nichts unversucht zu lassen, ihm zu helfen und eine weitere Meinung einzuholen.

Im Rosenhof wurde festgestellt, dass Pandas Becken - vermutlich durch einen Autounfall - total frakturiert und so ungünstig zusammengewachsen ist, dass es nun deutlich enger ist und sein Kot sich vor dieser Stenose staute.

Sein Darm war an dieser Stelle praktisch eingeklemmt.

In einer Operation hat Dr. Schweda den Darm an einer anderen Stelle fixiert, sodass er sich nicht mehr an der Engstelle "festmachen" kann.

Im Rosenhof wurde auch noch festgestellt, dass einer von Pandas Hüftköpfen total luxiert ist.

Der arme Kerl hat in Griechenland so viel mehr mitgemacht, als wir wußten und sein offenes Bein war nur "die Spitze des Eisbergs", dennoch wäre er an dem Bein, dass bis auf den Knochen auf war, als er kam, fast gestorben. Hier hat ihm seine Pflegestelle sehr geholfen, sein Bein zu erhalten.

Nun erholt sich Panda im Rosenhof.

Wir hoffen, ihm auch darüber hinaus noch helfen zu können und werden weiter berichten, wie es ihm geht. Bisher erhielten wir positive Rückmeldungen über einen lebensfrohen Panda.

 

Dringend benötigen wir Hilfe bei den OP- und Klinik-Kosten.

Ebenso suchen wir nach, wie vor, einen liebevollen Platz für Panda, wo er ein glückliches Leben führen darf. Er ist ein toller, liebenswerter Hund.

 

Das war "gestern":

 

23.02.2014: Panda wurde vorgestern anderthalb Stunden am Darm operiert. Dieser musste komplett geleert werden, es hatte sich alles zugesetzt.

Durch die Lähmung transportiert Pandas Darm nicht mehr richtig. Sowohl durch den großen Verband, den er verschluckt hat, als er noch in Griechenland war, als auch durch den sich stauenden Kot, haben sich größere Nischen gebildet, in denen sich Kot festsetzt.
Dies kann sich immer wiederholen. Seit der OP bis jetzt hat Panda nicht wieder Kot absetzen können. Wir wissen nicht, wie es weitergeht, im Moment sieht es nicht gut aus.
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14.01.2014 Wir hätten vlt. die Möglichkeit, Panda vorübergehend in einer Hundepension unterzubringen, doch könnte dies für einen Rolli-Hund nur die absolute Notlösung und keinesfalls von Dauer sein.

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05.01.2014: Wenn sich kein Platz für Panda findet, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn zu unserer Tierschützerin nach Griechenland zurück zu schicken. So schwer es uns fällt....

 

Wie wir gerade erfahren, "schlagen die Wellen hoch", ob wir dies tatsächlich machen würden. All Denjenigen, die uns nun möglicher Weise Tierschutz widriges Verhalten unterstellen, sei gesagt, dass wir seit Tagen nichts anderes machen, als nach einem Gnadenhof oder einer anderen Pflegestelle für Panda zu suchen. All Diejenigen möchten sich doch auch bitte mit bemühen, eigen  g e e i g n e t e n  Platz für einen inkontinenten Rolli-Hund zu finden. Nichts würde uns schwerer fallen, als Panda zurückzuschicken, doch was haben wir für eine Wahl, wenn niemand die Voraussetzungen und den Willen hat, ihn aufzunehmen. Wir haben Panda kommen lassen, um ihm zu helfen. Ohne die intensive Fürsorge seiner jetzigen Pflegestelle, hätte er vermutlich sein Bein verloren. Normaler Weise dürfte er auch dort bleiben, aber die jüngeren Kinder der Pflegestelle wollen nur noch mit den Eltern zusammen an ihm vorbeigehen. Die Pflegestelle kann ihn nur noch bis zum kommenden Wochenende behalten. Also die Frage an alle die, die jetzt hier vorschnell urteilen: WO soll Panda dann hin? Wer kann ihm dauerhaft gerecht werden? Wo darf er ein lebenswertes Leben führen?

 

 

 

29.12.2013 panda

 

 

29.12.2013: Ach Panda … du bist ein echter Schatz, aber du zerstörst dir dein kleines Paradies, das du  erobern durftest, leider gerade selbst.
Liebe Leser: Panda braucht eine neue Pflegefamilie oder ein Zuhause-für-immer.

 

seit 03.12.2013 Pflegestelle in Marburg

Zur Zeit ist Panda in einer wunderbaren Pflegefamilie untergebracht.

Seine Wunde, die bis auf die Knochen ging und ihm in Griechenland auf der Straße unerträgliche Schmerzen bereitet haben muss, wurde mit viel Geduld, Fachwissen und Gewissenhaftigkeit gepflegt.

An seinen Rolli hat er sich gut gewöhnt. Und das Leben inmitten einer Familie genießt er sehr.
Zu sehr … Er wurde liebevoll gehegt und gepflegt, so dass die Schmerzen ihn nicht mehr peinigen. Er ist dank des Rollis in der Lage, sich frei zu bewegen. Er fühlt sich  geborgen und sicher – und all dies führt dazu, dass Panda nun seine Grenzen austestet und sich den Kindern der Familie sowie Besuchern gegenüber sehr dominant verhält. Er kommt bellend und schnappend auf sie zugestürmt …
Die großen Kinder der Familie haben dieses „Panda-Problem“ durch ein Dominanztraining auf dem Hundeplatz sehr gut in den Griff bekommen, doch die kleinen Kinder haben nach wie vor Angst vor Panda.
Panda ist ein wunderbarer Hund, der überall hin mitgenommen werden kann: Rolli und Windel angezogen und los geht’s … Sogar zu einem Seminar mit Übernachtung im Hotel hat er sein Pflegefrauchen nach Weihnachten begleitet.
Er ist ein echter Schatz, der einfach immer und überall dabei sein möchte. Doch durch sein Verhalten den kleinen Kindern gegenüber macht er sich diese Möglichkeit bei seiner Pflegefamilie gerade selber unmöglich.
Panda ist inkontinent und muss eine Windel tragen.
Sein Bein heilt gut, muss aber noch immer regelmäßig versorgt werden, denn die Wunde ist zwar zugeheilt, enthält aber drei resistente Bakterienstämme, die mit einer Spezialsalbe in Schach gehalten werden müssen, damit das Bein richtig gesunden kann. Diese resistenten Bakterien sind entstanden, weil Panda in Griechenland zu lange das gleiche Antibiotikum bekommen hatte.

Der Rolli, die Wunde, die Inkontinenz ... all dies vereinfacht es nicht, einen Platz für Panda zu finden. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf.
Leider ist die letzte Aktualisierung dieses Beitrags durch den Umzug auf die neue Website verloren gegangen, daher hier eine Ergänzung: Dank Ihrer Hilfe konnte ein Rolli für Panda gekauft werden, den er sehr gerne nutzt. Herzlichen Dank!

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01.12.2013: Panda steckt voller Lebensfreude und Lebenswillen. Doch jeden Tag, den er auf der Straße und auf Elmiras Grundstück verbringen muss, gefährdet seine Gesundheit.
Er reibt sich sein Bein auf dem harten Untergrund blutig, die Wunde muss täglich gesäubert und verbunden werden.

 

Es gibt unter den derzeitigen Bedingungen keine Chance, dass die Wunde heilt, denn Panda hat keine andere Möglichkeit sich fortzubewegen, als das Bein über den Boden zu schleifen.
Immer wieder muss er daher mit Antibiotika behandelt werden. Dauerhaft schlägt dies auf die Nieren und langfristig gesehen kann das Bein nicht erhalten werden, wenn sich an dieser Situation nicht etwas ändert.

Panda ist ein Notfall und wir sind daher sehr glücklich, dass wir eine Pflegestelle für ihn gefunden haben. Das ist Pandas erster Schritt in ein lebenswertes Leben.
Aber ganz dringend braucht Panda einen Rolli, damit die Wunde an seinem Bein heilen und er sich ohne Schmerzen fortbewegen kann.
Das soll Pandas zweiter Schritt in ein lebenswertes Leben ohne Schmerzen sein.

Bitte unterstützen Sie Panda und uns hierbei – mit einer Spende für einen Rolli, für das Panda-Mobil.
Stella schreibt über Panda:

Panda ist solch ein wunderbarer Hund, er ist sehr ruhig und gelassen. Er liebt es, im Auto mitzufahren (da er so oft zum Tierarzt musste, ist er das Autofahren gewohnt).

Spendenkonto: Betreff: Panda-Mobil

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13.10.2013: Panda ist nur notdürftig untergebracht und benötigt ganz dringend medizinische Versorgung. Die Tierschützerin,  die sich vor Ort um ihn kümmert, kann es nicht leisten und ist mit Pandas Wundversorgung überfordert.

Diesen Tag werde ich nie vergessen. Er fing so schön an. Meine Welpenfreunde und ich spielten ausgelassen und sorglos am Strassenrand fangen. Und dann plötzlich war dieses Auto da...,

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Dieses Auto war plötzlich da und ich dachte noch, der sieht dich doch, der bremst doch bestimmt. Aber das Auto bremste nicht für mich. Der Aufprall war höllisch und die Schmerzen kaum zu ertragen und alles wurde dunkel um mich herum...

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Ich lag da im Strassengraben, Autos fuhren vorbei und niemand hielt für mich an. Irgendwann konnte ich mich wieder ein bisschen bewegen und schleppte mich auf das Feld nebenan. Die Zeit danach war furchtbar, Meine Hinterbeinchen waren das schlimmste. Die konnte ich manchmal gar nicht richtig fühlen.

Aber irgendwie überlebte ich...

Mittlerweile kann ich sogar relativ schnell laufen. Und ich habe mich mit meiner Behinderung recht gut arrangiert. Manchmal ziehe ich meine Hinterbeine hinterher und manchmal "hüpfe" ich auch dabei. Das sieht lustig aus finden die anderen Hunde.

 

http://www.youtube.com/watch?v=_h7dK9MHdpA

 

 

alt

Ich weiß, dass ich kein ganz `normaler` Hund bin. Ich habe gehört, ich wäre ein bisschen `behindeter` Hund. Das liest sich vielleicht nicht so toll, aber abgesehen von diesem komischen Hinterbein-Gehüpfe fühle ich mich durch und durch gut. Mich stört dieses Gehüpfe nicht - und euch doch hoffentlich auch nicht!!!

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Zum Glück kann ich mein Pipi und auch den Rest bei mir behalten, aber muss öfters mal das Beinchen heben. Das hieße ich müsste vielleicht ein bisschen öfter mit euch Gassi gehen können oder ihr mit mir.

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Ich bin ein Hüpfehund - na und? Bitte meldet euch bei den lieben Strays, wenn ihr euer Herz an mich verschenkt habt!

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