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einsame Vierbeiner

Willkommen bei Stray - einsame Vierbeiner e.V.

Sad und Lonely ... waren zwei Freunde auf der Straße ...

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ca. 60 cm – ca. 27 kg- Athen/Jenny

27.07.2016 Sad - lebt nicht mehr. Er starb in seinem Zuhause, im Kreis seiner geliebten Menschen an Herzversagen. Sein Tod kam überraschend, obwohl seine gesundheitliche Verfassung nicht sehr gut und er in letzter Zeit oft schnell erschöpft war. Der so innig geliebte Sad wird schmerzlichst und verzweifelt vermisst.

15.12.2013: Was aus seinem Freund Lonely geworden ist, werden wir vermutlich niemals erfahren. Wir hoffen, dass er noch lebt und dass es ihm gut geht.

Für Sad beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Er hat eine eigene Familie, die ihn am Flughafen erwartete.

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Rückblick auf griechische Zeiten:

09.07.2013 - Jenny gibt eine Zusammenfassung von Sads Wesen: Sad hat sich zu einem sehr liebenswerten Hundejungen entwickelt – sanftmütig und freundlich zu Allem und Jedem: Zu anderen Hunden, egal ob weiblich oder männlich (wenn sie nicht aggressiv sind), zu Kindern und – wie sich jetzt herausgestellt hat – auch zu Katzen.

Ansprechpartnerin Yvonne Konietzko

Ansprechpartnerin Patenschaften Manuela Wendt

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Er ist die Art Hund, auf den man sich verlassen kann – des Menschen bester Freund eben. Für seine Menschen würde er alles tun. Sad lernt sehr schnell und leicht, weil er intelligent ist.

 

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Er ist glücklich, wenn seine Menschen stolz auf ihn sind; also ist er die ganze Zeit über aufmerksam und wartet darauf, ob er eine Anweisung bekommt, die er ausführen darf … ein perfekter Hund und loyaler Wegbegleiter.

 

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Seine Familie sollte allerdings wissen, wie sie möglichen Konfliktsituationen mit aggressiven Rüden aus dem Weg geht. Wie geschrieben, ist Sad verträglich, wenn der andere Rüde nicht aggressiv ist. 

 

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http://www.youtube.com/watch?v=p2dLYEaTa6M

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=ubqfQbWvMNw

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=9fZWD_v6R8o

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=jhFYeR_OrFw 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=Cmj6nF3yyyA

 

 

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22.06.2013: Jenny schreibt: Sad hat ein wunderbares und sehr soziales Wesen. Er ist Erwachsenen und Kindern gegenüber sehr freundlich – er liebt es in der Nähe von Menschen zu sein. Poly folgt er auf Schritt und Tritt. Es macht ihm riesig Spaß ihr bei der Arbeit zuzuschauen, und er sitzt ruhig und friedlich neben ihr – ein treuer Begleiter.

 

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Dies ist das, was er meisten braucht und wonach er sich sehnt: Bei seinen Menschen sein zu dürfen und darauf zu warten, dass er Anweisungen von ihnen bekommt.

Sad lernt sehr gern und sehr schnell und er ist äußerst eifrig, wenn es darum geht, das Gelernte umzusetzen und damit seinen Menschen zu gefallen.

 

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Es ist furchtbar für ihn, wenn er vernachlässigt wird: Wenn er längere Zeit weggesperrt ist und keinen Kontakt zu Menschen hat, dann wird er alles tun, damit man auf ihn aufmerksam wird und er wird versuchen, die Menschen zu überzeugen, dass der beste Platz für ihn der Platz neben seinen Menschen ist. Dort wird er ruhig und friedvoll liegen und seinen Menschen bei der Arbeit zuschauen.

 

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Mit den anderen Hunden versteht er sich gut. Zu Hündinnen ist er sowieso freundlich, und zu Rüden ebenfalls, wenn diese nicht aggressiv sind.

 

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Marlon ist einer seiner besten Freunde und die beiden spielen ausgelassen und fröhlich miteinander. Polys Katzen gegenüber verhält er sich ruhig. Er bellt sie nicht an und jagt ihnen nicht hinterher. Er beobachtet sie lediglich aus einiger Entfernung. Aber er würde sich sicher an die Gegenwart von Katzen in seiner Nähe gewöhnen können, wenn seine geliebten Menschen ihm zu verstehen geben, dass die Katzen zur Familie gehören.

Zusammengefasst: Sad ist ein großartiger Hund für eine Familie, sehr klug und sanftmütig. Ich bin sicher, dass die Menschen, die ihn an seiner Seite haben werden, glücklich über einen treuen und loyalen Freund sein werden.

 

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27.02.2013: Sad und Lonely … zwei Freunde auf der Straße ...

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wir hoffen und bangen. Nachdem Angus und Jason an ihren Futterplätzen nicht mehr aufgetaucht waren und wie vom Erdboden verschwunden schienen, sollten zumindest Sad und Lonely so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden.

Jenny packte zwei große Boxen in ihr Auto und bat Mrs Eleni um Hilfe.

Doch als sie am Parkplatz ankam, war nur Sad (der schwarz-beige Rüde) dort … Sie warteten und suchten und riefen, doch Lonely tauchte nicht auf. Da Jenny an Angus und Jason dachte, nahm sie Sad mit – er sollte in Sicherheit sein. Regelmäßig schaut Jenny seitdem am Supermarktplatz nach. Bisher gibt es keine Spur von Lonely. Wir hoffen so sehr, dass er wieder auftaucht, so wie es bei Angus geschah. Wir halten Sie auf dem Laufenden ...

Sad ist in Sicherheit in einer Pension.

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Sad und Lonely ... zwei Freunde auf der Straße ... sie sind Freunde und hängen aneinander.

Wer von ihnen wird derjenige sein, der eines Tages neben seinem toten Freund sitzen und darauf warten wird, dass er den Kopf heben und wieder aufstehen wird?

Sie leben auf einem Parkplatz, Nähe einer Hauptverkehrsstraße... Ihr Zuhause ist der Asphalt und hier werden sie sterben, es ist nur eine Frage der Zeit.

Leider wissen wir nur zu gut, was passieren wird, wenn nicht schnell etwas geschieht....

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Auf diesem Parkplatz leben sie, warten sie... warten auf was? Auf ein Auto, das sie - aus einer Parklücke

rückwärts setzend  - überfährt? Auf Rowdys oder Hundehasser, die sich einen Spaß daraus machen, sie mit dem Auto zu jagen oder auf Menschen, denen sie ein Dorn im Auge sind und die wissen, wie sie obdachlose Hunde "entsorgen"?

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Bei einem Unfall wird einer alleine zurück bleiben und traurig und einsam neben seinem Freund wachen, bis der Müllwagen kommt, um ihn abzuholen.

Vielleicht werden sie auch glauben, eine Mahlzeit zu bekommen und sterben gemeinsam kläglich an einer Vergiftung.

 

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Ist das ihre Zuflucht? Hier sind sie völlig ungeschützt, Allem und Jedem ausgeliefert. Was machen sie, wenn es kalt wird, wenn es regnet, wenn der Magen knurrt, wenn sie Angst haben, wenn sie sich nach einem lieben Wort und einer streichelnden Hand sehnen? Auch sie brauchen Liebe und Geborgenheit.

 

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Es fällt schwer, gut zu schlafen und an sie zu denken... denn sie haben keinen Platz zum Schlafen und während wir schlafen, kann ihnen Schreckliches passieren.

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Unsere Tierschützerin Jenny hat uns diese Fotos geschickt. Sie schreibt:

 

Im Sommer sehe ich sie manchmal am Strand, wo sie im Sand miteinander toben und spielen oder im Wasser schwimmen, um sich abzukühlen – aber die Menschen am Strand verjagen sie natürlich meistens sofort und beschimpfen sie.

Diesen Sommer war ich in einer Vollmondnacht am Strand und habe die beiden dort gesehen und ein Weilchen beobachtet: Sie spielten auf dem menschenleeren Strand Fangen und irgendwann legten sie sich eng aneinander gekuschelt hin – das hört sich idyllisch an, ich weiß. Aber die beiden sind ebenfalls von Vergiftung bedroht, denn sie stören …

 

 

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Ursprünglich gehörtem sie zu einem kleinen Rudel, aber die anderen Hunde, die mit den beiden Freunden zusammen waren, sind spurlos verschwunden. Unter ihnen war ein wunderschöner weißer Schäferhund. Ich mag mir nicht vorstellen, was mit ihnen passiert ist.

Nun sind nur noch diese beiden Überlebenden in dieser Gegend.

 

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Dass die anderen Hunde des Rudels verschwunden sind, kann nur bedeuden, dass sie über die Regenbogenbrücke gegangen sind, so, wie es Sad & Lonely bevorsteht, wenn sie keine Hilfe bekommen.

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Jenny schreibt weiter:

Ich glaube, außer mir gibt es noch eine alte Dame, die ihnen ab und an etwas Futter hinstellt.

Doch die beiden sind so hungrig … ich sehe es jeden Tag, wenn ich nach der Arbeit dorthin fahre. Sie warten auf mich und wenn sie mein Auto hören, dann sind sie sofort bei mir und blicken mich erwartungsvoll an.

 

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Bitte, helfen Sie uns, diese lieben, großen Hunde vor dem Tod zu bewahren!

Ein Zuhause für sie wäre wunderbar, aber auch Patenschaften würden helfen, sie von der Straße holen zu können.

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