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einsame Vierbeiner

JELLY und PEONY - Jeder Moment ist pure Qual. Hunde in der Versuchshölle. Sie brauchen Ihre Stimme!!!

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20.04.2017: Jelly und Peony, zwei von unzähligen, sinnlosen Tierversuchsopfern. Jeder Tag, jede Minute, jeder Atemzug ist unvorstellbare Höllenqual. Diese Hunde haben nur eine einzige Chance der furchtbaren Pein zu entkommen - Ihre Stimme! Bitte protestieren Sie hier:  PETITION

Bitten Sie das Versuchslabor TAMU in Texas seine Hundeversuchslabore zu schließen, das Züchten der Krankheit muskuläre Dystrophie zu beenden und alle Hunde zur Adoption freizugeben!

Die Tierschutzorga PeTA klärt auf: "Jelly`s Leid: Jelly, ein wunderschöner Golden Retriever wurde dazu gezüchtet, um verschiedene Formen der muskulären Dystrophy (GRMD) an ihm zu erforschen. Eine Krankheit, die Gliedmaßen von Welpen derartig lähmt, dass sie schwer behindert sind und einen frühen, qualvollen Tod sterben. Jelly litt schon als Welpe furchtbar durch Joe Kornegay’s grausame Experimente an der Texas A&M Universität (TAMU) Während ihres trostlosen Daseins diente sie als Versuchsobjekt für wiederholte, sehr schmerzhafte Muskel Biopsien, die an ihren hinteren Beinen durchgeführt wurden.

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Jelly litt nachdem sie krank wurde, unter schwer geschädigten, sehr schwachen Muskeln. Sie und andere Hunde werden dazu genutzt, Mittel und Therapien gegen die Krankheit GRMD zu entwickeln. Versuche, die bis jetzt keinerlei Erkenntnis brachten. Jelly durfte niemals laufen oder spielen wie ein Welpe. Sie konnte sich nicht entwickeln, weil ihre Fähigkeit zu saugen stark eingeschränkt war. Im Alter von 6 Wochen bekam sie Spasmen im Kiefer und konnte ihre Schnauze nicht mehr richtig öffnen. Ihre hinteren Beine verkümmerten so, dass sie nicht normal gehen konnte. Mit der Zeit krümmte sich die Wirbelsäule nach innen. Ihre zu große Zunge erschwerte die Atmung, das Schlucken und Fressen. Sie konnte nur mühsam breiförmige Nahrung zu sich nehmen. Dazu kam exsessiver Spechelfluss. Eine stark vergrößerte Scheidewand erschwerte die Atmung zusätzlich. Jelly verbrachte ihr ganzes Leben alleine eingesperrt in den Käfigen der Labors. Sie musste nicht nur die Qual der Krankheit erleiden, sondern wurde zusätzlich noch zu grausamen Versuchen missbraucht. Mit 8 Jahren wurde sie eingschläfert. Die Experimente bedeuten lebenslanges Martyrium für Jelly und viele andere Hunde. Bis heute konnte kein einziges Heilmittel gegen die Krankheit GRMD entwickelt werden.

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Peony`s Leid: Auch Peony litt schon als Welpe massiv unter einer zu großen Zunge und unkontrollierbarem Speichelfluss, eine `normale` Begleiterscheinung der Versuche. Verzweifet versuchte sie den Speichel zu schlucken, aber er stieg immer wieder hoch. Es war sehr mühsam für sie zu atmen, zu fressen und zu schlucken. Peony, ein weiblicher Golden Retriever, wurde so gezüchtet, dass sie die Krankheit in sich trug. Geboren am 19. Mai. 2011, im nVersuchslabor UNC–Chapel Hill. Sie hatte mittelblondes Fell und eine weiße Tränenzeichnung zwischen ihren Augen. Sie war wunderschön. Durch die schrecklichen Umstände und ihre Krankheit, litt sie Zeit ihres Lebens auch noch unter Parasiten, die ständige Übelkeit, einen aufgeblähten Bauch und schmerzhaften butigen Durchfall verursachten. Mit nur 2 Monaten wurde sie zusätzlich noch mit einem Parasiten angesteckt, den man häufig in dreckigen Vermehrerzwingern findet. Weitere Parasiten, die sich im fauligen Wasser, den verunreinigten, vollen Käfigen ungehemmt ausbreiten, nisteten sich in ihrem Körper ein. Peny litt unter massiven Durchfall, Erbrechen, Schmerzen. Die Universität sorgt nicht einmal für die gesetzlich vorgeschriebene Hygiene in den Zwinger der Hunde.

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An Peony wurden schmerzhafte OPs für Muskel Biopsien durchgeführt. Ihre OP Schnitte entzündeten sich. Unterernährt, geschwächt von den Versuchen, Krankheiten und Infektionen, verfiel sie zunehmend. 2012 wurde sie ins TAMU verlegt. Es ging ihr immer schlechter und sie fing an, die Nahrung zu verweigernng. Im Alter von 21 Monaten wog sie kaum 13 Kilo. Ein gesunder Golden Retriever wiegt in dem Alter zwischen 28 und 40 Kilo. Peony und die anderen Hunde, die von TAMU missbraucht werden, können nicht einmal bei einem Bad ihrer entsetzlichen Pein entkommen. Mitarbeiter behaupten, die Wassertemperatur könnte nicht eingestellt werden so dass die Hunde mit kaltem Wasser abgespritzt werden müssen. Weil Peony so wenig Körperfett hatte, konnte sie ihre Körpertemperatur nicht regulieren. Die kalten Bäder bedeuteten zusätzliche Tortur für sie. Im November 2012 konnte Peony nicht mehr aufstehen. Sie weinte und speichelte furchtbar. Joe Kornegay, der Versuchsleiter, erklärte sie hätte Herzprobleme, ein weiteres Symptom von GRMD. Es wurde nichts getan, ihr Leiden zu lindern. Peony verbrachte die meiste Zeit ihres Lebens unter Qualen in einem Kätig. Nicht einmal eine Decke war ihr vergönnt, auf der sich hinlegen konnte. Am 5. März 2013, zwei Monate nach ihrem 2. Lebensjahr, wurde sie eingeschläfert..." Bitte geben Sie diesen so grausamst gequälten Hunde Ihre Stimme!  PETIION

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Quelle: Text und Bilder: PETA

http://www.peta.org/features/dog-laboratories-jelly-peony/?utm_campaign=040717%20dog%20laboratories%20jelly%20peony&utm_source=peta%20e-mail&utm_medium=alert

 

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