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Stray

einsame Vierbeiner

Hilfe für die Straßenhunde in Bulgarien

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29.01.2018 Der einzige, kleine Lichtblick für viele Straßenhunde, ist Aysels "Futterrunde".  Doch auch hier ist das Futter knapp, reicht nicht mehr aus, um alle zu versorgen. Das Futter wird oft vom Schnee bedeckt oder weicht im Regen auf. So viele hungrige Seelen, deren Körper der Nässe und Kälte rund um die Uhr ausgesetzt sind. Wenn sie ihre kleine Ration bekommen haben, heißt es wieder Warten. Warten, bis sie Aysels Auto wieder hören und dazwischen liegen viele furchtbare Stunden ohne ein Dach über dem Kopf, ohne ein liebes Wort.

Spendenkonto - Betreff: Winterhilfe Bulgarien

 

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Die Rute zwischen die Beine geklemmt, kein gutes Zeichen, Angst, Schmerzen, Hoffnungslosigkeit.

Ein graues Schnäuzchen, nie ein geschütztes Lager, um sich aufzuwärmen und die alten Knochen trocken zu betten.

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Das Fell vom Regen durchnässt, doch wenn der "Futterwagen" kommt, fällt ein kleiner Lichtstrahl in das harte Leben eines einsamen Straßenhundes.

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Für ein paar Minuten Nähe spüren, bevor sich die Einsamkeit wieder endlos erscheinende Stunden wie ein dunkler Schleier über die eisigen Tage legt.

Stunden, in denen sich auch Straßenhunde danach sehnen, eine Familie zu haben, einen Menschen, der sie liebt und ein Zuhause.

Wenn Aysel weiterfährt, schauen sie ihrem Wagen nach und es bleibt nichts, als die Hoffnung, dass sie wiederkommen wird.

Ihr Fell wird im Winter nie trocken und wenn sie ein Nachtlager finden, kriecht die Kälte dennoch in alle Knochen.

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Auch ein dichter Pelz ersetzt nicht die geschützte Hütte, die mollige Decke, die streichende Hand... ohne Aysels Futter würde er entkräftet liegenbleiben, bis neuer Schnee sich über ihn legen würde.

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Futtervorräte können in harten Wintermonaten nicht ausgelegt werden. Frischer Schnee braucht gute Nasen, um die völlig aufgeweichten Brocken zu finden.

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Stunden langes Warten auf das Geräusch des sich nähernden "Futtermobils". Doch es warten so viele und das Futter ist so knapp.

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Update 02.03.2017: Dank Ihrer Spenden haben viele Hunde die letzten harten Winterwochen überlebt; doch es gibt noch keine Entwarnung ...
21.01.2017: Auch in Bulgarien macht extremes Winterwetter das Leben für die ohnehin leidenden Straßenhunde zur (Eis-)Hölle. Jeden Tag findet die bulgarische Tierschützerin Aysel jetzt erfrorene und verhungerte Tiere ...

Update 02.03.2017: Nach unserem ersten Notruf für Bulgarien und unserer Bitte um Ihre Unterstützung für die „Winterhilfe“ konnten wir dank Ihrer Spenden mehr als 1.000€ an die bulgarische Tierschützerin Aysel überweisen. Für Aysel war dies eine enorme Erleichterung in diesen harten Winterwochen und für viele Straßenhunde waren die in unzählige Futtersäcke umgewandelten Spenden vermutlich die Rettung vor dem sicheren Hunger- und Kältetod.

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Doch auch wenn in Bulgarien inzwischen Tauwetter eingesetzt hat und die Bedingungen etwas weniger hart sind – der Winter ist noch nicht vorbei und noch immer finden die Tiere auf den Straßen nicht genug zu fressen, es ist kalt – zu kalt für die vielen Welpen, die um diese Jahreszeit auf die Welt kommen, ein Elend, dass sich in den kommenden Wochen erfahrungsgemäß noch einmal vervielfachen wird.

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Nach wie vor benötigt Aysel auf ihren hunderte Kilometer langen Ausfahrten zu den Hunden der Umgebung Futter für 250€ pro Wochenende.
Und deshalb sind wir auch weiter auf Ihre Hilfe und Großzügigkeit angewiesen: Bitte unterstützen Sie Aysel weiter, damit sie die Straßenhunde auch in diesen Wochen nicht im Stich lassen muss und damit die Hunde auch an den kommenden Wochenenden nicht umsonst auf sie warten müssen!

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21.01.2017: Wie viele süd-ost-europäische Länder versinkt derzeit auch Bulgarien in Schnee, und extrem niedrige Temperaturen machen den Menschen das Leben schwer. Und was unter „Normalumständen“ schon zu extremen Ausnahmesituationen führt, trifft wie immer die ohnehin schon Schwächsten und Schutzlosesten am härtesten. Unsere bulgarische Tierschützerin Aysel kämpft seit Wochen gegen den Schnee und die extremen Temperaturen und für die armen Kreaturen, für die auch jeder Tag bei angenehm freundlicher Wetterlage schon ein Tag ist, den es einfach zu überleben gilt.

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In jeder freien Minute und jedes Wochenende macht Aysel sich mit Futter auf den Weg, um das Leid den armen Straßenhunde wenigstens etwas zu lindern; damit sie, wenn sie auch halb erfroren sind, wenigstens ein paar Stunden etwas weniger großen Hunger haben.

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Jedes Wochenende fährt sie eine Strecke von ca. 300 km ab, um an mehreren Futterstellen über 150 Hunde zu füttern. Oft wundert sie sich selbst, dass sie überhaupt durchgekommen ist. Aber vermutlich ist es der Gedanke daran, was es für die wartenden Tiere bedeutet, wenn sie es nicht schafft …

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Denn der Schnee deckt alles zu: Hunde, die in guten Zeiten vielleicht in Müll und Natur zumindest das Nötigste finden würden, um irgendwie zu überleben, haben jetzt gar keine Chance mehr, etwas Fressbares zu finden. Selbst das Futter, das Aysel auslegt, ist wenige Momente später einfach zugeschneit und verschwunden. Auch die Hütten, die die Tierschützerin einigen ihrer Schützlingen hingestellt hat, sind längst nicht mehr wiederzufinden. Und so entdeckt Aysel täglich tote Hunde, erfroren oder verhungert.

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Die jungen, kranken und schwachen Tiere sterben zuerst.

Wie sehr die Hunde nicht nur unter dem ständigen Hunger, sondern nun auch noch unter der extremen Kälte leiden, merkt Aysel an den Hunden, die in ihrem Shelter leben: Sie haben Hütten, in denen sie nun nahezu immer zusammengerollt liegen, um so die Kälte irgendwie zu überleben. Sie verlassen die Hütten nur noch, wenn Aysel mit Futter kommt.

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Die Hunde auf der Straße haben nicht einmal diesen so kleinen Schutz vor dem extremen Wetter; ihnen bleibt im besten Fall die Möglichkeit, sich in steinhart gefrorenen Erdlöchern zusammenrollen oder in verlassenen Ruinen darauf zu hoffen, nicht vertrieben zu werden.

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Aysel benötigt auf jeder Fahrt mehrere hundert Kilo Futter, die sie beschaffen, tragen und zu den Futterstellen bringen muss – und das alles bei Temperaturen um -20 Grad.

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Sie selbst ist krank und die Sorge um das, was sie jeden Tag erwartet, macht die Situation kaum noch erträglich.

Auch wenn wir ihr vor Ort nicht helfen oder die Situation der Straßenhunde in Bulgarien, geschweige denn die Wetterverhältnisse beeinflussen können, so können wir zumindest dabei helfen, dass Aysel sich weniger große Sorgen darum machen muss, wie sie die (jeweils mehrere hundert Euro teure) Ration für ihre nächste Fahrt zu den Ärmsten der Straßenhunde finanzieren soll.

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Bitte unterstützen Sie die Tierschützerin, die gerade Übermenschliches leistet, mit Spenden! Denn jeder auch nur lauwarme Tropfen auf den eisig gefrorenen Stein rettet vielleicht ein Hundeleben vor einem qualvollen Kältetod und schließlich über diesen extremen Winter in Bulgarien.

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