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Stray

einsame Vierbeiner

Was uns zur Zeit nicht schlafen läßt - Sorgen, die erdrücken....


Manchmal steht uns das Wasser und die Verzweiflung "bis zum Hals"

19.12.2011 Karl ist seit drei Tagen in Deutschland, doch für uns steht fest: Karl muss dringend zu Dr. Schweda in den Rosenhof.

Am Dienstag bringt sein Pflegefrauchen ihn nach Bockenem. Über Ihre Unterstützung bei den Behandlungs- und / oder OP-Kosten wären wir sehr glücklich.

Zur Zeit wissen wir noch gar nicht, wie wir für all die armen Notfellchen, die ohne unsere Hilfe sterben würden, die Pensionskosten aufbringen können. Nehmen wir sie nicht in unsere Obhut, sind sie verloren... manchmal sind wir ganz verzweifelt. Und immer wieder erreichen uns schockierende Berichte, von unendlich traurigen Schicksalen aus aller Welt, verbunden mit der Hoffnung, über uns Hilfe zu finden.

21.11.2011 Die kleine "Nummer 92" hat großes Glück gehabt und ein wunderbares Zuhause gefunden!

13.11.2011  Die arme kleine "Nummer 92" wird bald sterben, dabei wurde er schon für die Ausreise vorbereitet.

Mortimer, unser kleines Sorgenfellchen, "belegt ein Bett" bei Dr. Schweda und ist am 21.11. im Rosenhof angemeldet. Hier suchen wir noch dringend OP-Paten.

Bei unserem Sorgenkind Jannis wurde nun auch Goldakupunktur vorgenommen. Auch hier wären wir über Unterstützung dankbar.

Auch unser Misha wartet noch auf diese Behandlung und über  Paten wären wir sehr glücklich.

 

16.10.2011 Manolis - der auch dringend ein Zuhause sucht - und Indie sind mittlerweile im Rosenhof. Hier wären wir über Spenden sehr glücklich,  die uns bei der Finanzierung der Klinikkosten helfen würden (7.11. Herzlichen Dank). Misha benötigt ebenfalls einen Aufenthalt im Rosenhof. Auch andere Hunde benötigen dringend OPs oder Behandlungen, wie z.B. Cyclon oder  Mortimer (Foto s. "weiterlesen"). Viele Tierarztrechnungen müssen wir bezahlen, z.B. diverse Kastrationen von Hunden auf Pflegestellen. oder andere Behandlungen.

Mortimer muss dringend in die Rosenhof-Klinik

 

Unsere Schützlinge warten alle sehnsüchtig auf einen Menschen, der sie liebt und bei dem sie sich endlich sicher und geborgen fühlen dürfen...  alle unsere Hunde, die auf ein Zuhause warten, finden Sie   h i e r.

 

Das war "gestern":

29.9.2011 In der ersten Oktoberhälfte haben wir einen Flug für Manolis und Indie geplant. Beide sollen im Rosenhof behandelt / operiert werden. Über Hilfe wären wir glücklich. Auch müssen wir jeden Monat viele Pensionsplätze bezahlen und hier und teilweise in Griechenland (z.B.Martina und Welpen) Kosten für Tierärzte übernehmen.

 

23.September 2011 ... wir haben zur Zeit so viele Notfälle... Luther

(Anmerkung vom 29.9.2011: wir hatten einen Flug für Luther und er war bei Dr. Schweda angemeldet, doch weigerte sich die Dame, bei der er in Athen untergebracht ist, plötzlich, ihn reisen zu lassen... wir haben alles versucht, leider vergeblich. Wir sind sehr besorgt um Luther, denn nicht nur sein Bein ist schwer verletzt, sondern seine Schulter hätte auch operiert werden müssen. Wir sind sehr traurig... Spenden hatten wir keine  für Luther erhalten...)

und Indie müssen dringend zu Dr. Schweda, ebenso ein Hundekind, welches sich noch nicht auf unserer HP befindet, aber einen schweren Unfall hatte. Für viele Hunde haben wir die Übernahme der Pensionskosten zugesagt, damit sie nicht zurück auf die Straße müssen.

Hero hatte Blasensteine und die OP und der Klinikaufenthalt werden von uns bezahlt, ebenso Kastrationen von unseren Schützlingen auf deutschen Pflegestellen.

05. August 2011 Nicht selten denken wir, dass wir das alles nicht mehr schaffen können, zu groß sind die Sorgen und zu übermächtig die Probleme und die nicht weniger werdenden Notfälle... die Geldsorgen, die auf uns lasten, sind erdrückend. Alles, was wir hier "bewegen", schaffen wir nur, Dank Ihrer Spenden... aber oft wissen wir nicht, wie es weitergehen soll .....

Alles, was hier "passiert", ist nur möglich, weil Sie uns und unseren Schützlingen immer wieder helfen und uns nie im Stich lassen...

gerade konnten wir Dank Ihrer Hilfe wieder Pensonsplätze in Griechenland sichern und viele Hunde vor der Straße und dem sicheren Tod bewahren.

Wir danken allen ganz besonders, die uns hier ständig unterstützen. Die Geldsorgen drücken oft schwer, denn natürlich wissen wir im voraus nie, wie lange unsere Schützline in Pensionen auf ein Zuhause warten müssen. Und natürlich wissen wir nie, ob die Pensionskosten auch über viele Monate gespendet werden (es gibt Ausnahmen). Die Verantwortung hierfür liegt bei uns.

Zur Zeit haben wir so viele Hunde auf Pflegestellen, dass wir erst einmal liebevolle Zuhause für diese Notfellchen finden müssen. Auch haben wir Hunde, die schon lange in einer Pension leben und überglücklich wären, wenn sie endlich einen Menschen finden würden. Bebis und Blacky könnten Ihr Glück nicht fassen, wenn sie noch einmal ein Zuhause finden würden.

Unser griechisches Team benötigt dringend Spezialfutter für kranke Hunde. Da wir kein eigenes Fahrzeug haben, kosten uns Spendentransporte sehr viel Geld. Auch müssen wir wieder Flugboxen nach Griechenland zurück schicken.

Elvis benötigt noch dringend eine Goldakkupunktur. Moses befindet sich bei Dr. Schweda. Vlatis wird gegen Micro-Filarien behandelt.

Wir haben einige sehr ängstliche Hunde auf Pflegestellen und in der Pension, die dringend verhaltenstherapeutisch betreut werden müßten. Über jede Unterstützung sind wir unendlich dankbar.

Ihr Team von Stray - einsame Vierbeiner e.V.

 

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21.Juli 2011 Princess hat es leider nicht geschafft, zu sehr waren ihre Nieren geschädigt. Sie ist heute Abend ruhig in den Armen ihres Frauchens über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir alle sind unendlich traurig.

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Princess ... als dieses Foto gemacht wurde, wußten wir noch nicht, wie dringend Princess einen Schutzengel brauchen würde. Jetzt kämpft sie in einer Giessener Klinik um ihr Leben. Als Princess im März nach Deutschland kam, dachten wir, nun würde ein schönes Leben für sie beginnen. Durch massive Gewalteinwirkung auf der Militärbasis in Griechenland waren die Kreuzbänder in ihrem Knie zerstört und wurden in einer deutschen Klinik durch künstliche Bänder ersetzt. Die OP verlief prima und anschließend konnte Princess laufen, als wäre nie etwas gewesen... Princess hat eine wunderbare Familie gefunden, die sie sehr liebt.

Ob durch den Stress der OP oder durch den Flug und die vorher vorgenommenen Impfungen, vermögen wir nicht zu sagen... aber Princess erkrankte plötzlich an einer agressiven Form der Leishmaniose, die bei einer vorherigen Blutuntersuchung nicht festgestellt wurde.  Princess war auf Ehrlichiose behandelt worden und ansonsten zeigte ihr Blutbild keine Auffälligkeiten.

Nun kämpft sie um ihr Leben, denn sie erkrankte zusätzlich noch an einer Gehirnhautentzündung und ihre Nierenwerte sind sehr, sehr schlecht.

Princess' Behandlung, die Tage und Nächte auf der Intensivstation, werden schnell weit mehr als 1000 Euro kosten und auch die bisherige Behandlung ist noch zu bezahlen....

Princess Frauchen schafft dies nicht ohne unsere Hilfe, denn sie lebt zusammen mit ihrer kleinen Tochter und muss allein für die Familie sorgen. 

Wir kommen aber selbst vor Geldsorgen kaum in den Schlaf, da wieder so viele Notfälle auf unsere Hilfe angewiesen sind.
  

Vlatis, unser Seelenhund, hat Filarien.

Vlatis Rettung hat uns schon sehr viel Geld gekostet und es ist ein wahres Wunder, dass er noch lebt....

Sein Überleben verdankt er genau genommen einer Touristtin, die aber schon längst abgereist war und uns bat, nach drei Hunden zu suchen, mit denen sie in Halkidiki am Strand geschlafen hatte....

So fragten wir Stella aus Thessaloniki um Hilfe, die sich ein Herz faßte und nach Halkidiki fuhr, obwohl sie sich einmal geschworen hatte, nie mehr dorthin zu fahren. Zu groß war das Tierelend, welches sie damals dort erlebt hatte und sie wollte diese Gegend nie mehr besuchen...

Stella fand die drei Hunde der Touristen nicht, aber sie fand Levki und Vlatis.... Seitdem übernehmen wir für diese Hunde alle anfallenden Kosten und die Pension. Vor Kurzem endlich konnten wir Vlatis auf eine Pflegestelle holen, wo er sich alle Mühe gibt, zu gefallen. 

Natürlich haben wir diese zauberhafte Knutschkugel erst einmal gründlich untersuchen lassen, da sein Zustand Anlass zur Sorge gab.  Die Sorgen war berechtigt, denn unser Knautschgesicht hat Microfilarien, glücklicherweise aber noch keine Macrofilarien.

Nun muss Vlatis dringend in eine Klinik und unter ärztlicher Überwachung behandelt werden.

 


Als Jenny uns Miskins "Hilferuf" schickte, waren wir alle erschüttert ....

... ein armes  Häufchen Elend, nur Fell und Knochen, das sich schon unter einem Container verkrochen hatte und dennoch von den Anwohnern mit Steinen beworfen wurde.

Miskin ist nun auf einer Pflegestelle in Holland, Nähe Düsseldorf. Auch er wurde gründlich untersucht und hat einen hohen Ehrlichiose-Titer. Auch hier müssen wir weiter tierärztliche Versorgung gewährleisten.

 

Haris ist eines unserer ganz großen Sorgenkinder. Er hat einen starken Schutz- und Wachtrieb und kann nur zu sehr erfahrenen Haltern vermittelt werden, die ihn bei Besuch auch einmal separieren können. Haris ist ein wunderbarer Hund, der dem Menschen, den er liebt, treu ergeben ist. "Sein" Mensch, muss ihm Sicherheit geben und ihn leiten. Er ist kein Hund für eine Großfanilie, sondern eher für Menschen, die zurückgezogen leben.

Seit einigen Monaten nun haben wir Haris in erfahrene Hände gegeben, wo individuell auf seine Probleme eingegangen wird.

Doch natürlich müssen wir auch das finanzieren.

Wir hätten es uns einfach machen können und das Angebot eines Tierheims, welches Haris aufgenommen hätte, annehmen können. Aber wir hätten alle Rechte an Haris aufgeben müssen und keinen Einfluß mehr auf sein weiteres Schicksal gehabt. Wir konnten uns zu diesem Schritt nicht entschließen, denn gerade bei einem Hund wie Haris ist es wichtig, Einfluß auf sein Schicksal nehmen zu können.

 

Budy ....  es ist so traurig ....

Budy ist einer der drei Hunde, die wir aus der Tötungsstation in Monarc übernommen haben, in der Hoffnung, ihm noch einige schöne Jahre ermöglichen zu können. So lange hat er nur im Zwinger gelebt und keine Liebe erfahren, dabei hat er so viel zu geben, ist so ein liebenswerter, wunderbarer Hund.

Vor ein paar Wochen wurde Budy operiert und es wurde festgestellt, dass er Blasenkrebs hat, eine ziemlich agressive Form...

Nun braucht er regelmäßige Überwachung, Ultraschall, Röntgenaufnahmen, Schmerztabletten. Er soll nicht leiden. Seine Pflegestelle möchte ihn behalten und es ihm so schön, wie möglich machen. Er muss also nicht mehr umziehen und darüber sind wir seiner Pflegestelle sehr dankbar.

Doch alle Untersuchungen kosten Geld, viel Geld....

 

Moses... auch ein Notfellchen, welches nach der Klinik auf der Straße gelandet wäre, hätten wir unsere und IHRE Hilfe nicht zugesagt...

Moses ist noch ein Kind, doch von einer unbeschwerten Kindheit kann keine Rede sein. Er wurde nicht umsorgt, verwöhnt und behütet... vermutlich hat ihn ein Auto erfaßt und sein Beinchen gebrochen. Die OP ist nicht gut verlaufen. Wir werden ihn zur Nachkontrolle erst einmal in den Rosenhof bringen....

 

Das sind leider längst nicht alle Notfälle, für die wir sorgen müssen. Wir haben Hunde in der Pension und viele Hunde (um die 50) auf Pflegestellen, für die wir nahezu täglich Tierarzt-Rechnungen erhalten. So sehen wir uns leider gezwungen, in absehbarer Zeit nur noch einige, schon zugesagte Hunde auf Pflegestellen aufzunehmen, bis viele unserer anderen Notfellchen endlich ein Zuhause gefunden haben....

Ausserdem haben wir für viele griechische Hunde die Bezahlung der dortigen Pensionskosten zugesagt. Innerhalb der letzten Wochen hat uns allein der Boxenrücktransport nach Athen um die ca. 750 Euro gekostet. Ausserdem haben wir eine Palette neuer, großer Boxen gekauft. Zur Zeit ist erneute eine Palette mit Spenden nach Athen unterwegs, deren Transport uns erneut über 200 Euro kostet.

Da wir von Athen aus nicht genügend Flüge und Boxenplätze finden, weichen wir auch auf Thessaloniki aus. Unsere griechischen Tierschützer müssen hin und zurück 1000 Kilometer zurück legen, um den Flughafen Thessaloniki zu erreichen. Ein Pet Taxi, welches drei Hundeboxen nach Thessaloniki transportiert, kostet um die 450 Euro.

 

Die Geldsorgen und die nahezu tägliche Frage, wie man das alles immer gewährleisten will, drücken schwer. Hinzu kommen die noch schlimmeren Sorgen, ob alle Tiere es immer "schaffen". Auch für Markos haben wir Klinikkosten in Höhe von 1.500 Euro übernommen und "zahlen sie ab"... er hat den Kampf leider verloren und durfte sein neues Leben in Geborgenheit nicht mehr genießen...

diese traurigen Nachrichten belasten schwer und müssen "verarbeitet werden"..

Wir haben hier mit so viel Elend zu tun, dass wir uns riesig über die Glücksgeschichten freuen, zu denen wir beitragen durften.

(Übrigens... wenn Sie nach einem bestimmten "Notfellchen" suchen, nutzen Sie unsere Suchfunktion. So finden Sie es schnell...)

Wer in unseren Glücksgeschichten stöbert, wird schnell erkennen, dass fast alle unsere Schützlinge schlimme Schicksale hinter sich haben und viele zu den großen, ausgewachsenen Hunden zählen, die oftmals zurück bleiben, weil ihr Transport viel teurer ist, weil für ältere Hunde mehr Tierarztkosten anfallen können oder weil sie schlichtweg nicht den Welpen-Bonus haben.. aber gerade deshalb liegen sie uns besonders am Herzen!

 

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, sind unsere Notfellchen und wir Ihnen ausgesprochen dankbar, denn wir können nur mit Ihren Spenden und Patenschaften helfen.

Es wäre uns  viel lieber, wir bräuchten nicht um Spenden zu bitten, doch als Tierschutzverein werden wir täglich  mit Not und Elend konfrontiert und können und wollen nicht "weg schauen". Wir alle arbeiten viele Stunden ehrenamtlich und gehen mit den Gedanken an Elend und Tierquälerei ins Bett und wachen mit diesen Gedanken auf.

 

Bitte, unterstützen Sie unsere Arbeit.

 

copyright Robin Mohnes

 


Unsere Notfellchen und wir bedanken uns herzlich!

 

 

 


 

 

 

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Das war "gestern"


Zur Zeit sind wir wieder ganz besonders auf Ihre Hilfe angewiesen......  Wir brauchen dringend Unterstützung bei der Finanzierung von Meloniks Operationen, Sophies Untersuchungen, Zebra und Paulchen müssen ebenfalls in der Rosenhof-Klinik behandelt werden. Beide haben Probleme mit der Hüfte, eventuell durch erlittene Unfälle in Griechenland.

Wir könnten so vielen Hundekindern helfen, wenn wir Flüge hätten...

Leider ist die Situation im Winter sehr schwierig. Für Levki und Welpen haben wir Pflegeplätze, auch für die drei Kleinen von Mana und für viele Athener Hundekinder. Außerdem warten viele unserer Schützlinge darauf, zu ihren Familien reisen zu können. In den Wintermonaten finden sich kaum Flugpaten, doch auch schon mit Flugpate kostet eine Box ab Athen 200 Euro.

Ohne Flugpate muss auch noch der komplette "Hin-und-Rück" - Personenflug finanziert werden. Für Pflegehunde, für die alles vorfinanziert werden muss, ist dies nur schwer möglich ....

Nur mal so....

immer wieder kommt es vor, dass wir gefragt werden, welchen Beitrag ein "Pate" entrichten "muss". Erst heute wurden wir gebeten, diese Information zu veröffentlichen (wir haben es nun überall eingefügt).

Das machen wir natürlich gerne... denn das gibt uns die Gelegenheit, hier noch einmal zu schreiben, dass jeder den Betrag wählen kann, den er unseren "einsamen Vierbeinern" zukommen lassen möchte. Für unsere Schützlinge, von denen ganz viele wirklich arme Notfellchen sind, die medizinische Versorgung oder "ein sicheres Plätzchen zum Überleben" benötigen, zählt wirklich jeder Euro ....

Und wir sind sehr glücklich darüber, dass es viele Menschen gibt, die uns immer wieder helfen, unsere Arbeit fortsetzen zu können.

Unsere "Geldsorgen" sind oft erdrückend, aber mit Ihrer Hilfe geht es dann immer "irgendwie"! Ganz, ganz lieben Dank an alle Spender, Paten und die lieben Menschen, die immer mal ein Päckchen schicken

 

 

 

Bitte, schauen Sie sich unter  "Körbchen gesucht" alle Schützlinge unseres Vereins an. Sie alle brauchen dringend ein eigenes Zuhause und jeder Vierbeiner ist ein Notfellchen mit einer eigenen traurigen Geschichte.

In unseren "Glücksgeschichten" können Sie nachlesen, welche Wunder für viele "einsame Vierbeiner" bereits wahr wurden ....

Unsere Notfälle benötigen dringend Paten, die zur Not auch einmal über ein, zwei Monate Pensionskosten in Griechenland finanzieren können. Die Kosten belaufen sich pro Hund zwischen 5,00 und 8,00 Euro pro Tag. 

 

 

Wir können diese Zusagen nur geben, wenn wir wissen, dass wir es auch schaffen können. Deshalb sind Patenschaften so wichtig.

 

Liebe Freunde unseres Vereins,

heute möchten wir einmal ein paar Worte über  unsere griechischen Tierschützer und unsere Arbeit schreiben....

in erster Linie verstehen wir uns als Partner des griechischen Tierschutzvereins "Stray", der seinen Sitz in Athen hat.

Beide Teams verbindet eine enge Freundschaft und zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung mit anschließender Teambesprechung, waren im Juni auch die 1. Vorsitzende Aristea Ioannidou, sowie Rania Stravolomou anwesend.

"Unsere Athener" haben zur Zeit große finanzielle Probleme (wir berichteten darüber), ebenso ist es für uns nicht einfach, Hunde aus Athen auszufliegen, da  wir Transportkosten von 100,00 bis 200,00 Euro pro Hund bezahlen müssen oder mehrere hundert Euro (mittelgroßer, erwachsener Hund) , wenn Hund und Box pro Kilo berechnet werden.

Auf Grund fehlender Flugpaten, fliegen unsere Teammitglieder  regelmäßig nach Griechenland, um unsere vermittelten Schützlinge zu holen (so entstehen natürlich zusätzliche Flugkosten für unsere eigenen Personenflüge).

Seit einigen Monaten erhalten wir außerdem immer wieder verzweifelte Hilferufe privater Tierschützer aus Athen oder Thessaloniki, oder anderen Regionen Griechenlands. Dabei handelt es sich um tierliebe Menschen, die ihre Augen vor dem Elend der Tiere weder verschließen können, noch wollen.

Diese beherzten Menschen setzen sich natürlich der Gefahr aus, mehr auf ihre Schultern zu laden, als sie leisten können.

In dieser Situation suchen sie verzweifelt nach Hilfe und finden über das Internet zu uns......

So hat es sich ergeben, dass wir mittlerweile mehrere private Tierschützer unterstützen und versuchen, auch für deren arme Notfellchen eine Lösung zu finden.... (Stella, Joke, Jenny, Giorgos)

Sie alle verfügen über kein Tierheim, keine Auffangstation oder sonstige Möglichkeiten, die oft verletzten, kranken oder gequälten Tiere unterzubringen. Sie opfern ihre Freizeit und ihre begrenzten Mittel, um den Tieren zu helfen.

Wo immer und so gut es geht, versuchen wir, sie zu unterstützen. Dank Ihrer Anteilnahme, Ihrer Hilfe und Ihren Spenden sind wir glücklicherweise oft in der Lage, die größte Not zu lindern und auch Notfälle hier operieren zu lassen.

Manchmal können auch wir nur hoffen, dass alles gut geht, denn ohne entsprechende Möglichkeiten, die Tiere sicher unterzubringen, befinden sich die Tiere der privaten Tierschützer nicht selten bis zur Ausreise in Gefahr.

Verständlicherweise verfügen auch wir nicht über die Mittel, für all' unsere Schützlinge Pensionskosten zu bezahlen, denn - wie wir schon an anderer Stelle erwähnt haben - sind wir nur "ein paar Ehrenamtler". Aber auch da, wo wir Dank Ihrer Spende "grünes Licht" für einen sicheren Platz geben können, ist dies vor Ort nicht immer gleich umzusetzen.

Viele "bezahlbare" Plätze sind belegt, oder es ist den Tierschützern nicht möglich 2 Stunden von einem Ende Athens zum anderen zu fahren, weil sie auch ihren Beruf nicht vernachlässigen dürfen, für ihre Kinder sorgen müssen und noch viele Hunde im eigenen Haus oder Umfeld zu versorgen haben.

Für viele unserer Tierschützer gibt es keinen "freien Abend", denn viele hungrige Streuner warten auf ihr "täglich Brot".... wie furchtbar ist es dann, wenn sie eines Tages ihre Schützlinge vergiftet vorfinden.

Wenn wir besonders schlimme Notfälle einstellen, ist die Anteilnahme sehr groß und wir haben viele "stille Helfer", die unsere Notfellchen in Face Book, Foren oder Notverteilern veröffentlichen. Dank dieser "stillen Helfer" konnte schon so manchem Notfall schneller geholfen werden. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei all denen bedanken, die uns helfen und unterstützen.

In solchen Situationen steigt unser "Mailpegel" drastisch und wir bemühen uns, die unzähligen Anfragen nach dem aktuellen Stand, zu beantworten. Ganz sicher lassen wir nichts unversucht, unseren "Notfellchen" zu helfen, doch manchmal müssen auch wir abwarten, was vor Ort einfach möglich ist.

Wir sind sehr glücklich, dass Sie uns so oft und mit so viel persönlicher Anteilnahme unterstützen! Herzlichen Dank dafür!

 

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Unser Team Süd würde sich - speziell im Raum München -  über Unterstützung sehr freuen. Auch im Kreis Mettmann wären wir über "Zuwachs" sehr glücklich.

Nach wie vor benötigen wir dringend Flugpaten ab Athen, die unsere Schützlinge auf ihrer Reise in eine glückliche Zukunft mitnehmen.  Wir sind für jeden Flugpaten dankbar.

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wir planen auf unserer Homepage die regelmäßige Veröffentlichung einer Kolumne. Auch das geht nur mit Ihrer Hilfe ....

wenn Sie also Lust haben, sich daran zu beteiligen, senden Sie uns unverbindlich Ihre eigenen unterhaltsamen Beiträge. denn bevor wir damit beginnen, benötigen wir einen kleinen Fundus.

 

Wir werden die Einsendungen lesen und die für eine Kolumne geeigneten Beiträge im Laufe der Zeit gerne veröffentlichen. Ein Honorar können wir dafür leider nicht bezahlen, aber wenn wir dürfen, würden wir die in Frage kommenden Beiträge gerne mit Ihrem Namen einstellen.

Wenn Sie Freude daran haben und mitmachen möchten, senden Sie uns Ihre "Kolumne" bitte per Email.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass eine Rücksendung auch bei Nichtveröffentlichung entfällt und wir auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens nicht immer sofort reagieren können.

Wenn wir Ihren Beitrag veröffentlichen, erhalten Sie selbstverständlich Bescheid. Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Einsendungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Es ist unglaublich, was wir in den letzten Wochen mit und Dank Ihrer Hilfe geschafft haben.....

Und wir sind tief bewegt von der Anteilnahme, die viele Menschen am Schicksal unserer Schützlinge nehmen.

Aus der ganzen Welt erreichen uns Emails und sorgt man sich um Agapios, Kutavi, Thekla und die anderen Notfellchen ......   wir sagen "DANKE".

 

Bitte, helfen Sie uns, Flugpaten von Athen oder Thessaloniki nach Deutschland zu finden.

Wir benötigen dringend noch "starke Helfer" im Raum Köln, Düsseldorf und Stuttgart.

Sind Sie ein Jurist (im Ruhestand) und würden gerne ehrenamtlich im Tierschutz helfen? Hier wären Sie herzlich willkommen!

Unsere griechischen Teamkollegen benötigen mehr als alles andere Spenden, um ihre wertvolle Arbeit fortsetzen zu können und die Hunde nicht auf den Straßen sterben zu lassen.

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Mit diesem Beitrag möchten wir Sie an unseren "täglichen Sorgen und  Freuden" teilhaben lassen und Ihnen immer aktualisiert mitteilen, wie SIE uns unterstützen können und auf welche Hilfen wir dringend angewiesen sind ....

Wir haben sehr viele Hunde auf Pflegestellen und in der Pension. Leider ist es für diese armen Notfellchen oft besonders schwer, ein endgültiges Zuhause zu finden, geht doch jeder erst einmal davon aus, dass diese Hunde in Sicherheit sind und für andere Hunde ein Platz viel wichtiger sein könnte.

Leider wird dabei oft nicht bedacht, dass eben diese Hunde auch den Platz für Notfälle blockieren ... Wir können keine weiteren Hunde aus schlimmen Situationen retten, wenn die hiesigen Pflegestellen nicht frei werden.

So gesehen, hilft man auch den Ärmsten der Armen, wenn man einen Hund von einer Pflegestelle adoptiert und so neue Möglichkeiten für andere Notnasen schafft.

Auch unsere Pensionshunde sehnen sich nach einem eigenen Körbchen. Sie haben Schlimmes hinter sich und wären glücklich, endlich einmal irgendwo ein eigenes Zuhause haben zu dürfen.

Nahezu alle unsere Schützlinge haben eine traurige Vergangenheit, manchmal haben sie schon als Welpe ihre ganze Familie verloren, sind misshandelt, angefahren oder angeschossen worden  und auch, wenn sie in Deutschland angekommen sind, sollten sie nicht auf Pflegestellen vergessen werden, wie unser Mimis, der schon so lange in der Pension auf ein Zuhause wartet.

Schauen Sie sich auch einmal unsere Hunde an, die dringend Patenschaften benötigen, damit z.B. lebenswichtige, medizinische Versorgung gewährleistet werden kann.

Wir freuen uns über jede Spende. Gerade Tierschutz in Gríechenland erfordert sehr viel Geld, da alle Hunde mit dem Flugzeug geholt werden müssen.

Sie können auch Mitglied werden oder uns als "starker Helfer" im Team unterstützen. Dringend benötigen wir Unterstützung, wenn es darum geht, einen Hund von A nach B zu transportieren. Wenn Sie sich also an Fahrketten beteiligen können oder beruflich bestimmte Strecken zurück legen, auf denen Sie Hunde mitnehmen könnten, würden wir Sie gerne in unsere Helferkartei aufnehmen.

 

Unser Ziel ist es, allen Hunden, die - wie Velos - unsere Hilfe benötigen...

 ein glückliches Leben zu ermöglichen ....

 

 Rupert genießt sein neues Leben

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Täglich bekommen wir positive Rückmeldungen über die Leistungen unseres Teams,  über unsere Arbeit und über unsere Homepage ( herzlichen Dank dafür ) ,   D O C H  ......

..... wir könnten noch viel, viel  mehr bewegen, wenn unsere finanziellen Mittel dies erlauben würden.

(Am Ende des Beitrags finden Sie Infos, welche Hilfen wir - neben finanzieller Unterstützung - dringend benötigen)

Wir alle hier im Team haben so viel Freude daran zu helfen und arbeiten alle mit so viel Enthusiasmus, dass viele Notfälle schon gar keine mehr wären, wenn wir könnten, wie wir wollten .....

Leider verfügen wir nicht über heimliche Reserven und unsere Schutzgebühren decken manchmal nicht einmal das, was wir für die Rettung eines Hundes aufbringen müssen.

Ein Beispiel: Linos - Notfall aus Thessaloniki....

die griechischen Tierschützer sind rund 1000 Kilometer ( hin und zurück ) gefahren, um Linos von Thessaloniki zum Flughafen Athen zu bringen, da es nur von dort einen Flugpaten für den armen Kerl gab, der bis dahin seine Kindheit nach einem Autounfall allein und nur in einem Garten verbracht hat. Es ging Linos wirklich schlecht, abgesehen von der Einsamkeit....

Eine passende Transportbox war ebenfalls nicht vorhanden... so bezahlten wir eine Box... weil Linos nicht so groß ist, kostete diese "nur"  75,00 Euro... die Benzinkosten von Thessaloniki nach Athen und zurück, natürlich auch die in Thessaloniki angefallenen Behandlungskosten von Linos und das Chippen und Impfen, weiterhin die Flugkosten, die für diesen kleinen Kerl bei dieser Airline 192,00 Euro betrugen.

Hier in Deutschland angekommen, wurde er erst einmal der Tierärztin vorgestellt, denn er benötigte Aufbaupräparate, Medizin für seine Haut und mittlerweile eine weitere Impfung....

der Betrag, den Linos Schutzgebühr einmal einbringen wird, ist schon jetzt bei Weitem überschritten (so viel zum Thema Schutzgebühr). Und Linos ist kein Einzelfall. (Update April 2010 Linos hat ein liebevolles Zuhause gefunden)

Wenn wir Hunde auf Pflegestelle nehmen, müssen wir  alle Kosten auf unbestimmte Zeit  vorfinanzieren.

Die Schäferhündin Grazia z.B. haben wir von einem anderen Verein übernommen, der nicht in der Lage war, die kranke Hündin, die auch starke Schmerzen hatte, operieren zu lassen.

Wir haben eine Operation der Wirbelsäule, sowie einen weiteren Eingriff bezahlt. Die Spenden, die wir für Grazia erhalten haben, decken aber nur 10 Prozent unserer Kosten.  Auch Grazia ist jetzt glücklich vermittelt.

 

Wie gerne würden wir besonders den Notfällen, die besonders gefährdet sind, helfen.

Doch woher nehmen.....

Nennen wir diesen Beitrag hier ruhig einmal unseren "Bettelbeitrag"... aber wir erbitten diese Zuwendungen nicht für uns, denn wir arbeiten alle ehrenamtlich und es ist oft mehr als ein "Full time Job"...

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Wie Sie hier auf unserer Startseite lesen, gibt es in Athen, wie sicherlich auch in vielen Orten Griechenlands und anderswo auf der Welt einen neuerlich bekannt gewordenen Fall des "Animal Hoarding".

Die Tiere sind in einem erbärmlichen Zustand, haben nichts zu essen und kranke Tiere werden nicht versorgt. Was sich hinter solchen Mauern abspielt, kann und will man kaum erahnen... ein Beispiel hierfür ist Smaro.

Unsere Athener Kollegen haben zudem eine illegale Zuchtstation geschlossen und stehen nun vor unglaublichen Problemen.

Die Tiere benötigen Unterkünfte, die viel Geld kosten, sie müssen verpflegt werden und sie sind oftmals krank. Die Medikamente reichen nicht.

Auch in Patras wird unsere Hilfe dringend benötigt. Die bei uns eingetroffenen Fotos von Fabio schockierten uns alle. Dabei ist Fabio in einem Tierheim untergebracht.

 

Auch Fabio hofft auf unsere Hilfe, um zu überleben. (Update Mai.. Fabio ist auf einer Pflegestelle in den Niederlanden und hat sich prächtig entwickelt)

Wir könnten so beliebig  fortfahren, denn nahezu alle unsere Schützlinge haben eine dramatische Geschichte und leben unter schlimmen oder lebensgefährlichen Bedingungen.

Allein durch unsere Schutzgebühren sind wir nicht in der Lage, diese Hilfen zu leisten. Manchmal kommt es vor, dass wir schon für einen einzigen Flug mehr bezahlen, als wir an Schutzgebühr für diesen Hund einnehmen.

Wenn Sie Zeit und Lust haben, lesen Sie einfach mal in unseren "Glücksgeschichten", das "tut gut und macht Mut"

 

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Ihre Unterstützung wird dringend benötigt, um arme "Notfellchen"  von der Strasse zu holen und in Sicherheit  bringen zu können, sie medizinisch zu versorgen und ihnen einen geschützten Platz zu ermöglichen.

Wir werden täglich mit so viel Elend konfrontiert, dass wir oft gar nicht wissen, wo wir zuerst helfen sollen. Leider ist jede Hilfe auch mit Kosten verbunden. Tierärzte, Hundepensionen und Flüge müssen bezahlt werden, oft sind die Ausgaben hierfür sehr hoch.

Gerne würden wir noch mehr Hunde in Pflegestellen unterbringen, doch übersteigt das derzeit unsere finanziellen Möglichkeiten, da wir in diesen Fällen alles vorfinanzieren müssen.

Leider sind gerade auch die Transportkosten von Griechenland sehr hoch. Viele verletzte, misshandelte oder verunfallte Hunde benötigen tierärztliche Versorgung, oftmals den Aufenthalt in einer Klinik.


Einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und Rückblick auf das Jahr 2009  finden Sie in unseren "Wundergeschichten zur Weihnacht".

 

Ohne Ihre Hilfe hätten all diese  Wunder nicht wahr werden können.

Leider reicht der mit sehr viel Herzblut und Engagement verbundene, ehrenamtliche Einsatz unseres griechischen und deutschen Teams allein nicht aus,  um all das umzusetzen, was für viele arme Notfellchen überlebenswichtig ist.....

Immer wieder benötigen wir finanzielle Unterstützung, um eine entsprechende, ärztliche Versorgung unserer mißhandelten, verunfallten oder schwer erkrankten Schützlinge gewährleisten zu können.

Oftmals sind wir darauf angewiesen, Hundekinder von der Straße in Pensionen unterzubriingen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren, immer schaffen wir es nicht, weil unsere finanziellen Möglichkeiten uns Grenzen aufzeigen.

Komplizierte Operationen lassen wir lieber in Deutschland, bei einem Arzt unseres Vertrauens, durchführen, um nichts unversucht zu lassen,  unseren Schützlingen auch nach schwierigen Brüchen und Verletzungen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und ihre Pfötchen und Beine zu erhalten.

Auf den ersten Blick könnte man den Eindruck gewinnen, all das ließe sich mit Schutzgebühren finanzieren. Aber das ist nicht möglich, denn nicht selten sind die Kosten für den Flug und die medizinische Vorbereitung, meist verbunden mit einer Kastration höher, als die Schutzgebühr. Noch vor wenigen Tagen beliefen sich die Flugkosten für einen mittelgroßen Hund bei einer Airline, die nach Gewicht berechnet, auf 470,00 Euro. Und auch wenn man pro Box bezahlt, liegen die Kosten für einen größeren Hund bei 200,00 Euro. Unsere Schützlinge werden oft von Teammitgliedern abgeholt, da Flugpaten nicht immer vorhanden sind. Zu den Flugkosten für die Hunde, kommen dann auch noch die Reisekosten für den Flugbegleiter (Teammitglied).

Deshalb übersteigen unsere Kosten auch bei einem "ganz normalen Schützling"  in viielen Fällen unsere Schutzgebühr.

Unsere Schützlinge sind meistens keine "Fliegengewichte", dies wirkt sich nicht unerheblich auf die Flugkosten aus.

So ist es eben nicht verwunderlich, dass wir mit unserer Schutzgebühr anfallende  aussergewöhnliche Kosten, wie z.B. Operationen oder das Verbringen von Strassenhunden in Pensionen, nicht finanzieren können.

Hinzu kommt, dass viele unserer Hunde auf deutschen Pflegestellen auf ein endgültiges Zuhause warten. Hier müssen wir alles vorfinanzieren.

 

Leider denken viele Menschen, dass Hunde, die es schon einmal bis auf eine Pflegestelle oder in eine Pension "geschafft haben", ja in Sicherheit sind. Sie bedenken dabei nicht, dass diese Hunde zum Einen dringend benötigte Pflegeplätze blockieren und uns somit teilweise handlungsunfähig machen, da wir für diese Hunde alles haben vorfinanzieren müssen und dringend auf die Schutzgebühren angewiesen sind, um weiterhin helfen zu können.

Viele Hunde warten schon lange in der Pension. Zwar sind sie in Sicherheit, doch sehnen sie sich nach Allem, was auch sie bis dahin mitgemacht haben, sehr nach einem liebevollen Zuhause.

 

Auch  jetzt benötigen wir wieder ganz dringend IHRE Hilfe. Viele Notfellchen hoffen auf uns und IHRE Unterstützung.... 

aktuell     Fabio    Smaro    Grazia   Linos  Adal    -    Chloe, Daniel, Herb, David sind in Griechenland schwer erkrankt und es fehlt das Geld für ihre Behandlung.  Wir könnten beliebig so fortfahren .....

und so viele Hunde sehnen sich danach, von der Strasse gerettet zu werden, bevor der (oft noch grausame) Tod schneller ist, als wir.

Wir könnten hier noch viele Namen aufführen. Sie können sicher sein, auch wenn Sie uns eine Spende ohne Verwendungszweck zukommen lassen, dass sie immer da eingesetzt wird, wo sie dringend benötigt wird.

Ihr Team von

"Stray - einsame Vierbeiner e.V."

 


Hier noch einige "Rückblicke":

 

Grace lebt jetzt glücklich in Deutschland. Sie wurde von Rania liebevoll gesund gepflegt.


 

Melissa, kurz nachdem sie gefunden wurde und nachdem sie in Griechenland gesund gepflegt wurde

Lefkandros, er sucht noch nach einer Familie

Für Pit kam es nach diesem Foto noch schlimmer... er verlor ein Hinterbeinchen. Heute lebt er glücklich in Heidelberg.

Ska, wurde in der Obhut der Tierschützer groß. Er wartet noch immer auf ein eigenes Zuhause.

 

Giorgaras und sein Freund lebten in einem winzig kleinen Park, inmitten der Großstadt Athen. Kurz nachdem wir die beiden Freunde geholt hatten, wurden alle Tiere im Park vergiftet.....

 

Frankie ist einer von vielen Hunden, den wir aus dem schrecklichen Hundelager in Patras befreiten.

 

Auch Cliff, der in Giechenland grausam zugerichtet wurde, lebt heute glücklich mit seinem Rudel in Deutschland.

 

... auch auf drei Beinen macht diesen Beiden das Leben heute noch große Freude.....

Haben Sie schon einmal in unseren Glücksgeschichten gelesen? Hier hat "man" Glück gehabt und ein

liebevolles Zuhause gefunden Lächeln.

 

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