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Stray

einsame Vierbeiner

Willkommen bei Stray - einsame Vierbeiner e.V.

Marley - Setter -Mix,: Mrs.Elenis Nr. 15 ... von den Anwohnern beschimpft und geschlagen ... er führte ein hoffnungsloses Leben

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* ca.  2009 – ca. 25 kg – kastr. - katzenverträgl. -  Athen/Joke 

27.04.2015: Manchmal ist das Glück nicht zu verstehen. Erst lässt es zu lange auf sich warten, dann endlich kommt es doch noch, aber ehe man es genießen kann ist es auch schon wieder weg. Marleys Glück blieb nur ganz kurz an seiner Seite...

Es ist etwas ganz Schreckliches passiert: Marley ist bei einem Spaziergang in schönster Natur, weit weg von allem was stören könnte, ohne erkennbaren Grund umgedreht und nach Hause gelaufen. Er war seit drei Monaten bei seiner Familie und er wurde nur ab und zu mal abgeleint, wenn er mit anderen Hunden gespielt hat und sie weit draußen waren. Das hat auch immer gut geklappt. Doch an diesem Tag dreht er sich plötzlich um und läuft weg, aus heiterem Himmel, mitten im Spiel, zurück nach Hause. Er rennt auch über eine Straße und dabei erfasst ihn ein Auto. Marley wird sofort in die Klinik gebracht. Er hat keine äußeren Verletzungen. Alles wird sorgfältig geröntgt und durch gecheckt. Marley muss dazu rasiert werden und all die vielen schlimmen Narben am ganzen Körper kommen zum Vorschein. Keine Bisswunden. Nein richtige Narben von menschlichen Misshandlungen. Marley hat viel Schlimmes erlebt. Viel Böses erleiden müssen. Aber jetzt scheint er doch noch einmal Glück gehabt zu haben. Er darf wieder nach Hause. Am nächsten Tag benimmt er sich unauffällig, kann wieder laufen - und dann plötzlich macht er einen tiefen Seufzer und ist tot. Wie traurig ist das...Marley hatte sich so wunderbar entwickelt. Seine Familie hat ihn sehr geliebt. So lange hat es auf sich warten lassen, das Glück. Doch kaum war es da, verließ es ihn auch schon wieder. Wie unfair ist das...


Rückblick: 12.12.2014 Lange Zeit durfte Marley nicht am Leben teilhaben. Jetzt entdeckt er in vorsichtigen Schritten seine neue, schöne Welt und kann vom "Schmusen" nicht genug bekommen .-)

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Liebe Frau Mohnes,ja,bei unserem Hundekind können wir schon kleine Fortschritte verzeichnen.  Heute konnten wir das erste Mal eine entspanntere Gassirunde gehen. Da wurde  schon öfter mal geschnuffelt, die Rute war nicht dauernd eingeklemmt und Marley ist relativ zügig mit- gelaufen. Er erschrickt sich natürlich noch vor vielen Dingen, aber er kennt ja auch wenig. Dafür fühlt er sich zu Hause schon sehr sicher. Er genießt wohl die Sicherheit, seinen Schlafplatz und das gute Futter sehr. Wir können ihn auch schon allein lassen, er ist prima stubenrein und freut sich riesig,wenn er uns sieht. Marley ist sehr verschmust, aber auch ein unglaublich sensibler Hund! Er beobachtet genau und will alles richtig machen. Mit unserer Mietz war er heute zum ersten Mal in einem Zimmer. Natürlich unter Aufsicht. Man muss den Tierchen eben Zeit lassen. Bis jetzt ist noch nichts verloren. Wir denken, das sich alles recht positiv entwickelt. Marley ist ja noch nicht einmal 2 Wochen bei uns. Wir schicken noch ein Bild. Für heute herzlichste Grüße. Ihre Katrin B

 

30.11.2014: Marley hat es endlich geschafft! Er hat ein Ticket nach Deutschland bekommen und startet nun als Familienhund in ein neues Leben.

Heute kam er in Berlin auf dem Flughafen an. Am Anfang etwas scheu, kam er dann doch aus der Box heraus und ist schließlich tapfer den Weg zum Auto gelaufen.

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26.10.2014: Fast zwei Monate lang war Marley bei Joke untergebracht. Vermutlich war es das erste Mal, dass er in einem Haus war, doch Marley zeigte sich vom ersten Moment an als unkomplizierter Hund. Marley liebt Menschen, ist verträglich mit Hunden und Katzen, kann alleine bleiben und ist stubenrein. 

Ansprechpartnerin Adoption: Birgit Roepke

Ansprechpartnerin Patenschaften Manuela Wendt

Ein Körbchen, eine Kuscheldecke auf dem Boden, ein Sofa, ein Bett … Marley kam sich vor wie im Paradies.

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 Und dass auch noch Menschen in seiner direkter Nähe waren, machte sein Glück komplett.

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Stubenreinheit? Kein Problem für Marley. An der Leine gehen? Nichts einfacher als das.
Katzen? Immer her damit, sie sind so süß kuschelig und sanft und lieb, ideal um gute Freunde zu werden.

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 Alleine in einem Raum sein? Klappt prima ohne Bellen.

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Mit anderen Worten: Marley benahm sich hervorragend und es war ihm anzumerken, dass er alles richtig machen wollte.

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Glücklich und zufrieden war er, und diese Gefühle bringt er auf eine besondere Art zum Ausdruck: Er hebt dann seine Vorderbeine beim Gehen hoch, so als ob er marschiert.
Marley ist sowohl verspielt als auch verschmust. Ein Traumhund, der schon viel zu lange auf eine eigene Familie warten muss.

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Seine kurzes Glück hat leider mittlerweile ein Ende: Marley ist inzwischen wieder in der Pension.

Anmerkung: Marleys Fell sieht auf den Fotos nicht gut aus. Er reagierte allergisch auf ein Desinfektionsmittel, das in der Pension eingesetzt worden war, und erst nach und nach wuchs das Fell wieder nach.

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02.07.2014: Neue Fotos von unserem sanften Marley. Noch immer harrt er in der Hundepension aus.

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31.01.2014: Es gibt neue Fotos von Marley, die sein sensibles und sanftes Wesen offenbaren.

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Dass er für die Fotos plötzlich im Mittelpunkt steht, scheint ihm fast peinlich zu sein, und zugleich freut er sich still über die Aufmerksamkeit, die er da völlig unerwartet bekommt.

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Liebenswert, charmant, bescheiden … am liebsten möchte man diesen lieben Kerl in den Arm nehmen und ihm sagen, dass seine Sehnsucht nach einem behüteten Zuhause bald gestillt sein wird.

Doch wir haben noch immer kein Zuhause für ihn.

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28.12.2012: Überraschung für Marley in der Hundepension: Seine Patin hatte ihm Leckerchen geschickt. Für Marley ein Highlight …

Marley erzählt: Ich konnte meinen Augen kaum glauben – sind die Leckerchen und die Bürste wirklich für mich?

Es soll da draußen jemanden geben, der sich ganz doll Sorgen um mich macht und der dafür sorgt, dass ich in dieser schönen Pension leben darf … das ist meine Patentante. Sie möchte, dass es mir gut geht.

Manchmal kann ich kaum glauben, was mir in diesem Jahr alles Gutes passiert ist. Noch vor einem Jahr wusste niemand, dass es mich überhaupt gibt und dass ich in dieser elenden Zwingeranlage weggesperrt war. Und nun? Es gibt liebe Menschen, die haben dabei geholfen, dass ich nun in einer wunderschönen Pension untergebracht bin: Den ganzen Tag darf ich mit meinen Hundefreunden und –freundinnen toben und spielen und den Duft frischer Erde riechen … Es ist herrlich.

Joke hat mir erzählt, dass es eines Tages Menschen geben wird, die mir für immer ein Zuhause schenken werden; die mich lieben, die mit mir spazieren gehen und mit denen ich gemeinsam in einem warmen und gemütlichen Haus leben darf.

Bitte, bitte, lasst mich nicht zu lange warten!!!

Übrigens: Meine Leckerchen teile ich mit meinen Freunden – versprochen.


04.11.2012: Ebenso wie die anderen Mrs Eleni-Hunde, die die grauenvollen Zwinger verlassen durften, eröffnet sich für Marley in Katherines Pension eine völlig neue Welt ... es gibt Fotos von dem hübschen Setter-Rüden:

Fernsehgucken scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren ...

und das Blitzlicht findet er natürlich doof ...

 Aber dann lächelt er doch in die Kamera - und auf diesem Foto ist zu sehen, dass er an Gewicht zugelegt hat - wenn Sie es mit den Fotos von Ende Juli vergleichen.


19.09.2012: Gestern durfte Marley dank der Unterstützung durch Paten in eine Pension umziehen.Marley ist die Nr. 15 von Mrs Elenis Hunden. Auch Marley wartet seit zwei Jahren darauf, dass er diese Pension verlassen darf …. wie gern würde er sein Leben mit lieben Menschen teilen und ihnen seine ganze Liebe schenken.


22.07.2012: Es hat sich noch nichts getan für Marley ... noch immer harrt er hier aus, und wenn wir uns die letzten Fotos von Emily ansehen, dann machen wir uns um alle anderen Hunde ebenfalls Sorgen.

Er hat sich gefreut über Jokes und Mrs Elenis Besuch, kein Zweifel.

Wie eigentlich alle anderen Hunde hier ist er ein liebenswertes, sanftes Wesen, für den die Welt dort draußen ein großes Wunder sein wird - denn wir hoffen so sehr für Marley, dass er dieses Wunder irgendwann einmal erleben darf.


28.01.2012: Zu Marleys Leben:

Er ist eines dieser ruhigen und sanften Wesen mit einer traurigen Vergangenheit: 

Marley lebte als Welpe auf der Straße und versuchte dort zu überleben … tagtäglich, irgendwie. Die Suche nach ein wenig Fressbarem, nach etwas Wasser und nach einem halbwegs sicheren Platz zum Schlafen – das bestimmte das Leben des Welpen … Marley hatte niemanden, der sich um ihn kümmerte. Der Bürgersteig war sein Zuhause. Ein armseliges Leben, doch das Hundekind kannte nichts anderes.

Es kam, wie es kommen musste: Eines Tages fühlten sich die Anwohner gestört durch den Anblick des kleinen Marley. Marley störte das Straßenbild, einen Streuner wollten die Leute in der Nähe ihres Hauses nicht haben! Sie versuchten also mit allen Mitteln, ihn zu vertreiben: Sie schrien den Hundejungen an, sie schlugen ihn sogar und warfen mit Gegenständen nach ihm. Sie wollten, dass Marley aus ihrem Blickfeld verschwindet.

Doch das arme Hundekind hatte keinen anderen Platz. Wo sollte er hin? Wie muss Marley sich gefühlt haben, unerwünscht und vertrieben? Er war hilflos, denn dieses Stückchen Straße war sein Zuhause …

Es hätte nicht mehr lange gedauert, und die Anwohner hätten Giftköder ausgelegt, um Marley endgültig loszuwerden. Zum Glück bat jemand Mrs Eleni um Hilfe: Ob sie vielleicht den Welpen mitnehmen könne? So kam es, dass sich Marley eines Tages im Zwinger der Tierpension wieder fand. Zwei Jahre ist dies nun her. Marley ist hier in Sicherheit, aber das Leben hier ist trostlos. Ein Blick in Marley Augen sagt hier mehr als tausend Worte …

Es wird Zeit, dass dieser liebenswerte Kerl endlich das Zuhause bekommt, was er im Innersten seiner Seele ein Leben lang vermisst hat. Wer möchte der Mensch an der Seite Marleys sein und Merleys wunderschönen Augen zum Strahlen bringen - vielleicht zum ersten Mal in seinem dreijährigen Leben?

Marley freut sich auch über Paten, die sich ein wenig um ihn und für ihn sorgen.
Mehr zu Marleys Lebensbedingungen lesen Sie HIER

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