Rüden
Blacky - er hat den Kampf um sein Leben gewonnen

*ca. Frühjahr 2009 - ca. 53 cm - Athen
21.02.2012: Blackys erneuter Lymphknoten-Test hat ergeben, dass Blacky leishmaniose-negativ ist! Auch der Erlichiose-Test fiel negativ aus. Gibt es bessere Nachrichten? Als Blacky gefunden wurde, wussten die griechischen Tierschützer nicht, ob Blacky überleben wird. Und nun hat Blacky es geschafft.
Ansprechpartnerin Adoption: Simone Haeger
Ansprechpartnerin Patenschaften: Manuela Wendt
Wenn sich nun noch Menschen fänden, die diesem zauberhaften Kerl einen Platz in ihrer Familie und in ihrem Herzen bieten würden – dann wäre Blacky der glücklichste Hund auf der Welt.
Blacky versteht sich mit allen anderen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin.
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21.11.2011: Wenn Wunder wahr werden ... Blackys neueste Blutergebnisse sind angekommen und sie sind hervorragend:
Blackys Titerwerte sind rapide gesunken. Leishmaniose 1/400 und Ehrlichiose 1/200. Auch der Lymphknotentest zeigt keinerlei Leishmanioseaktivität. Der griechische Tierarzt ist sehr zufrieden mit dem Leishmaniosewert und hat Blacky nochmal 3 Monate Medikamente verschrieben.
Wegen der Ehrlichiose muss Blacky zum Glück keine Medikamente mehr nehmen, denn sein Titer wird sich weiter verringern.
In vier Wochen erfolgt vorraussichtlich ein neuer Bluttest und in Kürze wird Blacky kastriert werden.
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19.11.2011:
Es ist derselbe Hund, und zwischen den beiden folgenden Fotos liegen 5 Monate ... 5 Monate, eine intensive medizinische Behandlung, Spezialfutter, viel Fürsorge und der unbedingte Wille dieses Hundes, wieder gesund zu werden:
Blacky im November 2011:

Blacky im Juni 2011:

Blacky hat es geschafft, sein Fell glänzt und ist wunderbar dicht. Und wie auch auf dem Foto vom 03.11. sieht man auf dem folgenden Foto, dass Blacky ganz besonders originelle Vorderpoten hat: Weiße Zehen mit schwarzen Sprenkeln.

Blacky hat um sein Leben gekämpft und er hat zurück ins Leben gefunden. Nun wartet er sehnsüchtig auf eine eigene Familie.



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03.11.2011: Es gibt ein neues Foto von Blacky!
Nun ja ... wir geben zu, dass dieses Foto nicht gerade von der idealen Perspektive aus aufgenommen wurde ... Aber: Es zeigt, wie wunderbar dicht und seidig-glänzend Blackys Fell geworden ist. Blackys Gesundheitszustand hat sich enorm verbessert, er ist bereit für eine Familie. Und darüber freuen wir uns so sehr, dass wir dieses Foto wunderschön finden!
Weshalb dieses Foto außerdem gelungen ist? Weil die entzückenden Sommersprossen auf Blackys Vorderfüßen hier besonders gut zu erkennen sind.
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28.10.2011: Blacky geht es gesundheitlich inzwischen gut und er wartet nun geduldig auf seine Chance, ein Familienmitglied werden zu dürfen.
Er hat ein ausgeglichenes Wesen, ist verspielt und gelassen zugleich.
Bisher kennt Blacky nicht die Annehmlichkeiten eines Lebens im Haus, er ist draußen auf einem Grundstück untergebracht. Da dieses Grundstück sein „Zuhause“ ist, würde er es niemals als Toilette benutzen … Blacky wartet stets geduldig, bis es Zeit für seinen kurzen Spaziergang ist. Katzen begegnet er bisher gleichgültig, sie scheinen ihn nicht weiter zu interessieren.
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24.08.2011: Blacky - im Juni war er dem Tod noch näher als dem Leben. Jetzt strahlt er die pure Lebensfreude aus
Wenn Blacky umarmt wird, dann weint er vor Freude ...
Aus Blacky ist ein wunderschöner Hund geworden, der sehr gesellig ist. Seine Leishmaniose-Therapie hat er abgeschlossen, und vor ihm liegt nun ein neues, ein lebenswertes Leben. Blacky ist bereit für eine eigene Familie.
Wenn jemand ihn umarmt, dann weint er vor Freude … Er ist ein sanfter und sehr unkomplizierter Hund.
Seine braunen Augen leuchten und er genießt jede Sekunde seines Lebens.
Ohne die Hilfe und Fürsorge der griechischen Tierschützer wäre Black inzwischen tot. Wenn man die Fotos anschaut, die ihn im Juni zeigen, dann ist kaum vorstellbar, dass es sich um denselben Hund handelt.
Zur Zeit bekommt Blacky noch ein Spezialfutter, um seinen Organismus weiter zu stärken. Im September wird ein neues Blutbild angefertigt.
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24.07.2011: Blacky - auf dem langen Weg zurück ins Leben
Blacky nutzt seine Chance, sehen Sie wie seine Heilung voranschreitet:
Wie sie sehen,verbessert sich sein Zustand stetig. Nur noch ganz wenige haarlose Stellen sind noch zu finden.
Die Hälfte seine Leishmaniosetherapie hat er schon hinter sich und sie schlägt sehr gut an. Jeden Tag verbessert sich sein Zustand.
Er verträgt sich sehr gut mit den anderen Hunden, mit denen er zusammenlebt. Er möchte unbedingt gefallen. Mit seiner ruhigen Art bezaubert er alle Menschen.
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08. Juli 2011: Blacky hat die Chance bekommen, leben zu dürfen. Er nutzt sie und es gibt Neues über ihn zu berichten:
Blacky kämpft mit aller Kraft um sein Leben! Er ist inzwischen einen Monat in Behandlung, und nach dieser kurzen Zeit schaut sein Fell bereits viel besser aus. Blacky wird jeden Tag ein wenig kräftiger.

Seine gesamte Erscheinung hat sich verändert, er schöpft wieder Hoffnung und dies ist seinem Blick, seiner Körperhaltung und seinen Bewegungen anzusehen. Dieses Wochenende wird er aus der Tierklinik entlassen. Wir werden ihn in einer Tierpension unterbringen und beginnen mit seiner Leishmaniosetherapie. Seine Erlichiosetherapie und die Räudebehandlung sind bereits abschlossen. Blacky hat sehr gut auf beides reagiert und wir sind nun optimistisch, dass er es schaffen wird, wieder ganz gesund zu werden.
Es war nicht möglich, eine Pflegefamilie für ihn zu finden. Zu dieser Jahreszeit können wir von Pflegefamilien nur träumen …
Jedes Mal, wenn Blacky uns sieht, dann freut er sich und zeigt uns, wie dankbar und glücklich er ist, dass wir ihm helfen.

Er kann bereits gut an der Leine gehen und er möchte noch viel mehr lernen, das sieht man ihm an.
Wir suchen weiterhin nach Spenden für seine medizinische Behandlung, für die Pensionskosten, für Spezialfutter und für seine Kastration. Die Kastration wird durchgeführt, wenn Blacky gesund genug dafür ist.

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23.06.2011: Blacky oder: Wer darf leben ... wer muss qualvoll sterben?
Wer möchte über Leben oder Tod eines fühlenden und leidenden Geschöpfes entscheiden müssen? Unsere griechischen Kollegen sind tagtäglich mit dieser grausamen Aufgabe konfrontiert:
Electra aus Athen schreibt: Notfälle wie Blacky bringen das Kontaktformular-Postfach unserer griechischen Homepage jeden Tag zum Überlaufen:
Ausgesetzte, verstoßene Hunde, die in einem erbärmlichen Zustand durch die Felder und die Straßen irren ... Hunde ohne Fell oder von Autos angefahren ... Hunde mit offenen Wunden ... andere wiederum mit offensichtlicher Leishmaniose und Räude ... trächtige Hündinnen und Welpen, die am Rand einer Schnellstraße wohnen und dort letztendlich tödlich verletzt oder durch den Unfall vollständig gelähmt werden.
Unter all diesen Schicksalen müssen wir entscheiden, welchen Hund wir retten können; dabei stets über unsere Grenzen gehend: Über die Grenzen des Machbaren, über die Grenzen unserer seelischen Belastbarkeit und über unsere finanziellen Grenzen.

Was Blacky betrifft: Lasst uns sagen, dass er ein Hund ist, der „Glück“ hatte.

Sein Leben bestand aus Elend, Misshandlungen, ein täglicher harter Überlebenskampf. Er lebte außerhalb der Stadt in einem eher unbewohnten Gebiet, litt Hunger und Durst, manchmal ohne die Möglichkeit, ihn tagelang ein wenig stillen zu können.
Er war mit Wunden übersät und hatte Räude im fortgeschrittenen Stadium, einen hohen Leishmaniosetiter sowie Erlichiose. Sein Tod stand kurz bevor und er würde qualvoll sein.

Also nahmen wir ihn auf und behandelten ihn gegen Erlichiose und die Räude. Nachdem er diese Therapie beendet hat, muss er nun gegen Leishmaniose behandelt, und sein Blut muss erneut getestet werden. Er muss geimpft und schließlich kastriert werden.
Blacky wirkt stark und er macht den Eindruck, dass er beschlossen hat zu kämpfen und zu leben.

Das macht uns optimistisch, dass sich sein momentan furchtbarer gesundheitlicher Zustand bessern wird. Wenn wir ihn besuchen, dann zeigt er uns seine Dankbarkeit auf jede mögliche Art und Weise, so als ob er weiß, dass nach all den erlittenen Qualen nun doch noch Hoffnung für ihn besteht.

Wie auch immer, wir schaffen es nicht, alle Kosten zu bewältigen, die für einen solch extremen Notfall wie Blacky anfallen. Wir benötigen Hilfe: Blackys Behandlung, seine Bluttests, seine Unterbringung im Zwinger sowie spezielles Futter … all dies muss finanziert werden.

Wenn Sie uns mit den Kosten für Blackys Behandlung unterstützen möchten, dann können sie Ihre Spende auf unser Bankkonto überweisen:
Verwendungszweck „Blacky“
Stray.gr
NATIONAL BANK OF GREECE
IBAN:
GR900110059000
0005929600954
SWIFT BANK (BIC): ETHNGRAA
Bitte helfen Sie uns, Blacky dabei zu helfen, ein Leben in Würde zu führen, bis er gesund und bereit ist, seine eigene Familie zu finden.
Blacky wurde Ende Mai von unseren griechischen Kollegen aufgenommen. Er befindet sich noch in der Klinik und wird dort bis Anfang Juli bleiben. Auf Grund seines körperlichen Zustands kann er zur Zeit nicht mit einem stärkeren Mittel als Zylapour gegen die Leishmaniose behandelt werden. Die Tierschützer besuchen ihn regelmäßig und baden ihn mit speziellem Badezusatz, damit seine wunde Haut heilen kann. Blackys Zustand hat sich bereits etwas verbessert.
Blacky benötigt jede einzelne und kleine Unterstützung ... und unsere griechischen Kollegen ebenfalls.
Wir leiten Ihre Spende auch gerne nach Athen weiter.
Stray - einsame Vierbeiner e.V.
KSK Düsseldorf
Kto. Nr. 2038438
BLZ 30150200
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Electras Mail:
Cases such as Blacky's overwhelms our "info mail" everyday. Dogs abandoned, wandering in a merciful condition in fields and streets, without fur, hit by cars, with open wounds, others with leischania and scabies, pregnant dogs and puppies living at the edge of a highway, getting killed or totally paralyzed. And among all these incidents we have to choose which dogs we can save overdrawing our strengths, emotional, practical and financial.
As for Blacky, let’s say he was a “lucky” dog. His life has been full of misery, abusement and hardships, being in the fields, hungry and thirsty for days, full of wounds and advanced scabies, with high titles of leischania and erlichiosis. His death would occur soon and it would be painful. So we took him and placed him under a treatment program for the therapy of scabies and erlichiosis. After he completes this program he has to start therapy for leischania and he will have to be test blooded again, vaccinated and finally spayed.
Blacky looks strong and determined to live and that makes us optimistic that he can overcome his current terrible condition. When we visit him he shows us his gratitude with every possible way as if he understands that after all these hardships there is finally hope for him.
However, it is not possible for us to confront all the expenses for such a demanding case as Blacky's. We need help so we can support his treatment, blood tests, kennel and special food expenses.
In order to contribute to the expenses of his treatment or help us with his temporary hosting (if you are aware of leischania therapy), send us an e-mail at Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. or you can make your contribution at our account with the indication" Blacky" at:
National Bank of Greece (ÅèíéêÞ ÔñÜðåæá), IBAN: GR900110059000000592960095.
Please help us help Blacky live his life with dignity till he is healthy and ready to find his own family.
Regards
Electra




