In Deutschland auf Pflegestelle

Karl - unser Collie Mischling erobert sich das Leben zurück

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*Sommer 2010 - 22 kg - 57 cm - kastriert - kinderlieb - katzenverträgl.

Pflegestelle in Jever

Karl sucht ein ruhiges Zuhause, liebevolle Menschen mit viel Zeit und einem Garten mit weichem Rasen, gerne auch einen sanften, vierbeinigen Freund.

 

19.04.2012: Karl hat Neuigkeiten zu berichten.

 

Ansprechpartner  Sandra Böhm

Ansprechpartner Patenschaften Manuela Wendt

 

 
Hallo liebe Leser,

ich bins, Karlo aus Jever. Mir geht es gut, ich habe aufregende Wochen hinter mir.

Die Orthese brauche ich kaum noch, ich setze die Pfote nun immer richtig auf, meine Pflegeeltern sind ganz begeistert welche Fortschritte ich gemacht habe. Die meiste Zeit darf ich ohne Orthese draußen laufen, zuhause und im Garten habe ich sie ja schon eine ganze Weile nicht  mehr an. Meine Wunde an der Pfote ist verheilt, es kommen langsam die feinen Härchen wieder.

Das Fell an meinem Rücken wächst gut nach, im Sommer wird man gar nicht mehr sehen, dass ich da operiert worden bin. Mein Pflegefrauchen sagt, dass sich mein Gangbild sehr verbessert hat. Die Goldimplantate von Dr. Schweda haben super dazu beigetragen.

Ich bin jetzt ein gesunder Hund und so fühle ich mich auch, ich habe keine Schmerzen, kann 1 Std. spazieren gehen, und das mache ich dreimal am Tag mit meinen Pflegeeltern. Meine Muskulatur ist sehr gekräftigt. Ich bin stubenrein, liebe es bei meinen Menschen zu sein, ich mag die Katzen, die hier zur Familie gehören.

Auf das Haus passe ich gut auf, am liebsten liege ich im Körbchen am bodentiefen Fenster, so sehe ich gleich wenn jemand kommt, und dass erzähle ich dann gleich Pflegefrauchen und zwar in allen Tonlagen, sie meint ich sei ein richtiger Erzähl-Collie!

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Meine Pflegeeltern üben täglich mit mir den Grundgehorsam, ich gehe schon schön an der Leine, mache brav Sitz und Platz beherrsche ich sowieso, denn im Liegen haben wir immer meine Orthese angezogen.
 
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Ich gehe besonders gern im Wald spazieren, da riecht es so gut und es gibt viele kleine Wege, die ich dort erforschen kann.

Mit Timmy und Leni, den Hunden meiner Pflegeeltern, verstehe ich mich super gut, wir spielen alle zusammen im Garten, da geht richtig die Post ab, ich habe auch schon Löcher gebuddelt aber mein Pflegefrauchen sagte die sind leider an der falschen Stelle. Aber macht ja nichts, wir haben zusammen an der richtigen Stelle wieder welche gemacht, sie hat ihre Himbeeren eingepflanzt und war glücklich, ich wollte die Himbeeren lieber noch etwas versetzten aber das durfte ich dann nicht, schade!

Meine Pflegeeltern meinen es wäre schön wenn ich eine eigene Familie finden würde, denn sie haben alles für mich getan damit ich wieder gesund werde und mein Leben nun genießen kann. Sie können die Zeit mit mir jetzt genießen, aber es muss doch irgendwo eine Familie geben, die mir ein so schönes Zuhause geben möchte wie meine Pflegeeltern mir zurzeit. Ich habe ja soviel zu geben! Denn ich weiß genau, wenn ich ein schönes Zuhause gefunden habe wird hier wieder ein Plätzchen frei für ein anderes Notfellchen und ich es warten schon Andere auf so eine Chance, wie ich sie hier bekommen habe.
 
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Ich bedanke mich bei allen Spendern für meine OP und für meine Orthese ohne Euch hätte ich es nicht geschafft!

Alles Liebe sendet Euch Karlo

 

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24.03.2012: Ein Brief von Karl, dem es mit seiner Orthese richtig gut geht.

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Liebe Freunde,

am Dienstag Abend letzte Woche war es nun endlich soweit, ich konnte meine Orthese bei Tante Emma abholen. Ich war schon ganz aufgeregt, denn die Vorstellung nun endlich so gut laufen zu können wie die anderen Hunde war toll!

Meine Pflegeeltern und ich sind hingefahren, es geht ganz schnell nur 15 Minuten und wir sind da. Frau Ausmeier und Herr Spang haben schon gewartet und uns alle freudig begrüßt. Dann holten sie meine Orthese!

 

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Sie sieht so schick aus, das Braun passt super  zu meinen Fell. Herr Spang hat meinen Pflegeeltern gezeigt wie ich sie anziehen muß, wie meine Pfote am besten reinrutscht! Ist ganz einfach, schwups war ich drin, dann den kleinen Pfotenschutz draufsetzen, mit Klettverschluß zumachen und es konnte losgehen.

 

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Ich stand auch und lief einfach los, so als ob die Orthese schon immer zu mir gehört hat. Sie drückt nirgends, ich bin ganz fest auf und abgelaufen und ich wurde richtig schnell damit. Sie hat mir von Anfang an gefallen, ich habe sie mir auch ausgiebig angeschaut,denn sie wird  mich ja nun eine Zeitlang begleiten.

 

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Herr Spang hat dann die Polsterung verleimt und noch Luftlöcher hingemacht wo die offene Stelle an meiner Pfote ist, damit sie abheilen kann. Dann sind wir wieder heimgefahren und ich habe gleich einen Spaziergang mit Leni und Timmy unternommen. Die haben gestaunt wie toll ich jetzt bei ihnen mitlaufen kann. Ich bin genauso schnell wie sie, habe sicheren Halt und bin so glücklich!!!

 

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Mittlerweile fange ich auch an meine Pfote richtig aufzusetzen, da haben meine Pflegeeltern aber gestaunt, wir hoffen alle es wird bald immer so sein, denn dann brauche ich die Orthese irgendwann nicht mehr. Das würde
mich ganz doll freuen! Aber auch mit Orthese hoffe ich sehr, ich finde eine liebevolle Familie, die kein Problem damit hätte, denn ich bin ja so ein toller Hund, da fällt das ja eigentlich gar nicht auf, sagt meine Pflegemama.

Ich kann jetzt schon 2 mal am Tag 45 Min laufen, und 2 mal 30 Minuten, das sind super Fortschritte, sagt meine Pflegemama. Außerdem ist die Stelle auf meiner Pfote nun abgeheilt da,  bin ich auch ganz froh, denn nun muß ich nicht mehr so viel verbunden werden.

Im Haus trage ich einen Socken zum Schutz. Den lasse ich auch brav an.
Es gibt noch eine gute Neuigkeit, ich bin jetzt stubenrein, da ist meine Pflegemama ganz stolz auf mich: Sie sagt, ich habe Blase und Darm fest im Griff und das bleibt nun auch so, ich bin ja ihr großer Burschi, sagt sie immer zu mir.

 

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Zur Zeit sind wir auch jeden Nachmittag im Garten draußen, da spiel ich immer mit Leni, die hab ich so richtig lieb gewonnen. Wir balgen rum, spielen mit den Spielsachen oder einfach nur mal so Fangen.


So, das wären die Neuigkeiten von mir.

Liebe Grüße an alle Leser, Euer Karlo

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Meine Pflegemama möchte auch noch was über euch berichten:

Karl ist ein Collie Mischling zu 90% reinrassig, katzenverträglich, kinderlieb, geb. Sommer 2010

Karlo macht sich prächtig, er ist sehr gelehrig und wissbegierig, er liebt auch Kopftraining. Seine Pfote setzt er immer öfter richtig auf wenn er keine Orthese anhat, die Wunde ist komplett abgeheilt! Wir sind guter Hoffnung, daß er eines Tages ohne Orthese ganz normal laufen kann!

Er ist stubenrein, schläft im Körbchen, geht nicht aufs Sofa oder ins Bett!

Er bleibt mit Timmy und Leni allein daheim und dekoriert dabei nichts mehr um!!!
Alleine bleiben geht auch, im Moment aber noch nicht länger wie 1,5 Std. Wir arbeiten daran.
Er läuft schon recht schön an der Leine, ab und zu zieht er etwas, vor allem wenn er etwas sieht wo er unbedingt sofort hin will, anderer Hund zum Beispiel.
Er ist mit Rüden und Hündinnen verträglich, ihm wäre aber eine vorhandene Hündin lieber als ein Rüde, meine Leni liebt er heiss und innig, er becirct sie richtig und fordert sie immer wieder zum spielen auf. Sie sind wie ein Liebespaar zusammen!
 

Wenn wir nicht schon zwei Hunde hätten würden wir ihn sofort behalten, aber ich möchte gerne Pflegestelle bleiben, es gibt noch so viele Notfellchen, die alle Hilfe brauchen.

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Unterstützung für die Finanzierung der Orthese gesucht - ca. 290 € kostet das kleine Wunderding, das Karl beim Laufen helfen wird

Gestern, am 6.3.2012, war ein wichtiger Tag für Karl, der jetzt Karlo heißt:

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Seine "Pflegeeltern" fuhren mit ihm zu "Tante Emma" Orthopädie und Reha-Technik für Vierbeiner

 

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Hier wurde beraten, überlegt und vermessen, denn schließlich soll Karlo ein glückliches Hundeleben führen können.

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In ca. einer Woche darf Karl dann seine eigens für ihn angefertigte Orthese abholen.

Mit der Orthese wird seine Pfote in die richtige Stellung gebracht, damit er nicht mehr auf der Oberfläche läuft und die Wunde heilen kann.

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Wer so schön ist, sollte auch schöne Pfötchen haben ....

Karlos Pflegemama schwärmt:


Karlo hat einen wunderbaren Charakter, er ist verspielt, er ist sehr menschenbezogen, er mag Kinder jeden Alters, obwohl es besser wäre er käme nicht zu Kleinkindern, wegen der Rücksichtnahme auf ihn, er ist katzenverträglich, liebevoll im Umgang mit Artgenossen, verträglich mit Rüden und Hündinnen, allen begegnet er draußen sehr freundlich, er hat bis jetzt keinerlei Ängste vor Umweltgeräuschen, auch im Haus ist er sehr umgänglich, kann sich entspannen und genießt es zwischendurch in seinem Körbchen auszuruhen. Nur Angst hat er vorm Staubsauger! Vor dem weicht er zurück! Aber das wird sich noch geben.

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Aber lassen wir Karlo doch mal selbst erzählen:

Meine lieben Freunde, sicher haben viele von Euch mein Schicksal bis jetzt verfolgt. Ich kann euch sagen, es hat sich zum Guten gewendet, und zwar richtig. Dr. Schweda hat mir sehr geholfen, ich kann jetzt ganz toll laufen, sogar schon richtig schnell, vor allen Dingen im Garten bei meiner Pflegefamilie beim Ballspielen oder beim Fangen spielen bin ich mitten drin bin, das könnt ihr auf den Fotos sehen. Mir gefällt es hier sehr gut, am liebsten würde ich hierbleiben, aber meine Pflegeeltern meinen, es wäre besser für mich, wenn ich eine eigene Familie finde, denn ich sei eine große Bereicherung für eine Familie, ich hätte so viel Liebe zu geben und würde alle glücklich machen. Jeder Tag hier ist schön, ich gehe viermal am Tag spazieren, bis jetzt nur kleine Runden denn ich brauche ja noch meine Orthese für den rechten Fuß,  und zwischendurch gehe ich mit in den Garten.

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Gestern war meine Pflegemama auf dem Markt einkaufen, ich wäre so gerne mitgegangen, durfte aber nicht weil dort ist noch Kopfsteinpflaster und das ist schlecht für meine Pfote im Moment noch.
Meine Freundin Leni, auch aus Athen, und ich haben dann beschlossen der Pflegemama ein wenig Hausarbeit abzunehmen. Leni hat die Wäsche übernommen, sie hat sie aus der Waschküche geholt und überall verteilt, die Unterhosen im Wohnzimmer, die Socken im Flur und den Rest in der Küche. Ich habe mich in der Zwischenzeit um das Anzündholz für den Kamin gekümmert, ich habe den Weidenkorb wo das Holz drin ist mal in kleine Hölzchen zerlegt, die konnte meine Pflegemama dann im Wohnzimmer einsammeln da mußte sie nicht extra welche vom Vorrat holen. Ja, die Pflegemama hat gestaunt als sie heimkam wie fleißig wir waren.

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Und gestern am späten Nachmittag hatte ich dann einen Termin mit meinen Pflegeelten bei einer Reha Technik Firma für Hunde, die machen Orthesen und andere Hilfsmitttel für Hunde, damit man wieder gut laufen kann (siehe Fotos oben).
Frau Ausmeier und Herr Spang waren sehr nett dort, ich mußte auf und ab laufen, damit sie sehen wo mein Problem liegt, dann haben sie mich abgetastet, vermessen und auf einen großen Tisch gelegt, mein rechtes Bein bekam einen Gips, der dient als Modell für meine Orthese, mein Pflegepapa hat mich im Arm gehalten und die Pflegemama hat Fotos gemacht. Ich war ganz brav und habe ganz toll mitgemacht, haben auch die Frau Ausmeier und der Herr  Spang gesagt.

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Als alles fertig war sind wir heimgefahren, ich war so müde und geschafft ich bin erstmal in mein Körbchen gegangen und habe geschlafen. Meine Pflegemama hat dann bei Stray angerufen und erzählt dass die Firma Tante Emma, so heißen die, mir eine paßgenaue Orthese machen, damit ich mit der dann genauso gut laufen kann wie alle anderen Hunde. In ca. 1 Woche ist sie fertig, dann fahren wir hin und holen sie ab, dann ist meine Einschränkung mit meiner Pfote behoben, so dass ich ein unbeschwertes Hundeleben führen kann. Ich werde mich bei Euch melden sobald ich meine Orthese habe. Bis dahin, Viele Grüße von dem glücklichen Karlo.

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02.03.2012 Heute wurde Karl von seiner Pflegemama in der Rosenhof-Klinik abgeholt. Er bewegt sich jetzt viel besser und schmerzfrei, auch kann er seine Blase kontrollieren.

Leider überkötet er mit seinem rechten Hinterlauf. Wir hoffen, ihm mit einer Orthese  und evtl. auch Physiotherapie helfen zu können.

Aufnahmen nach Ankunft in Karls Pflegefamilie:

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17.02.2012: Mittlerweile wurde Karl an der Wirbelsäule operiert. Einer der beiden  in Griechenland eingesetzten Nägel wurde aus Stabilitätsgründen nicht entfernt. Die nächsten zwei Wochen wird Karl im Rosenhof Physiotherapie erhalten und kann danach den Rosenhof verlassen.

16.01.2012: Damit Karl an der Wirbelsäule werden kann, muss zunächst die Wundheilung am Knie gut verlaufen sein, denn nach seiner Wirbelsäulen-OP muss Karl auch seine Beine belasten können. Im Verlauf der nächsten Wochen wird feststehen, wann Karls Wirbelsäulen-OP durchgeführt werden kann.

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04.01.2012: Diese Woche wird Karl am Knie operiert, in der nächsten Woche an der Wirbelsäule. Die Operationen werden ein wenig gestreckt, damit Karls Narkosefähigkeit nicht zu sehr strapaziert wird. Die Goldimplantate zeigen bereits Wirkung: Dank des „Hüftgolds“ kann evtl. auf ein Öffnen der Hüftgelenke verzichtet werden. Insgesamt geht es Karl gut!

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31.12.2011: In einer ersten Operation erhielt Karl Goldimplantate und wurde kastriert.

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30.12.2011 Damit haben wir nicht gerechnet und der Betrag sprengt unsere Vorstellungskraft: Ca. 2000 € werden die Operationskosten für Karl betragen … wir wissen gar nicht, wie wir das auch nur annähernd finanzieren können.

Karl ist voller Lebensfreude und er hat sehr gute Chancen, dass ihm die Operationen helfen  werden und er danach ein unbeschwertes Leben führen kann. Er muss diese Chancen nutzen dürfen und wir sind die Einzigen, die ihm dies ermöglichen können.

 

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Bei Karls Operationen in Griechenland verlief nicht alles so erfolgreich wie zunächst angenommen, und durch eine operative Verletzung war ein Spinalnerv geschädigt worden, so dass als Folge eine Pfote von Karl gekrümmt ist.

 

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Karl wird nun in der Rosenhof-Klinik umfangreich operiert: Die Lendenwirbelsäule muss stabilisiert und der Kreuzbandriss im rechten Knie behandelt werden. Im Hüftbereich müssen beide Oberschenkelköpfe, die abgelöst sind, und in Griechenland noch nicht operiert worden waren, therapiert werden. Außerdem nimmt sich Dr. Schweda der gekrümmten Pfote an.

Karl wird danach rundherum wie neu sein … anschließend muss er zu Kräften kommen und sich von den OP-Strapazen erholen. Und danach wird er endlich das unbeschwerte Leben führen dürfen, das er verdient hat.

Karl braucht erneut unsere Hilfe, bitte lassen Sie uns gemeinsam das Wunder für ihn wahr werden … wir freuen uns über jede kleine Spende, denn viele kleine Teile ergeben ein großes Ganzes: Eine Zukunft für Karl.

Ansprechpartnerin Patenschaften Manuela Wendt

Ansprechpartnerin Adoption  Sandra Böhm

Unser Spendenkonto

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Seit dem 20.12.2011 ist Karl Gast und Patient in der Rosenhof-Klinik

Karl braucht unsere Hilfe. Am 16.12. bezog Karl eine liebevolle Pflegestelle bei unserem Teammitglied Kirsten, wo sich sein Zustand langsam bessern sollte.Da Karl sich jedoch nur sehr eingeschränkt bewegen kann und damit auch große Mühe hat, hielten wir es für besser, ihn Dr. Schweda vorzustellen. Nach einer ersten Untersuchung stand sehr schnell fest, dass Karl im Rosenhof aufgenommen werden sollte... 


 

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Karl hat große Mühe, sich zu bewegen.

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Eine erste Untersuchung läßt vermuten, dass beide Hüften dringend behandelt (operiert) werden müssen.

Auch Karls Pfote macht uns Sorgen... bald wissen wir mehr.

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Karl hat einen Kreuzbandriss am rechten Knie....

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Vermutlich drückt durch den vorausgegangenen Unfal etwas auf Blase und Darm.

Wir sind froh, dass Karl nun in Deutschland ist und im Rosenhof alles getan wird, damit er wieder schmerzfrei leben kann.

Leider haben ihm seine bisherigen Operationen in Griechenland nur bedingt geholfen.

Seine Pflegemama sagt über Karl, dass er ausgesprochen liebenswert und dankbar ist. Karl hat eine ganz besondere Ausstrahlung.

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Wir wären sehr glücklich, wenn Sie uns bei den anfallenden Behandlungskosten unterstützen würden.

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24.11.2011: Karl ... unsere griechischen Kollegen konnten ihn nicht einfach sterben lassen

*ca. Frühjahr 2010 - Athen

Zu Karls Vergangenheit: Karl war einer von unzähligen Hunden, die ausgesetzt wurden und tagtäglich um das Überleben auf der Straße kämpften. Für die Passanten und die Autofahrer, die an ihm vorbeifuhren, war er nur ein weiterer namenloser Hund … für viele ein Ärgernis und ein Lebewesen ohne Lebensberechtigung … ein ganz normales Streunerschicksal, eines unter Tausenden in Griechenland.

Eines Tages erfasste ein Auto diesen namenlosen Streuner und der Fahrer ließ ihn hilflos auf der Straße zurück. Der Hund konnte nicht mehr aufstehen, er konnte sich nicht selbstständig von der Fahrbahn retten. Hilflos und verzweifelt vor Schmerzen schleppte er sich schwer verletzt die Fahrbahnmitte entlang.

Der herrenlose Hund hatte unendliches Glück, denn es gab eine Frau, die im richtigen Moment vorbeikam und die nicht wegsah!

Sie rief die Tierschützer des griechischen Vereins stray.gr an und bat dringend darum, diesem Hund zu helfen. Ein weiterer Hund, der Hilfe benötigte, der Verein aber am Ende der finanziellen Ressourcen … doch konnten die Tierschützer „Nein“ sagen und sich verweigern, einem Hund das Leben zu retten? Sie konnten es nicht … also wurde der verletzte Hund zum Tierarzt gebracht und sofort operiert. Die Operation war erfolgreich und der namenlose Hund bekam seinen Namen: Karl.

Nun ist Karl irgendwie jedermanns Hund, er steht stellvertretend für das Schicksal der unzähligen namenlosen Hunde, die jeder für sich etwas ganz Besonderes sind und die jeder für sich unser Herz erobern würden … wenn sie denn die Chance dazu bekämen. Die wenigsten bekommen diese Chance.

Zurück zu Karl: Er ist ein sanfter, sehr freundlicher Hund, der sich gut mit seinen Artgenossen versteht. Menschen hat er unglaublich gern. Er ist fröhlich und strahlt die pure Lust am Leben aus.

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23.11.2011: Unsere griechischen Kollegen sind überwältigt von der Hilfe, die Karl und sie zur Zeit erfahren. Durch Ihrer großzügige Unterstützung können nun die Operations- und Behandlungskosten für Karl finanziert werden.

Durch Ihre Hilfe und Ihren Beistand ist zudem im wahrsten Sinn eine große Last von den Schultern „unserer Athener“ genommen worden: Wenn man in Notsituationen nicht mehr aus noch ein weiß, dann zählt jeder einzelne Euro, jeder einzelne Cent. Unsere Athener sind seit langem in dieser Notsituation.

Die überwältigende Unterstützung durch Sie ist für unsere griechische Tierschützer daher ein echtes Wunder. Es motiviert sie zum Weitermachen und zum Durchhalten.

Trotz aller Erleichterung liegt vor Karl noch ein langer Weg, den er mit unserer Hilfe schaffen wird  ... Er braucht nun eine liebevolle Pflegestelle oder eine Familie, bei der er für immer bleiben darf. Sein Heilungsprozess ist noch nicht abgeschlossen, und wir wissen nicht, ob noch Folgebehandlungen anstehen.

Bitte bleiben Sie Karl mit Ihrer Unterstützung treu und lassen Sie uns gemeinsam ein Wunder wahr werden lassen.

Lieben Dank für Ihre Hilfe, wir sind immer wieder beeindruckt, wie sehr das Schicksal unserer Schützlinge Ihr Herz berührt.

Ohne diese Hilfe könnten wir nicht helfen.

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18.11.2011: ... doch Karls Behandlung reißt ein noch tieferes Loch in die Finanzen unseres griechischen Partnervereins. Anbei eine Mail aus Athen, mit der Bitte um Hilfe:

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Wenn Karl Ihr Hund wäre, würden Sie Ihre Seele verkaufen, um sein Leben zu retten. Bitte: Stellen wir uns alle einfach einmal vor, dass Karl unser Hund ist  … und lassen Sie uns das Beste für ihn versuchen.

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Nach einem wirklich grausamen Erlebnis auf der Straße und einem harten Überlebenskampf ist Karls Behandlung nun beendet.

Zweimal musste er operiert werden, damit er wieder auf seinen vier Beinen stehen konnte. Die erste Operation wurde an der Wirbelsäule durchgeführt, die zweite am Hüftgelenkskopf.

 

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Karl hat in den letzten Wochen so viel geschafft, er kann seine Blase wieder kontrollieren und seine neurologischen Ausfallerscheinungen werden von Tag zu Tag geringer.

Die Kosten für seine Operationen und für seine Reha-Behandlung werden mehr als 1000 € betragen.

Da unser Verein durch die Versorgung der Hunde aus der illegalen Zuchtstation noch immer verschuldet ist, bitten wir euch um Hilfe, damit wir diesen Betrag zusammenbekommen.

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In einigen Tagen wird Karl die Tierklinik verlassen und er braucht unbedingt eine Pflegestelle. Er kann nicht in einem Tierpensionszwinger untergebracht werden, weil er einen Platz im Warmen benötigt und weil seine Verletzung nach Aussage des Tierarztes  noch immer besonderer menschlicher Fürsorge bedarf. Eine Pflegestelle ist unendlich wichtig, damit Karl sich wieder völlig erholt.

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Wenn Sie Karl und seine Behandlung unterstützen möchten, oder wenn Sie ihm eine Pflegestelle bieten können, dann melden Sie sich bitte bei uns.

Wir leben in einer Zeit der absoluten Krise, aber jede Notlage hat auch ihre gute Seite: Nach jedem Fall, der einen bis auf die Tiefen des Ozeans zu ziehen scheint, kannst du wieder an die Oberfläche auftauchen. Und du wirst dann einen wunderbar schillernden Stein in deinen Händen halten können. Dieser Stein möge bedeuten, dass wir einander haben.

Lieben Dank

Grüße

Aristea 

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Unsere Athener sind  für jeden einzelnen Euro dankbar, der ihnen hilft, die Schulden für Karls Operationen, den Klinikaufenthalt und die Reha abzuzahlen.

Karl braucht zudem eine Pflegestelle oder - noch besser: ein Zuhause für immer.

Ansprechpartnerin für eine Adoption ist Sandra Böhm

Ansprechpartnerin für Patenschaften ist Manuela Wendt

Aristeas Mail:


If Karl was your dog , you would sell your soul to save his life.Let’s all imagine that Karl is our dog..and try the best for him

After a horrible experience in the streets and a notable effort to stay alive, Karl’s surgery is finished

 

It was necessary to be operated twice in order to be able to stand on his feet.The first surgery was on his spine and the second on the femoral head.

Karl now has overcome his problem with incontinence and the neurological abnormalities  are getting restored  day by day

The cost of the operations and his recovery period will be more than 1.000 euro

As our organization still encounters financial difficulties after the case of the illegal puppy mill in Alepochori, we ask for your precious help so as to gather this amount

In a few days Karl has to leave the vet and he will need somebody to foster him.He cannot go to a dog’s kennel as he needs to remain in a warm place where  he will receive special attention according to  the vet’s instructions.This is very important for the development of his health.

If you are kind enough to support financially the needs of Karl or you are able to foster him please contact info@stray.gr

This is a time of crisis, but every adversity has at least one good side to it. After each plunge that takes you to the bottom of the ocean, you may emerge on the surface holding an impressive looking stone. Let this stone be the fact that we have each other

Thank you

regards

Aristea

 

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