In Deutschland auf Pflegestelle
Mozart (Tristan) - Ein süßer Fratz, der für sich langsam die Welt erobert
geb. 09.08.2010 - männl.
Pflegestelle in 40699 Erkrath (bei Düsseldorf)
Es wird noch dauern, bis Mozart sich das Leben soweit erobert hat, dass er bei einer Familie für immer einziehen kann. Zur Zeit ist er nicht in der Vermittlung.
12.02.2012: Neugierig auf die Welt ist Mozart immer noch ... er hat noch viel zu entdecken. Anbei ein liebevoller Bericht seiner Pflegemama:
Hallo Ihr Lieben,
wie Ihr ja bereits wisst, sind die Fortschritte, die Mozart macht zwar vorhanden, aber eben sehr klein.
Man kann schon sagen, dass er Mike und mir vertraut. Unsere “Hände “ sind auch überhaupt nicht mehr schrecklich, im Gegenteil. Er läßt sich gerne und ausdauernd von uns beschmusen. Sobald wir aber Gegenstände in der Hand haben, verändert sich Mozarts Blick und Verhalten. Als Beispiel: Im Spiel kann ich seine Beine und Pfoten berühren, ja sogar massieren. Geht es aber darum ihm die Pfoten sauber zu machen, nachdem er im völlig aufgeweichten Garten rumgetobt hat, ist dieses nicht möglich. Er entzieht sich einem oder läuft direkt weg. Also Pfoten abputzen, Halsband anlegen, Augentropfen geben oder “Hintern abputzen”.... alles tabu.
Mozart ist ein richtiges Rudeltier. Ist das Rudel zusammen, ist er glücklich. Und wenn dann auch noch der Briefträger vorbei kommt, ist er der erste, der anschlägt. Er möchte immer den anderen Hunden im Rudel gefallen, versteht aber meistens deren Signale nicht. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er stur ist oder ob er einfach kein “hündisch” versteht. Dadurch bekommt er öfters Ärger, aber auch das stört ihn nicht besonders.
Mittlerweile können wir über Mozart steigen, ohne dass er sofort aufspringt. Auch ein Streicheln in seinem Körbchen läßt er jetzt über sich ergehen. Er mag es offensichtlich nicht, läßt uns aber gewähren. Alles im allen ist Mozart nicht ängstlich, im Gegenteil - er ist sehr mutig und neugierig. Bei unterschiedlichen Situationen dominiert einfach sein Trauma und er verfällt in sein altes Verhaltenschema: gebückt mit starrem Blick den Feind (wen auch immer, es kann das Handtuch sein) fixieren.
Lieben Gruss
Gisy
P.S.: Ach ja noch ne Neuigkeit, damit ihr ermessen könnt welche Fortschritte er macht.
Ihr müßt Euch vorstellen: Wenn wir frühstücken liegen alle Hunde in der Küche in Körbchen, Box oder eben in der Ecke vor dem Kühlschrank, nur Mozart steht mitten im Raum und steht und steht und steht. Manchmal legt er seinen Kopf auf Mikes Knie und schließt die Augen......Tja und vor einer Woche hat er sich zum ersten Mal ( er ist ein Jahr bei uns ) auf die Schmutzfangmatte in der Küche abgelegt .... Mike und ich haben uns nur baff angeschaut
.. dies ist ein typisches Bild von Mozart, wenn er im Garten ist und einen Blick über den Zaun seiner sicheren Zuflucht wirft:
Weitere Infos von Mozart folgen.
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13. Juni 2011: Mit Bedacht und Vorsicht baut er Vertrauen auf.
Aus Mozart ist ein lebenslustiger Junghund geworden. Er vertraut den Menschen mehr und mehr und ist äußerst neugierig und interessiert.
Mittlerweile kommt er zu uns und holt sich seine Schmuseeinheiten ab, wobei er die Länge der Zuwendungen bestimmt. Wenn er genug hat, entzieht er sich einem Zentimeter um Zentimeter bis man ihn nicht mehr berühren kann.
Noch immer ist Edda sein großes Vorbild und wo Edda ist, ist auch Mozart. In seinem neuen Zuhause sollte auf jeden Fall ein souveräner Ersthund sein, dann fühlt er sich sicher und macht jeden Blödsinn mit.
Sein Geschäft erledigt er nach wie vor im Vorgarten. Mozart macht stetig Fortschritte, braucht aber für alles seine Zeit. Er ist nun zehn Monate alt und sucht eine Familie, die weiterhin Vertrauen und Sicherheit aufbaut und ihn in seiner Entwicklung begleitet.
Ein sicher eingezäunter Garten ist im Moment Bedingung, da Mozart sich noch nicht anleinen läßt.
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22.03.: Jeden Tag entdeckt er ein wenig mehr vom Leben. Anbei neue Fotos und ein neuer Bericht des Pflegefrauchens.
Mozart ist endlich in kleinen Schritten in unserer Welt angekommen. Nicht zuletzt haben wir das Edda ein stückweit zu verdanken, da sie ihn immer und immer wieder animierte mit ihr zu spielen.
Heute toben die beiden zusammen, als wenn sie nie etwas anderes getan haben. Edda ist das große Vorbild für Mozart. Er imitiert sie bei jeder Gelegenheit, ob es das Bellen zur Spielaufforderung ist oder das völlige Durchdrehen, wenn Besuch erscheint.
Unser eingezäunter Vorgarten ist jetzt sein zweites Zuhause und Mozart liebt es dort zu graben, seine Runden zu drehen oder einfach nur zu schnüffeln.
Sein Geschäft erledigt er nun auch dort, er hat nur immer noch nicht begriffen, dass er sich bemerkbar machen muss, wenn er raus möchte. Dadurch passiert dann schon mal ein Malheur im Haus, aber das ist dann eben meine Schuld, weil ich den Zeitpunkt verpaßt habe.
Die Handfütterung von ihm hat sehr viel gebracht. Er läßt ein wenig mehr Nähe zu und man darf mittlerweile sein Schnäuzchen und seine Wangen berühren. Mozart ist aber immer auf der Hut vor 'den Händen', hält immer einen gewissen Sicherheitsabstand. Wenn dann eine zufällige Berührung seines Körpers gelingt, ist er immer ganz erschrocken, flüchtet aber nicht mehr direkt.
Ansonsten ist Mozart da, wo wir sind, eigentlich immer mittendrin. Selbst wenn jemand an der Tür ist und unsere vier Hunde wild bellend und schwanzwedelnd zur Tür rennen ist er mit dabei. Kommen Menschen, die er nicht kennt, zieht er sich in 'sein' Körbchen zurück, schön versteckt hinterm Tisch und beobachtet alles aus sicherer Entfernung.
Alles in allem ist aus dem total verschreckten Welpen ein lebenslustiger kleiner Kerl geworden dem nur manchmal seine Scheu im Wege ist. Er ist interessiert und intelligent und sehr wachsam. Ein süßer Fratz, der für sich langsam die Welt erobert.
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11.02.:
Tristan - unsere Welt ist noch immer groß, fremd und unheimlich für den zarten Tristan ...
.. doch er tastet sich heran und wird sie sich erobern ...
Der kleine Tristan (der nun Mozart genannt wird) ist insgesamt lebhafter und neugieriger geworden, aber er ist weiterhin noch sehr scheu.
Inzwischen nimmt er mehr am Leben teil: Er rennt zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her und versucht sogar, mit einer der Hündinnen in Kontakt zu treten, indem er neben ihr herläuft und sie mit Hingabe abschnüffelt. Und auch abends beteiligt sich Tristan Mozart am Familienleben: Er kommt zu seinen Pflegeeltern und den anderen Hunden ins Wohnzimmer, legt sich in ein verstecktes Körbchen und beobachtet alles.
Nach wie vor sind Menschen für ihn jedoch noch große Ungeheuer. So hört er seit kurzem auf seinen Namen und kommt angelaufen. Doch wenn sein Pflegefrauchen weiterspricht, dann rennt er wieder weg...
Es sind die kleinen Schritte, die er macht, die ermutigen. Der zarte Mozart braucht noch viel Zeit, um sich in unserer großen fremden Welt zurechtzufinden und sich in ihr wohlzufühlen.
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11.01.2011: Tristan hat es nach Deutschland geschafft, jetzt wird nur noch ein eigenes Körbchen gesucht.
Tristan - er kann seine schlimme Vergangenheit noch nicht vergessen
Tristan lebt nun 3 Wochen in seiner Pflegestelle. Lesen Sie, wie sie den Alltag mit Tristan erleben:
Wir freuen uns wirklich sehr, wenn unsere Schützlinge ein liebevolles Zuhause finden, doch es sollte „für immer“ sein.
Um sicher zu sein, dass alles bedacht ist, bitten wir hier um ein paar Minuten ihrer Aufmerksamkeit, bevor Sie uns anrufen
Über Ihre Email oder Ihren Anruf freuen sich
Rosemarie Völker Telefon 089 46089494 Mobil 0171 532 9061
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder
Sandra Böhm Telefon 06233 4593878 Mobil 0160 4069980
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Lesen Sie seine Vergangenheit in Griechenland:
Thessaloniki, 11.12.2010: Klein, zart und schüchtern sitzt er in der Ecke seines Zwingers. Ein glückliches Hundekind sieht wahrhaftig anders aus.

Und tatsächlich bereiten uns Tristan, seine vier Geschwister sowie Levki, die Mama der fünf Zwerge, große Sorgen: Sie sitzen in einer Tierpension in den Bergen, mehr als 70 km von Thessaloniki entfernt. Ein Blick auf die Wetterkarte zeigt uns, dass auch in Thessaloniki die Temperaturen mittlerweile nachts nahe oder sogar unter dem Gefrierpunkt liegen. Normalerweise wäre das für unsere Hunde in Pensionen kein Problem.
Doch der Inhaber der Tierpension, in der Tristan samt Familie untergebracht ist, ist sehr schwer krank, muss sich in Kürze einer zweiten Operation unterziehen und schafft es nicht mehr, die Hunde mit dem Nötigsten zu versorgen. Tristan ist ebenso wie seine Geschwister viel zu dünn für sein Alter. Ob die Heizung in den Zwingern angestellt wird? Wir hoffen es sehr, aber wir befürchten fast, dass der Pensionsinhaber dies aufgrund der Art seiner Erkrankung einfach „vergisst“.
Es gibt niemanden in der Nähe, der sich kümmern könnte … das ist das große Problem. Und die Verschlechterung der Situation hat die griechische Tierschützerin Stella bei ihrem letzten Besuch schockiert. Sie wohnt zu weit weg, um regelmäßig in die Pension zu fahren, zudem ist ihr Auto defekt …
Tristan ist alt genug, um ausreisen zu können. Wir suchen daher für den süßen schüchternen Schatz eine Familie, in der er in Sicherheit und Geborgenheit aufwachsen kann.
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Das ist Tristans Familie:
Klea, eine Schwester unter Brüdern:
Rasputin:

Prince:

Pluto:
Mama Levki, nur noch Haut und Knochen:

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Damals sah alles noch prima aus, Levki und ihren Kindern ging es gut:
Oktober 2010:
Stella hat Levki und ihre fünf Welpen besucht.

Die Kleinen amüsieren sich auf der Wiese ...
Sie wachsen und gedeihen prächtig. Hier ist Pluto zu sehen ...
-
und hier Prince ...

und noch mal alle zusammen in einem munteren Durcheinander. Stella nennt sie "the crazy family", "die verrückte Familie.
Wenn Sie einen der Zwerge adoptieren möchten, melden Sie sich bitte!
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19.09.2010: Nun sind endlich die ersten Bilder der kleinen Welpen eingetroffen.
Hier die gesamte Rasselbande auf einen Blick:
Tristan, Rasputin, Prince, Pluto und Klea
Tristan
Rasputin (vorne im Bild), hier mit Klea
Prince (rechts im Bild), hier mit Klea
Pluto (links im Bild), hier mit Klea
Klea
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24.08.2010: Traurige Nachrichten: Leider ist die kleine Ebby verstorben.
Der Tierarzt stellte als Todesursache fest, dass sie ein ein Loch zwischen dem Gaumen und der Nase hatte und auf diese Weise nicht genügend Muttermilch bekommen hatte.
Der Pensionsinhaber hatte Stella am Telefon zuvor gesagt, dass ein Hundejunge(Prince) verstorben sei. Doch es war Ebby. Prince lebt.
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14.08.2010: Jeder der sechs Welpen hat nun einen Namen und einen Paten, der ihn bzw. sie diesen Namen ausgewählt hat.
Die beiden letzten Hundekinder heißen PRINCE und TRISTAN.
Isabel Hartmann ist die Patin und Namengeberin des kleinen PRINCE.
Tris Nübel hat seinem Patenkind den Namen TRISTAN gegeben.
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11.08.: Es sind zwei Mädchen und vier Jungen, und zwei der Jungs suchen noch Paten und einen Namen ...
Vier der sechs Welpen haben ganz schnell Paten gefunden und einen Namen bekommen:
Max Wendt ist Pate und Namengeber von EBBY.
Sabine Myckert ist Patin und Namengeberin der kleinen KLEA.
Melanie Myckert suchte für ihren Patenwelpen den Namen RASPUTIN aus.
Thomas Rutenhofer hat seinem Patenwelpen den Namen PLUTO gegeben.
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09.08.: Werden Sie Pate und geben Sie Ihrem Patenkind einen Namen!
Levki ist Mutter geworden ... Sechs kleine Hundebabys fand Stella heute morgen unerwartet vor. Wir suchen für jeden der Zwerge einen Paten. Als Patentante oder Patenonkel können Sie den Namen für Ihr Patenkind aussuchen.
Zum Hintergrund:
Diese Mail schrieb uns Stella heute morgen:
Hi to all
What a week!!!!
I don't know how I will tell you that...
Today I went to pick up Levki to go to the vet to neuter her ... and Levki had company...
See the pictures!!!!
was für eine Woche!!!
Ich weiß gar nicht, wie ich es euch sagen soll...
Heute wollte ich Levki von der Pension abholen um sie zum Tierarzt zu bringen und sie dort kastrieren zu lassen .... doch Levki hatte Gesellschaft ...
Seht euch die Fotos an!!!)
Und angehängt fanden wir dieses Foto:

Stella wusste erst seit letztem Mittwoch (04.08.), dass Levki trächtig ist. Nach Aussage der Tierärztin sollte es bis zur Niederkunft noch drei Wochen dauern. Doch als Stella nun, fünf Tage später, Levki abholen wollte, warteten "sechs kleine Pinguine" auf sie. Gestern waren sie noch nicht da....
Es war Stella nicht leicht gefallen, den Entschluss zu fassen Levki hochträchtig kastrieren zu lassen. Doch es schien unumgänglich. Lesen Sie zu den Hintergründen bitte auch unseren Beitrag zu Kastrationen.
Die räumliche Unterbringung der ersten Big Family (Mana und ihre neun Kinder) bereitet Stella und uns bereits Sorgen. Eine zweite Großfamilie räumlich unterzubringen ist unmöglich.
Nun müssen wir das Unmögliche möglich machen ...
Wir suchen für die Kleinen dringend Paten. Denn die Unterbringung und die medizinische Versorgung wird in in den nächsten Wochen und Monaten nicht unerhebliche Kosten verursachen.
Werden Sie Patentante oder Patenonkel und begleiten Sie eins der kleinen Hundebabys durch die nächsten Wochen und Monate. Wenn Sie möchten, können Sie für Ihr Patenkind auch einen Namen aussuchen. Wir warten noch auf Informationen, wie viele Jungs und wie viele Mädels es sind.
Levki und ihre Kinder brauchen mehr als alles Andere endlich ein liebevolles Zuhause. Wir machen uns große Sorgen, dass sie den Winter in der Hundepension in den Bergen nicht überleben. Der Besitzer selbst hat gesundheitliche Probleme. Das Fahrzeug der Tierschützerin ist leider defekt und ohne Fahrzeug ist es kaum möglch, die Pension zu erreichen.
Es werden dringend "Endplätze" benötigt, da wir leider nicht in der Lage sind, alle Flüge etc. vorzufinanzieren.
Über Ihre Email oder Ihren Anruf freuen sich
Rosemarie Völker Telefon 089 46089494 Mobil 0171 532 9061
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oder
Sandra Böhm Telefon 06233 4593878 Mobil 0160 4069980
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