In Deutschland auf Pflegestelle

Jannis - war sein Überlebenskampf umsonst? Darf er nirgendwo zuhause sein?

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geb. ca. 10/2008 - ca. 64 cm - ca. 28 kg - PS in 63454 Hanau

22.02.2012: Herr Jannis feiert Karneval ...

Ansprechpartnerin Sandra Böhm

Ansprechpartner Patenschaften Manuela Wendt

 

22.02.2012

Hallo,
Herr Jannis hat an der  Faschings - Übungsstunde teilgenommen. Er lässt sich sehr gut auf die Übungen ein, auf mich macht er den Eindruck als hätte er Spaß an der Sache.


„Sitz“ macht er schon sehr gut nur bei „Platz“ braucht er noch etwas Hilfe wenn so viel Ablenkung ist. Herr Jannis ist beim Üben sehr konzentriert.
Nach dem Training darf er sich noch ein bisschen austoben.

 

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16.01.2012: Wunderschöne Fotos von einem wunderschönen Hund:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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08.12.2011: Hallo, ich bin's, Jannis. Oh man, ich muss euch was Neues von mir erzählen. Ich bin umgezogen. Ja, stellt euch vor, ich durfte die Klinik verlassen. 

Mein Pflegefrauchen wartete mit mir auf ein letztes Gespräch.

 



Dann ging alles ganz zügig, schnell noch den Schwestern Tschüß gesagt,

 

 

und ab nach Hause.


Oh, ich freu mich so wieder hier zu sein. Hier ist gerade Nikolaus.

 

 

Ich hab mir ne Mütze geschnappt und mir für Weihnachten schon mal einen Baum ausgesucht. Was haltet ihr von dem hier?

 



Oder soll ich lieber meinen Stammbaum draus machen? Ich könnt ihn groß pieseln. OH, darf ich so was sagen? Mal im Ernst, ich hab doch ein Problem mit meiner Blase. Was soll ich sagen: Ich hab es fast im Griff. Ich kann jetzt draußen pieseln, und nur wenn ich schlafe lauf ich noch ein bisschen aus. Ganz wenig, echt.

Leider - aber wirklich, ich übe jeden Tag - kann ich noch nicht kontrolliert Stuhl absetzen und verliere ihn, wenn ich vom Liegen aufstehe. Mein Pflegefrauchen sagt, es ist nicht so schlimm, es wären ja feste Knödel, die man gut mit Zewa aufnehmen kann. Ich verspreche, ich übe weiter! Immer beim Gassi gehen setz ich mich und übe, übe, übe. Wenn es klappt werd ich es euch berichten.

Ich hab mir mal ein Brötchen geholt.

 

 

Wenn ich so über mein Leben nachdenke, ist es gerade eigentlich ganz gut.

 

 

Ich kann schon eine Stunde am Stück Gassi gehen und hier mit den beiden anderen Hunden, ein Rüde und eine Hündin, vertrage ich mich gut.

 


 

Aber wenn ich andere Hunde, beim Gassi gehen sehe, dann sag ich denen die sollen weg bleiben. Das ist meine Familie. Ich spring nicht in die Leine, aber ich bin gefährlich. Meine Pflegemama sagt, ich wäre süß und so tapsig beim Bellen, die hat ja keine Ahnung. Wenn sie mir dann über die Schnauze greift, dann hör ich halt auf.

Mein Pflegepapa ist gekommen. Den mag ich auch, nur doof, dass er jetzt seinen Kaffee an dem großem Tisch trinkt.

 

 

Manchmal trinken die den, wenn sie auf dem Sofa sitzen, dann schlabber ich immer ganz schnell an der Tasse. Ich bin schon groß und darf Kaffee trinken! Gwien, die Hündin hier hat gesagt, ich sollte das lassen. Aber er schmeckt mir, am liebsten mit Milch und Zucker.

So ich muss jetzt aufhören. Ich muss noch Medizin nehmen wegen einer Blasenentzündung. Wenn die weg ist, geht es mir bald noch besser.

Tschüß,

euer Jannis

 

 

Und hier schreibt mein Pflegefrauchen noch ein paar "Eckpunkte" über mich auf:
64 cm, 23 kg
Sehr lieb. Zieht nicht an der Leine. Bellt andere Hunde an, im Garten und beim Gassi. Lässt sich gerne pflegen, Bürsten, Pfoten sauber machen, Po abwischen. Sehr verschmust, sucht unsere Nähe.

Weint, wenn jamand aus dem Zimmer geht. Beruhigt sich aber schnell und bleibt auch alleine ohne zu jaulen oder bellen. Er wird gerade daran gewöhnt viel im Garten zu sein, dabei hat er einen Mantel an. Er hat sehr wenig bis keine Unterwolle. (Wir brauchen einen Wintermantel)

 



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26.11.2011: Seit gestern ist Jannis wieder bei seiner "alten" Pflegefamilie. Er strahlte vor Glück, als er sein altes Pflegezuhause wieder betrat. Nun möchten wir Jannis "aufpäppeln" und ihn einmal "von Kopf bis Fuß" untersuchen lassen und ihm alles ermöglichen, was für seinen Muskelaufbau und sein körperliches Wohlbefinden hilfreich ist.

 

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Oktober 2011: Jannis hat zahlreiche Goldimplantate entlang der Wirbelsäule erhalten.

Jannis befindet sich seit Ende April wieder  im Rosenhof bei Dr. Schweda, wo er noch eine Weile betreut und therapiert wurde.

Dass er noch lebt, ist ein Wunder, dass er wieder laufen kann, ein noch größeres, denn Jannis war nach einem Autounfall  gelähmt. Doch sein Schicksal bleibt tragisch....  Keiner möchte ihm ein Zuhause geben, vielleicht weil er seine Ausscheidungen nur bedingt kontrollieren kann.... Jannis würde so gerne ein glückliches Leben auf dem Land führen....

Das war "gestern"

Pflegestelle in 63450 Hanau

Jannis hat sich zu einem wunderschönen Hund entwickelt, sein Lächeln und sein leichter Silberblick verleihen ihm einen ganz besonderen Charme.  Das Laufen klappt prima. Seine Blase und seinen Darm kann er zur Zeit noch nicht kontrollieren. Aber Jannis befindet sich noch in der Rekonvaleszenz und seine Heilung erfolgt Schritt für Schritt ...


Das war "gestern", bevor Jannis zurück auf den Rosenhof zog, wo er nun schon so viele Monate auf ein bisschen Glück hofft, denn seine Rettung darf doch nicht umsonst gewesen sein...

Jannis' Pflegefamilie berichtet:

Er ist jetzt zwei Wochen bei uns und hat sich super entwickelt.

Jannis liebt es, gemütlich Gassi zu gehen, er muss ausgiebig schnüffeln und schäumt richtig, wenn etwas gut riecht. Anfangs hat er sich nach 20 Min. hingelegt und musste sich ausruhen. Heute war er schon eine gute Stunde mit uns unterwegs und wollte noch länger laufen.

Er hat keine Angst vor Radfahrern, Autos, Bussen oder Zügen. Andere Hunde sind ihm egal, nur wenn er angebellt wird, wufft er zurück. An der Leine ziehen! Nein, das tut er nicht.

 

 

Er hat ein seidiges Fell, das er sich gerne kämmen lässt und das in der Sonne glänzt. Er ist wunderschön im Aussehen und im Wesen. Wenn ich nach Hause komme, freut er sich und hüpft vor mir auf und ab bis ich ihn ausgiebig kraule. Dann wirft er sich auf den Rücken und streckt alle Viere von sich. Er spielt gerne mit Poldy (Zeta), der ihn animiert, mitzumachen.

 

 

Treppen laufen ist nicht so gut für ihn. Wir haben 3 Stufen ins Haus, das ist OK, aber er geht nicht in den 1. Stock. Wenn wir nach oben gehen, legt er sich in seinen Korb.

Er lernt gerne und ist neugierig auf das Leben.

 

 

Wenn wir ihn rufen, kommt er und er bleibt auch schon einige Zeit alleine, mit unseren anderen Hunden, in der Wohnung.

Leider kann er zur Zeit weder seine Blase, noch seinen Darm kontrollieren. Er trägt in der Wohnung eine Windel die er sich gut anziehen lässt. Wir glauben es ist nur vorübergehend. Er setzt sich beim Gassigehen und versucht Kot abzusetzen, auch hebt er das Bein und macht Pipi, aber wenn er in der Wohnung ist, verliert er Urin und Kot.

Er hat ein super Benehmen in der Wohnung, macht nichts kaputt, geht nicht aufs Sofa, ist kein Beller. Einfach ein angenehmer Hund, der gerne bei seinen Menschen sein möchte.

 

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07.04.2011: Jannis durfte auf eine Pflegestelle in 63450 Hanau umziehen. Er ist in natura noch viel schöner, als auf den Bildern ersichtlich. Er ist einfach ein Traum, dem noch das eigene Körbchen fehlt.

In den nächsten Tagen erwarten wir den ersten Bericht.

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25.01.2011 Neues vom Rosenhof: Von Jannis gibt es weitere Fortschritte zu berichten. Der Bursche beginnt jetzt wieder ganz stolz, das Beinchen zu heben .

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20. Januar 2011: Jannis... das ist ein Traum ! Schönere Fotos kann es für uns nicht geben ...

Jannis hat bei seiner Ankunft seine Pfote vertrauensvoll auf Dr. Schwedas Schulter gelegt.

Und wie diese Bilder zeigen, hat Jannis gespürt, dass er in der Klinik Rosenhof in den besten Händen ist.

Diese wunderbare Mail von Dr. Schweda erreichte uns gestern: ........ ich kann offiziell vermelden, was ich selbst nie für möglich gehalten habe .
Jannis ist heute ohne fremde Hilfe von der Hundehaltung bis ins Physiotherapiehaus gegangen. Das sind immerhin 50 Meter!!! Es wird jeden Tag besser und ich schicke Ihnen morgen Fotos von Ihm bei uns im Vorgarten .

 

 

Wir hatten wirklich ganz große Sorge um Jannis. Als "unsere" Carolyn Molt ihn nachts in Athen abholte, war er gelähmt und reiste mit einem Katheter.

 

Furchtbare Gedanken quälten uns: Was, wenn so ein großer, schwerer Hund nie mehr würde laufen können. Ein Katheter auf Lebenszeit... würde so etwas funktionieren? Würde Jannis Leben jemals wieder lebenswert sein können?

Ganz langsam erreichten uns erste hoffnungsvolle Informationen aus der Rosenhof-Klinik. Jannis versuchte, aufzustehen...

Am 17.01. erreichten uns folgende Zeilen, mit der Bitte, noch abzuwarten:

Gestern ist Yannis aus seiner Box gekommen(allein ) und auf allen 4 Extremitäten zu meiner Helferinn gekommen . Da ich das selbst kaum glauben kann und eingentlich so nicht für möglich gehalten hätte, möchte ich das Ganze noch ein wenig konsolidieren , um ganz sicher zu sein.

Doch nun dürfen wir alle aufatmen und auf den Fotos all unsere Hoffnungen bestätigt finden. Es ist ein unglaubliches Glück... nach zwei Operationen und Physiotherapie darf Jannis wieder auf seinen eigenen vier Pfötchen durchs Hundeleben laufen ...

und unser ganz, ganz großer Dank gilt Dr. Schweda und dem Team der Rosenhof-Klinik! Es ist unfassbar .....

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Das schrieben wir im November 2010 ... bis heute 20.01.2011

Jannis ... so wäre er am Straßenrand elendig verendet ... gelähmt und voller Wunden

14.01.2011: Jannis hat noch mindestens vier bis sechs Wochen Klinikaufenthalt bei Dr. Schweda vor sich. Es gibt kleine gute Zeichen, die wirklich hoffen lassen, aber es gilt vor allem, Geduld zu haben um keine gravierenden Rückschritte  zu riskieren oder Chancen zu zerstören.

 

Es ist realistisch, dass Jannis‘ Harnabsatz in Zukunft spontan sein kann: Wenn Jannis seinen Katheter verliert, setzt er auch größere Mengen Urin ab. Ein positives Zeichen. Aber der Katheter wurde noch nicht entfernt, da es wegen des mangelnden Harnabsatzes u.U. zu Nierenproblemen kommen könnte.

Jannis versucht immer wieder aufzustehen. Dies ist mit 30 kg Gewicht keine Kleinigkeit für ihn, und so bricht er zur Zeit wegen Restschmerzen noch ab. Da Jannis einen gesegneten Appetit hat, muss nun darauf geachtet werden, dass er nicht weiter zunimmt.

Da nun doch keine weiteren Operationen geplant sind, sind es vor allem die Zeit und die Physiotherapie, die zu Verbesserungen führen werden.

Doch die Physiotherapie, die Jannis helfen könnte aufzustehen, konnte bisher nicht gesteigert werden, da die Gefahr bestand, dass der operierte Bereich in Mitleidenschaft gezogen wird.

Fazit: Es gibt viele gute Anzeichen, die mit einem zarten Pflänzchen zu vergleichen sind!

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14.12.2010 Jannis erste Operation ist soweit gut verlaufen. Um eine komplette Stabilisierung aller Bruchfragmente zu realisieren, wird noch eine weitere Operation erfolgen. Wir hoffen mit Jannis, dessen liebenswertes Wesen - trotz Allem, was er erleiden musste - beeindruckt und bewegt.

Jannis's OP-Termin steht fest. am Montag, den 13.12. steht er als Erster auf der OP-Liste.

Seine Nierenwerte, die zwischenzeitlich stark schwankten, sind nun endlich so stabil, dass er operiert werden kann.

Wir denken an ihn!

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Neues aus dem Rosenhof vom 29.11.2010:

Jannis wurde unter Narkose eingehend untersucht. Sein Kreuzbein ist durch eine Fraktur nach unten verlagert.

Aus diesem Grund sollte eine Operation versucht werden, auch wenn diese wegen der Schwere der Verletzung besonders schwierig ist. Gleichzeitig ist eine Operation  aber auch Jannis einzige Chance, möchte man nicht, dass er ständig unter starken Schmerzen leidet oder ein Dauerkathether tragen muss.

Unser wunderbares Bärchen Jannis (ca. 40 Kilo) ist nun in den besten Händen - in der Tierklinik Rosenhof - und bekommt jede Hilfe, die möglich ist. Seine Blasenentleerung erfolgt über ein Katheder, eine Blasenentzündung wird behandelt. Alle erforderlichen Untersuchungen werden in die Wege geleitet. Wir drücken die Daumen und hoffen inständig, dass ihm geholfen werden kann.

 

19.11.2010: Jannis, unser Hundebär … er braucht uns! Es liegen uns die schriftlichen Ergebnisse der Erstuntersuchung in Griechenland vor:

Zum Zeitpunkt der Untersuchung waren beide Hinterbeine gelähmt, es wurden bei der neurologischen Untersuchung jedoch Schmerzsensibilität in beiden Hinterbeinen sowie ein erhöhter Patellareflex festgestellt. Es gibt keinen perinealen Reflex, d.h. Jannis kann seinen Kot nicht kontrollieren.

 

 

Im Bereich des siebten Lendenwirbels hat Jannis einen Trümmerbruch.

 

Er hatte starke Schmerzen während des Abtastens der Lendenwirbelsäule, zudem liegt eine Blasendistension vor.

 

 

Dies war Jannis‘ Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Untersuchung.

Inzwischen hat sich sein Zustand verbessert: Er hat Gefühl im hinteren Körperbereich, er kann seine Beine sowie seine Rute bewegen. Und auch seine Seele schöpft Hoffnung. Jannis spürt, dass ihm geholfen wird.

Um festzustellen, ob weitere Bereiche der Wirbelsäule verletzt wurden, ist ein CT notwendig. Bis dahin muss Jannis ruhig liegen. Wir sind froh, dass er liebevoll umsorgt wird. Er ist in guten Händen.

Jannis ist kein „leichter Fall“ für das Rosenhof-Team, das wissen wir bereits. Doch die Fortschritte, die Jannis gemacht hat, seit er hilflos bei Aritrea aufgefunden wurde, lassen uns hoffen, dass er eines Tages ein unbeschwertes und glückliches Leben führen darf. Bis dahin wird es ein langer und schwerer Weg sein.

Bitte unterstützen Sie Jannis dabei. Schauen Sie in seine Augen … jede Unterstützung lohnt sich! Jannis braucht uns.

Dies schreiben seine Retter über ihn: Jannis ist ein ruhiger und freundlicher Charakter. Er wird ein guter Familienhund sein.  Was den Maulkorb angeht, den hatte er zu seinem Schutz während seines Transportes an.        

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18.11.2010: Es sind kleine Fortschritte, die Mut machen: Jannis kann seine Rute bewegen. Jedes Mal, wenn er Stella, die Tierschützerin aus Aperantia, sieht, dann wedelt Jannis vor Freude mit seiner Rute. Er fühlt sich in ihrer Nähe sicher und geborgen. Wir sind optimistisch und hoffen sehr, dass wir weiterhin gute Nachrichten aus Aperantia erhalten.

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16.11.2010 Eine OP könnte Janis vlt. helfen. Unsere große Angst, die Wirbelsäule wäre gebrochen, hat sich nicht bestätigt. Die Röntgenaufnahmen sollen einen Bruch im Bereich der Lendenwirbel zeigen, schrieb uns unsere Tierschützerin heute.

Jannis soll in der Rosenhof-Klinik operiert werden. Wir sind dringend auf Hilfe angewiesen.

Nachdem Jannis Cortison sowie weitere Medikamente gegen die Schmerzen bekommen hat, beginnt er seine Hinterbeine zu bewegen! Nach Aussage des Tierarztes hat sich auch Jannis’ Allgemeinzustand sehr verbessert.

Nach den schlechten Aussichten von gestern plötzlich so viel Positives und Ermutigendes zu erfahren, ist einfach wunderschön!

Jannis, dieser süße Hundebär, schaut uns so vertrauensvoll an. Wir dürfen ihn nicht enttäuschen. Wir müssen ihm helfen, wir alle gemeinsam.

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13.11.2010: Nachdem ein Auto ihn angefahren hat, kann er sich nicht mehr bewegen... Der Fahrer hielt nicht an, hatte kein Problem damit, den Hund hilflos und mit gewiß furchtbaren Schmerzen liegen zu lassen. Voller Vertrauen hofft Jannis  auf Menschen, die alles beobachtet haben...

Jannis wollte nur die Strasse überqueren, um - wie sicher jeden Tag - nach etwas Essbarem zu suchen... er sah das Auto nicht und das Auto wich nicht aus. Es bremste auch nicht... wozu auch, er ist ja nur ein Hund, ein wertloser Streuner, von denen es eh zu viele gibt.

Das Halsband, das er trägt, ist alt und kaputt. Sicher wurde er schon vor langer Zeit ausgesetzt, als er nicht mehr klein und niedlich war...

Ein beherztes Ehepaar hat den Unfall mitangesehen. Sie haben versucht, Hilfe zu bekommen, vergeblich. Im Internet haben sie uns gefunden... über Agapios. Sie haben uns angerufen und wir haben Kontakt zu unserer Tierschützerin vor Ort aufgenommen...

Jannis wurde notdürftig untergebracht. Er kann nicht aufstehen und er kann sich nicht bewegen, braucht manuelle Hilfe, wenn die Blase entleert werden muss. Er ist ganz arm dran und wir wissen noch nicht, ob wir ihm helfen können.

Auszug aus einer Email: These are the first photos of the dog while he was lying in the street that he had the car accident. He has terrible pain but he trust soo much humans that he left the lady to pick up him and transport in her car. He belives that he will found help from the humans and you can see that in his eyes when you look at you directly in your eyes. They are full of hopes...
He is an angel and even if he is suffering he is happy when he has humans' attension. He knows that something good will happen.


 

Aussagefähige Röntgenaufnahmen können erst am Dienstag gemacht werden.... nicht jeder Arzt ist dazu in der Lage oder hat die notwendigen Geräte...

Jannis hat eigentlich keinen Namen. Vielleicht hatte er mal einen, aber den kann er uns nicht sagen, wenn er ihn überhaupt noch weiß... wer hat schon mit ihm gesprochen oder ihn mal gestreichelt, vermutlich niemand. Er ist in einem völlig verwahrlosten Zustand und sein Körper soll voller Wunden sein, die sicher durch das lange Fell verdeckt werden.

Wir haben ihn Jannis genannt, denn für uns is er keine Nummer und auch nicht "nur ein Hund"... er ist eine Persönlichkeit,

die voller Vertrauen im Blick darauf hofft, Hilfe zu erhalten.

Er benötigt ganz sicher eine Operation, aber noch wissen wir nicht, ob sie ihm helfen kann.

Und was, wenn nicht......

Er hat auch keinen Platz, wo er bleiben kann. Uns wurde gesagt, dass dies nur befristet möglich ist.

Man kann Jannis (unsere griechischen Tierschützer nennen ihn auch Beethoven)   in keiner "normale Pension" unterbringen.... ohne Hilfe (Blasenentleerung) würde er ganz elendig sterben. Er kommt ja gar nicht mehr auf die Beine ...

... wenn es keine Hoffnung gibt, dass er sich jemals wieder bewegen kann, müssen die Betreuer vor Ort den schweren Schritt gehen, ihn zu erlösen.

Wir hoffen so sehr, dass die Röntgenaufnahmen Mut machen und Hoffnung geben.

Dann würden wir ihn gerne nach Deutschland holen und ihm alle Hilfe zukommen lassen, die möglich ist.

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Wir freuen uns wirklich sehr, wenn unsere Schützlinge ein liebevolles Zuhause finden, doch es sollte „für immer“ sein.

Um sicher zu sein, dass alles bedacht ist, bitten wir hier um ein paar Minuten ihrer Aufmerksamkeit, bevor Sie uns anrufen

Wenn Sie Jannis nach seinem Klinikaufenthalt das so lang ersehnte, liebevolle Zuhause schenken möchten, würde sich

Rosemarie Völker sehr über ihren Anruf oder Ihre Email freuen


089 46089494    

0171 532 9061      

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Unsere Ansprechpartnerin für Patenschaften ist Manuela Wendt.

        02506/303243

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Über Ihre Hilfe bei den von uns aufzubringenden OP- und Klinik-Kosten freut sich besonders unser Spendenkonto, denn alleine können wir all das nicht schaffen .....