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Stray

einsame Vierbeiner

Willkommen bei Stray - einsame Vierbeiner e.V.

Blacky – eine der 12 Hundeseelen. Er ist ein kleiner Clown … von der Welt kennt er nur den Zwinger

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ca. 35 cm – ca. 15 kg - Athen/Joke

30.03.2013: "Man kann sagen : Aus einem Häuflein Elend ist ein glückliches ,süßes, fröhliches, selbstbewusstes!  und lustiges  Hundekind geworden!

Ich habe nun einen süßen kleinen Schatten der mir auf Schritt und Tritt folgt und alles super interessant findet was ich mache!!!
Unser  Bubele  wird immer mutiger und bringt Leben in die Bude.
Lenny liebt  es  mit seinem Hundekumpel über die Wiesen zu toben. Er läuft jetzt auch ohne Leine, vergewissert sich aber zwischendurch immer ob wir noch da sind. Leckerlis  findet er gut,  Kuscheln ist klasse. Dann legt er sich auf den Rücken und streckt alle Viere von sich. Er fährt gerne im  Auto mit. Am liebsten würde er auf dem Fahrersitz Platz nehmen, da sieht man viel mehr. Für tolle Ausflüge und Action  ist er immer zu haben, z. B. in den Tierpark, an den Rhein etc. alles spannend!!!.
Kastriert wurde er auch , das hat er alles ganz souverän gemeistert…
Wenn es an der Haustüre klingelt, ist er meistens der erste der die Gäste lautstark ankündigt. Aber sobald unser Besuch dann im Haus ist, ist er auch der Erste der sich wieder in Sicherheit bringt. Man sieht ihn dann immer mal um die Ecke linsen < immer lustig ! - Denn Fremde sind ihm noch unheimlich , aber neugierig ist er ja auch.
Auch andere Hunde sind ihm noch nicht geheuer. Da würde er sich erst einmal  am liebsten verkriechen. Sind wir aber länger mit Freunden und deren Hunden unterwegs, legt sich die Spannung und das Spielen kann beginnen. Also, in  4 Monaten  hat sich  ja schon ganz viel getan  und wir haben ein ganz tolles Hundekind ausgesucht, das wir  und sein Hundekumpel nicht mehr missen möchten!!!"

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04.01.2013: Ich liebe es Spazieren zu gehen und das Anleinen macht mir auch nicht mehr so viel Angst, denn ich weiß, dass es jetzt los geht wenn die Leine geholt wird. Dann springe ich sogar schon aus Freude an meinem Frauchen hoch und vergesse ganz, dass ich eigentlich noch Angst habe.

"Hallo Frau Meschkat,
Grüße von Lenny (Blacky) und alles Gute den Tierschützern von Stray zum neuen Jahr!!!
Mein Frauchen sagt ich habe riesen Fortschritte gemacht, ich liebe es Spazieren zu gehen und das Anleinen macht mir auch nicht mehr so viel Angst, denn ich weiß, dass es jetzt los geht wenn die Leine geholt wird. Dann springe ich sogar schon aus Freude an meinem Frauchen hoch und vergesse ganz, dass ich eigentlich noch Angst habe.
Auch gestreichelt werden finde ich ganz gut,  nur bestimme ich  Wie, Wann und Wo ich gestreichelt werden will.
Heute wurde ich auch gebadet was ich ganz geduldig über mich habe ergehen lassen, mein Frauchen sagt, dass ich jetzt ein ganz feiner Bube bin. Außerdem gibt es hier ganz leckeres Futter und tolle Spielsachen wovon ich schon viele zerlegt  habe.
Einen Lieblingsplatz habe ich auch schon, Janis der Junge der auch zu meiner Familie gehört hat nämlich ein tolles Bett in dem ich meine ganzen Spielsachen schön verstecken und zerlegen kann.
Aber am besten gefällt mir mein Hundefreund Jaschi den ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe und der mir ganz geduldig alles gezeigt hat und bestimmt auch noch ganz viel zeigen wird, denn es gibt ja noch vieles,  was ich nicht kenne!
Also, meine Familie ist schon ganz glücklich und hat auch viel Spaß mit mir und ich glaube ich kann mich hier auch wohlfühlen. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, aber mal sehen, sieht schon ganz gut aus…
Ein ganz dickes DANKESCHÖN  nochmal an alle lieben Tierschützer von Stray, dass sie mir und meiner Familie das ermöglicht haben!!
Euer Lenny
Ein gutes erfolgreiches neues Jahr noch und alles Gute für Ihre tolle Arbeit!!!"

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23.12.2013: Neues Leben, glücklicher Hund!

Hallo Frau Meschkat,
sorry dass ich mich erst jetzt melde, aber ich wollte ja auch ein paar Fotos mitschicken. Deshalb hat es etwas gedauert.
Ganz herzliche Weihnachtsgrüße an Sie und Ihr tolles Team von Stray senden Ihnen

Blacky, jetzt Lenny, und seine FAMILIE.

Ganz langsam fasst er  Vertrauen zu uns, und er liebt es Spaziergänge zu machen.
Allerdings macht es ihm noch große Angst wenn ich ihn anleinen will, dann verkriecht er sich und legt sich ganz ängstlich zur Seite.
Aber wenn ich rufe kommt er schon zu mir nur angefasst werden möchte er allerdings noch nicht so gerne, denn er ist nach wie vor noch sehr misstrauisch, und weiß das Streicheln noch nicht zuzuordnen, obwohl es ja schon sehr angenehm ist.
Zu seinem Hundekumpel, der übrigens ganz glücklich und sehr geduldig  mit seinem neuen Freund ist, hat er schon vollstes Vertrauen.
Mit ihm spielt und tobt er schon ganz unbeschwert im Garten und kann so schon mal seine Anspannung  vergessen.
Lenny ist ein ganz lieber Kerl und es ist schön zuzusehen wie er jeden Tag etwas Neues lernt und immer mehr Vertrauen zu uns fasst.
Er hat schon ganz große Fortschritte gemacht und ich denke, dass er bald seine Skepsis ablegen wird, denn eigentlich sind wir ja ganz nett und das Futter ist auch lecker - so lecker, dass sein Hundefreund schon etwas fett geworden ist und wohl mal Diät machen muss, denn über das Fressen konnten wir schon Pluspunkte sammeln was bei unserem Jaschi nicht ohne Folgen geblieben ist.
Es macht Spaß zuzusehen wie Lenny jeden Tag mehr die schönen Seiten des Lebens genießen lernt und es ist toll welche Fortschritte er in den paar Wochen gemacht hat.
Seine Tablettchen muss er jetzt noch 10 Tage nehmen dann ist auch das geschafft.
GlG Marita D.
Anbei ein paar Bilder.

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01.12.2013: Advent bedeutet "Ankunft".

Und heute, am 1. Advent, kam Blacky endlich an ein in einem lebenswerten Leben. Den grässlichen Zwinger hat er für immer hinter sich gelassen. Ein warmes Körbchen und liebevolle Menschen gehören jetzt zu seinem Leben.

Karl-Heinz schreibt: In Frankfurt kamen schwarze Schönheiten an. Ja, nämlich die tolle Ria und der schüchterne kleine Blacky. Ria, die tolle Maus war sichtlich froh endlich wieder Menschen an ihrer Seite zu spüren und zwar intensiv.
Blacky hingegen war doch tief beeindruckt von dem ganzen Tamtam und der hinter  ihm liegenden Flugreise. Er wartete fast regungslos, was denn nun als nächstes passieren wird. Zum Auto durfte er deshalb wieder in die schützende Box. Ja, und Ria wurde letztendlich dann an der großen Treppe nach unten zum Auto von ihrem Mut verlassen und ließ sich von mir hinuntertragen, wo sie dann den Rest  des Weges zum Auto wieder total entspannt an Evi`s Seite lief. Auf der Fahrt zur Übergabe an Frauchen lag sie völlig ruhig und entspannt hinten im Auto, ein ganz toll braves Mädchen.

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Rückblick auf griechische Zeiten:

10.07.2013 - Blacky ist ruhig und schüchtern, aber er ist der freundlichste und liebenswerteste Hund, den man sich wünschen kann. Er hat keine Angst vor Menschen, er ist einfach aus tiefstem Wesen  freundlich.

Ansprechpartnerin Brigitte Meschkat

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Zugleich ist er ein echter Clown - Poppy schreibt über ihn:

Dieser Hund bringt einen zum Lachen, es ist unmöglich, nicht gemeinsam mit ihm zu lachen. He is a dog that you cannot avoid not to laugh with him!

Er ist unkompliziert und liebt seine Artgenossen, mit allen männlichen Schicksalsgenossen in der Zwingeranlage kommt er wunderbar zurecht.Obwohl er eher ruhig ist, ist er gleichzeitig ein echter Clown. Wenn er über das Gelände toben darf, dann ist er glücklich und genießt das Gras unter seinen Füßen. Er ist verspielt, auf eine sehr sanfte Art. alt

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Blacky hat sich ein eigenes kleines Spielchen ausgedacht: Immer wenn er genügend Auslauf hatte und eigentlich zurück in den Zwinger möchte, dann läuft er ganz dicht um Jokes und Poppys Füße herum.

 

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Und wenn sie dann sagen: „Blacky, komm – Zeit reinzugehen!“, dann entfernt er sich langsam ein paar Schritte, legt sich auf den Rücken und … wartet darauf, dass man ihn auf den Arm nimmt. Das ist Blackys kleines Spielchen, das er hingebungsvoll genießt.

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14.04.2013: Blacky ist eine der 12 Hundeseelen, von deren Existenz wir Mitte Februar 2013 erfuhren. Weggesperrt wie zuvor die Mrs Eleni-Hunde, fristete der kleine Kerl ein trostloses Dasein in seinem verdreckten Käfig.

Eine sichtbare Wunde an der Nase, verfilztes Fell ... das Ergebnis einer lange andauernden Vernachlässigung:

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Seit Februar kümmern sich nun unsere griechischen Tierschützer Joke und Poppy um Blacky und seine elf Schicksalsgenossen. Bei jedem Besuch lassen sie auch die Hunde ins Freie.

Es dauerte lange, bis sich Blacky nach draußen traute. Trotz weit geöffneter Zwingertür blieb er lieber drinnen, denn dort fühlte er sich sicher.

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Die Welt dort draußen, außerhalb seines kleinen Gefängnisses, war ihm fremd und suspekt.

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Doch eines Tages war es soweit: Die Tierschützer hatten draußen lecker duftendes Futter platziert, und da konnte Blacky nicht widerstehen. Der kleine Fratz fasste seinen ganzen Mut zusammen und wagte sich nach draußen.

Die Fotos zeigen Blacky bei einem seiner ersten Ausflüge!

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Inzwischen hat Blacky Gefallen daran gefunden, sich draußen aufzuhalten und kann gar nicht genug davon bekommen, sich im Gras zu rollen, alles zu beschnuppern, zu toben, und glücklich über das ganze Grundstück zu rennen.

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Die Tierschützer versuchen nun immer, ihn mit Futter zurück in seinen Zwinger zu locken. Doch oft kommt es vor, dass Blacky das Futter von draußen anschaut, dann kurz überlegt, sich umdreht und die Freiheit dem leckeren Essen vorzieht.

Joke beschreibt Blacky als einen süßen kleinen Clown …

Über sein Wesen wissen wir sonst noch nicht viel und auch Blacky Alter ist noch unbekannt. Sobald wir nähere Informationen bekommen, werden wir diesen Beitrag ergänzen.

HIER lesen Sie, wie im Februar 2013 alles mit den 12 Hundeseelen begann, und HIER können sie mehr über die aktuelle Situation nachlesen.

Eines der ersten Fotos von Blacky, aufgenommen beim ersten Besuch in der Zwingeranlage im Februar 2013:

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