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Stray

einsame Vierbeiner

Willkommen bei Stray - einsame Vierbeiner e.V.

Flocke – angekettet ihrem Schicksal überlassen

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*ca. Frühjahr 2013 – ca. 10 Kilo – Athen/Jenny

12.05.2014: Darf ich vorstellen: Mein Körbchen, mein Garten, mein Frauchen.

 

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29.03.2014: So habe ich mir mein neues Leben vorgestellt: Ganz viel Spaß mit vielen Freunden!

29 03 2014

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02.03.2014: Flocke ist eine liebe Maus. Frauchen schickt das erste Bild.

02 03 2014

Nach 2 Stunden Laufen mit ihren Geschwistern, folgt erstmal ein Nickerchen in Bett.

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03.02.2014: Gemeinsam mit Ilek ist Flocke gestern in Deutschland angekommen.

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Rückblick auf griechische Zeiten

04.12.2013: Als Jenny uns die Fotos von Flocke schickt, schreibt sie: Vielleicht erkennt ihr dieses Haus. Ja, wir erkennen es. Das gleiche heruntergekommene Haus und die Tür, an der Rubens angekettet war. Jetzt sehen wir ein kleines Griffon-Mix Mädchen, an der gleichen Kette, dem gleichen Schicksal überlassen… Und Jenny weiß nicht, wie sie ihr helfen kann.

Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat 

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Für Jenny ist es ein Schock als sie beim Spaziergang mit ihren Hunden an dem Haus vorbeikommt und ihr Blick auf Flocke fällt. Trotz aller Warnungen hat das Paar, das damals Rubens gequält hat, sich wieder einen Hund geholt. Aber lange hat Jenny die kleine Flocke nicht bemerkt, weil ihre Besitzer sie im Haus versteckten.

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Bis sich das Paar zum Ende der Sommerferien entschließt, wegzuziehen – und Flocke zurückzulassen, angekettet, ohne Essen und Wasser. Jenny erfährt, dass die Nachbarn sie füttern sollen, aber statt ihr Essen zu geben, beschweren sie sich bei Jenny.

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Von da an bringt Jenny der Kleinen jeden Nachmittag Essen. Wenn ich komme, weint sie und leckt meine Finger. Sie ist so ein zartes Mädchen, vielleicht neun oder zehn Kilo leicht und sie ist so liebebedürftig.

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Aber mit jedem Tag wird die Situation gefährlicher für Flocke. Sie hat ihre erste Hitze bekommen und zu einem besonders anhänglichen Rüden, der sie täglich besucht, gesellen sich nachts immer mehr Hunde aus dem Viertel und dem naheliegenden Wald. Sie belagern das Hundemädchen und Jenny hört nachts ihr Heulen und Bellen. Und Jenny hat Angst um Flocke, dass sie irgendwann zwischen den Reibereien der aufgeheizten Rüden verletzt wird.

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Die Nachbarn sind genervt und beschweren sich – und sie drohen, Flocke einfach loszumachen und auf die Straße zu schmeißen.

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Jenny weiß nicht, was sie tun soll. Sie kann sie erst kastrieren lassen, wenn ihre Hitze vorbei ist. Aber mit jedem Tag wird die Situation für Flocke gefährlicher. Und was wenn Jenny sie zum Tierarzt gebracht hat. Was dann….

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Jenny schreibt: Vielleicht gibt es da draußen jemanden mit einem großen Herz, der sich für ein kleines, liebebedürftiges Hundemädchen interessiert. Für Flocke wäre es die Rettung in letzter Minute. Denn wir wissen nicht, wie lange Flocke noch sicher ist. Die anderen Hunde, die Drohungen der Nachbarn – wir hoffen, dass Jenny sie retten kann. Aber sie braucht ein Zuhause. Ohne das wird Jenny nicht wissen, wie sie ihr helfen kann…

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