Hündinnen

Afroxylanthi - kuschelweich, sanftmütig und .... auf der Suche nach Liebe

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18.04.2012  Afroxylanthi, jetzt kurz Lany genannt, und Maritsa dürfen gemeinsam in ihrer Pflegestelle bleiben. Hier Bilder von den beiden Glückspilzen. 

18.04.2012

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Nachdem ich die zwei super tollen Mädels am 17.3. in Athen selbst abholen durfte und die Spannung groß war, ob alles klappt, hat sich unser Leben mit den beiden sehr positiv verändert.

Dazu muss ich Ihnen ein großes Lob aussprechen: Nie dachte ich, dass Ihre Organisation so hervorragend funktioniert. Vom Vorgespräch bis zur Nachbetreuung.

Auch die Auskunft über die Hunde, die man bis zum ersten Treffen ja gar nicht kennt, trifft sehr genau zu. Jeder Charakter und die Eigenschaften der Hunde ist so wie es mir beschrieben wurde.

Wie gesagt, sind wir sehr glücklich mit Lany und Maritsa.

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Nach der Ankunft in Frankfurt wurde ich sehr herzlich von Herrn Reindl und seiner Frau begrüßt. Frau Guirlet reiste abends zur Ankunft nach Frankfurt um mich auf der Rückfahrt mit dem Auto zu begleiten, da ich doch etwas bedenken hatte mit den zwei Neuankömmlingen alleine eine Autofahrt zu machen.

Die erste Nacht im neuen zu Hause war für uns alle, einschließlich meinen 2 Kindern, Larissa und Tim und den Katzen sehr aufregend. Die Katzen sind erst einmal geflüchtet. Die Kinder haben Lany und Martisa gleich mal richtig geknuddelt.

Am nächsten Morgen zeigten wir Ihnen Ihre neue Umgebung. Hier sind sehr viel Hunde, die Nasen der beiden war erst mal nur auf dem Boden und sie mussten natürlich erst mal alle neuen Nachbarhunde erschnüffeln.

Die ersten Tage waren also sehr spannend. Was gibt´s denn hier für Essen? Wo dürfen wir hin und wo nicht? Wann dürfen wir in Garten, und wer ist der Mensch der da am Zaun vorbeigeht? Wann ist Gassizeit? Und, und und?

Die beiden sind ein super tolles Team, und nach 3 Tage waren wir uns einig, dass beide zu uns gehören und wir alle zusammengehören. Sie lernen sehr schnell die Kommandos. 

Nach einer Woche konnte ich die beiden auf dem freien Feld oder Wald springen lassen und sie gehorchen aufs Wort. Maritsa ist diejenige die an meiner Verse hängt wie angebunden, Lany braucht meistens 2 Anläufe bis sie kommt.

Sie haben schon Ausgehfreunde mit denen Sie toben und spielen, vor allem in unserem Bach, den Maritsa liebt und in dem sie sich mal so richtig auslässt. Lany ist einfach nur zufrieden.

Letzte Woche besuchte ich den Tierarzt, da ich feststellte, dass der Ausschlag und das Ohrjucken vom Milbenbefall kommt. Sie wird jetzt behandelt und es sieht schon besser aus.

Herzliche Grüße

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08.04.2012: Das Wunder geht weiter - Afroxylanthi und Maritsa werden gemeinsam von ihrer Pflegestelle adoptiert.

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Rückblick, 17.03.2012:

* ca. 2009 - ca. 60 cm - weibl. - kastr. - Athen *reserviert*

Pflegestelle in 70794 Filderstadt

17.03.2012: Manchmal werden kleine Wunder wahr - Heute geschah ein solches am Frankfurter Flughafen: Unsere beiden Unzertrennlichen Maritsa und Afroxylanthi kamen gemeinsam aus Athen und sie dürfen gemeinsam zu einer Pflegefamilie ziehen.

Ansprechpartnerin Adoption: Simone Haeger

Dabei hatten wir nicht zu hoffen gewagt, einen gemeinsamen Platz für die beiden Freundinnen zu finden.

 

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Unsere griechischen Kollegen und wir sind glücklich, dass Maritsa und Afroxylanthi, die gemeinsam eine schwere Zeit auf den Straßen Athens hinter sich haben, nun gemeinsam in ein neues Leben starten dürfen.

Unser Teamkollege Karlheinz Reindl erlebte Maritsa und Afroxylanthi bei ihrer Ankunft:

„Zwei wunderschöne Mädels kamen da heute Abend (…) aus Athen nach Frankfurt. Maritsa wollte nur raus aus ihrer Box und endlich die ersten Schritte ins neue Leben, die Nähe von Menschen genießen und deren liebevolle streichelnde Hände genießen. Das süße Kindergesichtchen Afroxy ließ sich sogar zur Begrüßung ihr Bäuchlein streicheln und als Dankeschön verteilten die beiden Küsschen.

 

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Alles was Maritsa macht ist ok und kann gar nicht so schlimm sein, also traut sich auch Afroxy ganz vorsichtig es ihr gleich zu tun. Sie orientiert sich schon sehr an ihrer Freundin und möchte auch immer in ihrer Nähe sein .
Ein schöner Tag ging wieder einmal mehr mit zwei lieben Hunden und ganz tollen Menschen zu Ende.

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Das war Griechenland:

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25.02.20212: Ein neues Foto von Afroxylanthi:

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12.02.2012: Afroxylanthi braucht unbedingt ein Zuhause, in dem sie sich geborgen fühlt und in dem es warm und sauber ist.

Das Leben im Zwinger macht ihr zu schaffen. Sie reagiert mit Allergien und Ohrproblemen ...

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Rania schreibt: Letztes Wochenende war Afroxylanthi bei mir zu Gast. Sie benimmt sich im Haus sehr gut, ist still und ruhig. Afroxylanthi ist eine sehr sozialisierte Hündin, sie versteht sich sowohl mit Hunden als auch mit Katzen.

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Ihre Allergie bereitet uns große Sorgen. Sie wird von einem Juckreiz gequält und ihr Bauch und ihre Augen sind immer gerötet.

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Egal wie oft sie auch behandelt wurdet, der Juckreiz tritt immer wieder auf und er wird sich nicht beheben lassen, bevor sie nicht in einer sauberen Umgebung leben darf, auf warmen und weichem Untergrund schlafen kann und hochwertiges Futter bekommt.

Afroxylanthi hat die traurigsten und sensitivsten Augen, die ich jemals gesehen habe.

Bitte, wir müssen alles unternehmen, was wir können, um ihr zu helfen.

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01.12.2011: Wir machen uns um Afroxylanthi Sorgen: Sie schien Ohrenschmerzen zu haben, also brachten wir sie zum Tierarzt. Afroxylanthi hat eine Ohrentzündung und außerdem eine Pilzinfektion am Ohr.

Sie muss einen Monat lang ein Antibiotikum einnehmen und drei weitere Medikamente (2 x Ohrentropfen und ein Medikament gegen den Juckreiz).

Außerdem haben wir bei ihr einen neuen Bluttest durchführen lassen und leider hat sie erneut einen Erlichiose-Titer, obwohl ihre Behandlung bereits vor einigen Monaten abgeschlossen war.

Als wäre das alles noch nicht genug, hat sie zudem eine Futterallergie … sie bekommt nun bestimmte Nahrungsergänzungen, aber wahrscheinlich müssen wir auf ein Spezialfutter umstellen. Wir möchten es vermeiden, da es in Griechenland sehr teuer ist. Vielleicht ist es auch der Stress und die einseitige Ernährung …

Was das Ganze noch schlimmer macht: Afroxylanthi lebt im Zwinger, und diese Situation hilft alles andere, um ihre gesundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Offensichtlich hat sie sehr empfindliche Ohren, denn sie hat Probleme damit, seit wir sie kennen. Und wir werden es auch nicht schaffen, Afroxylanthis Ohrenentzündungen und ihre Futtermittelallergie in den Griff zu bekommen, solange Afroxylanthi nicht bei einer Familie lebt.

Sie braucht eine freundliche und warme Umgebung, jemanden der sich um sie kümmert und für sie sorgt.

Falls wir dies nicht finden, wird sie weiterhin diese gesundheitlichen Probleme haben. Die Zwingeratmosphäre ist nicht das Richtige für sie, erst recht nicht im Winter … Lasst uns hoffen, dass Afroxylanthi bald ein warmes Zuhause und eine liebevolle Familie finden wird.

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Diese Fotos wurden aufgenommen, bevor Afroxylanthi ihre Mittelohrentzündung und ihre Futterallergie hatte, damals war sie für einige Zeit bei Rania untergebracht:

Irgendwas hab ich in meiner Nase ...

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Hier riecht es nach Futter, da bin ich sicher ... nur, von wo kommt dieser Duft her???

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Maritsa, komm, unsere Nasen sind nicht zu täuschen!

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Wusste ich doch's.

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Lass mal bitte probieren, wie es aus deinem Napf schmeckt. Danke. Hmmm, auch sehr lecker.

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Und was machen wir jetzt? Lass uns nach noch mehr Futter suchen. Komm mit, Maritsa.

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Manchmal verstreut Rania hier Leckerlis ... mitten auf dem Rasen ...

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Schade ... das haben wohl die anderen Hundenasen schon gefunden. Aber auch egal, denn ich kenn Ranias Geheimversteck!

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Hier auf dem gemauerten Ofen versteckt sie manchmal ihre Leckerli-Rationen. Ich schau mal nach.

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Schade, nix mehr da. Ich glaube, wir sollten Rania nachher sagen, dass sie mal wieder für uns einkaufen soll.

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Was meint ihr: Sollen wir nicht einfach das schöne Wetter genießen und toben?

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Und nach dem Toben möchte ich von einem eigenen Zuhause träumen ...

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23. Juli 2011: Hallo, hier ist Afroxylanthi! Ich bin von der Straße gerettet worden und durfte dank lieber Spenden in einer Hundepension bleiben. Doch womit niemand gerechnet hatte, trat leider ein: Niemand interessiert sich für mich ... Dabei kann ich doch nicht für immer in der Pension bleiben, das wird auf Dauer viel zu teuer.

Aus diesem Grund ist heute ein Fototermin angesagt, damit alle Leser noch mal sehen können, wie hübsch und liebenswert ich bin. Erst sollte ich mich malerisch hinsetzen, damit man auch genau erkennen kann, wie schön flauschig mein Fell und meine Rute sind:

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Ständig gab der Fotograf mir Anweisungen: "Bitte genau in die Kamera schauen!"

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"Und jetzt ein wenig verträumt, bitte."

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"Danke, und jetzt bitte lächeln."

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So, jetzt folgen noch einige Portraitaufnahmen, ihr wisst ja, wie das beim Fotografen ist: "Bitte den Kopf ein wenig mehr nach Rechts und genau in die Kamera schauen."

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"Und jetzt noch eine Aufnahme im Halbprofil. Bitte den Kopf nach Links drehen und ganz leicht lächeln."

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"Und jetzt lachen, bitte!"

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Puuh, war das anstrengend .... jetzt habe ich mir eine kleine Pause verdient. Ebenso wie meine Freundin Maritsa mache ich es mir gerne in einem Erdloch gemütlich. Das Loch ist eine Gemeinschaftsarbeit von uns beiden.

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Hier ist es herrlich kühl und weich.

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Weil wir beide gutmütig sind, gibt es bei uns niemals Streit um unser Erdloch. Heute darf Maritsa es sich dort gemütlich machen.

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Mai 2011: Wenn sie im Zwinger bereits glücklich ist, wie werden ihre Augen dann strahlen, wenn sie ein richtiges Zuhause hat?

21.05.2011: Dies schreibt unsere Tierschützerin über die zwei Damen, nach einem erneuten kurzen Besuch:

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Auch wenn Maritsa und Afroxylanthi bisher kein leichtes Leben hatten, sind sie einfach bezaubernd. (Although they haven't had an easy life so far, Maritsa and Afroxylanthi are two adorable ladies.)

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Sie sind beide sehr freundlich mit anderen Hunden, auch mit Katzen verstehen sie sich. (They are both very friendly to other dogs, both male and female, and cats.)

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Sie sind unbeschreiblich süss und lieben es von Menschen umgeben zu sein. (They are extremely sweet and they love being with people.)

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Sie brauchen eine kurze Kennlernzeit bei neuen Menschen, aber nach einigen Minuten, versuchen sie schon Streicheleinheiten zu bekommen. (They are a bit reluctant when they meet somebody for the first time, but after a few minutes they overcome their fears and they just want to stay there and be petted all the time!)

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Afroxylanthi ist eine sanfte Schönheit mit einem wunderbaren Charakter. Ihr bisheriges Leben musste sie auf der Straße verbringen und als sie Ende Februar gemeinsam mit ihrer Freundin Maritsa von den griechischen Tierschützern zur Kastration in die Tierklinik gebracht wurde, da konnte sie ihr Glück kaum begreifen: Endlich in Sicherheit, nicht mehr hungern, nicht mehr frieren müssen …

 

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Mit Hilfe von Spenden durfte Maritsa mit ihrer Freundin in Sicherheit bleiben. Auch jetzt, zwei Monate später, geht von Afroxylanthi noch immer diese besondere Ausstrahlung aus: Diese Hündin glaubt, das Paradies auf Erden gefunden zu haben. Dieser karge Zwinger ist ALLES für sie. Wie muss sich diese Hündin erst fühlen, wenn es Menschen gibt, die sie adoptieren möchten? Wenn sie in einem Haus lebt, ein eigenes Körbchen hat? Wenn sie ein Familienmitglied ist, das geliebt wird?  

Wir möchten, dass Afroxylanthi dies erleben darf! Die Chancen stehen doch eigentlich nicht schlecht für sie: Sie ist ebenso wie ihre Freundin Maritsa sehr menschenbezogen, ist verschmust und anhänglich.

 

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Afroxylanthi ist ein wenig schüchterner als Maritsa und orientiert sich gerne an ihrer mutigeren Freundin. Doch wenn sie merkt, dass Menschen ihr wohlgesonnen sind und es gut mit ihr meinen, und wenn sie sie kurz beschnuppern durfte, dann ist jede Schüchternheit verflogen: Afroxylanthi wird dann zu einer kuscheligen Schmusebärin, die es genießt, Aufmerksamkeit  zu bekommen.

 

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Sie freut sich dann unendlich. Da sie als Streunerin niemals gelernt hat, ihrer Freude Ausdruck zu geben (denn wen interessieren schon die Gefühle einer unerwünschten und lästigenStreunerhündin?), hat sie ebenso wie Maritsa eine besondere Art, ihre Freude zu zeigen: Sie sagt den Menschen ‚Ich hab dich lieb und ich freue mich!‘, indem sie an ihnen hochspringt. Rührend und traurig zugleich …

Afroylanthi ist eine kluge Hündin. Sie ist bereits stubenrein und die Athener Tierschützer sind sicher, dass sie schnell lernen wird, wie man sich in einem Haus benimmt. Da sie ein sanftes und liebevolles Wesen hat, sind sich unsere griechischen Kollegen ebenfalls sicher, dass Afroxylanthi sich auch mit Kindern gut verstehen wird; natürlich vorausgesetzt, dass es sich um Kinder handelt, die wissen, wie man Tiere behandelt …

Die Pension ist bis Ende Mai bezahlt.

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17.03.: Maritsa und Afroxylanthi - sie haben so viele Herzen berührt. Nun fehlt noch das Zuhause für immer

Maritsa und Afroxylanthi können von unseren griechischen Kollegen bis Ende Mai sicher in der Tierpension untergebracht werden. Dies wird einzig und allein durch Ihre Spenden ermöglicht. Was sollen wir mehr dazu schreiben ... manchmal fehlen uns die Worte, weil scheinbar unüberwindbare Hürden durch die Hilfe vieler einzelner Beiträge plötzlich verschwunden sind. Danke für jede einzelne Spende! Wir hoffen, dass wir schnell Familien für die beiden liebenswerten Hundedamen finden. Denn die Tierpension kann nur vorläufig sein ... zur Zeit bis Ende Mai.

Maritsa und Afroxylanthi wurden besucht. Als zuerst Morgans Zwinger geöffnet wurde, ist ihre Enttäuschung sichtbar.

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Aber natürlich kamen auch sie aus dem Zwinger heraus, wenn auch nur für sehr kurze Zeit, denn es sind so viele Hunde, dass die Tierschützer für jeden einzelnen nur wenig Zeit haben. Sie waren so glücklich über die Aufmerksamkeit, dass sie nur selten stillstanden.

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Sie versuchen einerseits so viele Streicheleinheiten, wie möglich zu erhaschen;

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Andererseits wollen sie auch an die mitgebrachten Leckereien.

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Trotzallem sind die beiden einfach zum Verlieben.

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02.03.:  Maritsa und Afroxylanthi - Es bricht uns das Herz, wenn wir ihre Hoffnung enttäuschen müssen…

Als die beiden Straßenhündinnen zur Kastration in die Athener Tierklinik gebracht wurden, dachten sie tatsächlich, sie dürften dort für immer bleiben. Denn in der Tierklinik  fühlten sie sich in Sicherheit, das erste Mal in ihrem Leben. In Maritsas und Afroxylanthis Augen war Hoffnung zu lesen … Afroxylanthi und Maritsa wissen nicht, dass die Sicherheit nur vorläufig ist … Doch mit 4 € pro Tag könnten wir ihre Hoffnung weiter leben lassen.

Maritsa und Afroxylanthi sind zwei Streunerhündinnen, die ungefähr im Herbst 2009 geboren wurden.

 

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Sie schlugen sich auf der Straße durch, ein Leben lang. Sie hatten keinen Schutz, waren immer auf der Hut vor Menschen, in deren Augen Streuner kein Anrecht auf Leben haben; sie hatten niemanden, der sich um sie kümmerte und für sie sorgte.

Das war ihr Leben, eineinhalb Jahre lang …. bis zu diesem besonderen Tag, an dem sie von Tierschützern in ein Auto gesetzt und in die Tierklinik gebracht wurden, um kastriert zu werden.

 

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Geplant war, die beiden nach der Wundheilung wieder zurück auf die Straße zu bringen, an ihren alten Ort.

Aber: Maritsa und Afroxylanthi fühlten sich vom ersten Moment an im Zwinger der Tierklinik wie im Paradies. Sie dachten, sie wären endlich angekommen und ihre Sehnsucht nach Sicherheit und Zuflucht hätte sich erfüllt … endlich, nach all der langen Zeit.

 

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Sie fühlten sich sicher und genossen es, aneinander gekuschelt friedlich zu schlafen oder einfach dazuliegen und die Ruhe zu genießen … endlich keine Angst mehr haben … die Erleichterung war spürbar.

 

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Maritsa und Afroxylanthi dachten tatsächlich, dass dieser Zwinger in der Tierklinik nun ihr Zuhause ist.

 

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Doch in der Tierklinik hatten sie nur wenige Tage Recht zu bleiben. Danach sollten sich die Türen für sie öffnen und sie sollten zurück auf die Straße.

Unsere griechischen Kollegen bringen dies nicht über’s Herz. Sie möchten Maritsas und Afroxylanthis Hoffnung nicht zerstören.

 

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4 € kostet die Unterbringung in einer Tierpension pro Tag für jede Hündin. Mit 4 € pro Tag sind Afroxylanthi und Maritsa in Sicherheit, das Futter ist inclusive …

Unser deutscher Verein bezahlt für beide Hündinnen den ersten Monat der Unterbringung. Bis Anfang April sind Afroxylanthi und Maritsa also in Sicherheit. Doch unsere Mittel sind begrenzt und auf Dauer können wir die Kosten für die Unterbringung nicht alleine bewältigen.

 

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Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, bis wir für die beiden Familien gefunden haben. Aber jeder einzelne Tag, den die beiden in Sicherheit sind, bringt sie diesem Ziel ein Stückchen näher.

 

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Mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen, dass Maritsas und Afroxylanthis Hoffnung nicht zerstört wird …

 

Wir freuen uns über jede Spende, die Maritsa und Afroxylanthi einen weiteren Tag Sicherheit gibt und wir freuen uns über Patenschaften. Natürlich freuen wir uns auch, wenn sich Menschen melden, die den beiden liebenswerten Hundedamen ein Zuhause geben möchten (gemeinsam oder einzeln).

 

 

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Beide Hündinnen sind nicht nur wunderschön, sondern liebenswert, verspielt und voller Sehnsucht danach, geliebt zu werden und ihre Liebe verschenken zu dürfen.


Ansprechpartnerin für Patenschaften ist Manuela Wendt:

Tel. 02506 / 303243       Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hier finden Sie unser Spendenkonto.

Und hier das Spendenkonto unserer griechischen Teamkollegen:

NATIONAL BANK OF GREECE
IBAN: GR9001100590000005929600954
SWIFT BANK (BIC): ETHNGRAA

http://www.stray.gr

 

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