Hilferufe aus aller Welt

Blacky - er schlief auf der Straße und man überfuhr in mit voller Absicht

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.Kürzlich erhielten wir eine Email. in der man uns das Schicksal des armen Blackys schilderte..Er ist ein armer Streuner, der seit Jahren bescheiden in einem griechischen Ort lebt und der von einem Menschen absichtlich und brutal überfahren wurde, während er sich zum Schlafen ohne Argwohn und voller Vertrauen  in die Sonne gelegt hatte.

 

Hier ein Auszug, aus der Mail, die uns erreichte:

 

Blacky ist eine traurige Geschichte. Er wurde mit ABSICHT von einen Un-Menschen überfahren. Er lag auf der Strasse und sonnte sich bis jemand ihn entdeckte als er in seinem Auto eingestiegen ist. Er ist mit voller Wucht über ihn gefahren und ließ den armen kleinen da liegen. Eine ältere Dame die sein voller schmerzen Jaulen hörte nahm ihn mit und ging zum Tierarzt. Zuvor fragte sie meine Freundin (Anna) um Rat und so gingen sie gemeinsam zum Tierarzt. Er sagte daß es eine teure Op benötigt um wieder gesund zu werden, oder.... einschläfern. Die alte Dame hatte kein Geld und dachte an Einschläfern nach, bis meine Freundin sie überzeugte. Nur leider wurde die Op nach einigen Wochen gemacht und so konnte der Arzt nicht wie geplannt Operiere. Blacky hatte den 7en Wirbel druchtrennt gehabt, und der Arzt konnte nicht mehr nach so viele Wochen mit 100 % gelingen quarantieren. Dennoch ist es beglückt, auch wenn es nur 75 % sind. Blacky lag noch vor der Op verletz, zwar bei der Alten Dame zu hause, lebte aber im Balkon wg Platzmangel. Nach der Op aber konnte die alte Dame ihn nicht mehr pflegen und drohte mit rausschmeißen. So landete Blacky bei meiner Freundin(Anna). Er ist wieder Gesund geworden, bzw. kann laufen, springen. Am Anfang konnte er sein Wasser und Stuhl nicht halten. Mittlerweile ist es viel besser geworden. Er kann wieder kontrollieren wann er Wasser lassen kann, (außer er freut sich so sehr, daß er paar Tropfen befreit :-)), nur mit dem Stuhl kann er sich nicht kontrollieren. Daher braucht er ein Haus mit Garten. Der Tierarzt sagte das er seinen Schwanz nicht spüren kann und es besser wäre ihn operativ zu entfernen, so kann er Windeln anziehen. Aber als Hund ist der ein Schatz. Er spielt ununterbrochen wenn man ihn holt, und rennt wie ein Großer Welpe, was natürlich zum kaput lachen ist. Er lernt sehr schnell und versteht sich mit andere Hunde. Ich würde mir wünschen, eine liebevolle Familie zu finden. Mann kann nicht alle Seelen retten, aber für jede einzelne Seele lohnt es sich zu kämpfen...

Ein Auszug aus einer weiteren Mail:

Zu Biografie.

Blacky lebte vor seinen Unfall auf der Strasse. Er war aber von vielen Menschen in seiner Umgebung sehr gemogt und so bekam fast jeden Tag Essen und Trinken von den Bewohner. Diese Freiheit die er erleben dürfte, wurde ihm zu Verhängnis mit seinem Unfall. Er lag immer mitten auf der Strasse und sonnte sich und jeder der vorbei wollte, musste entweder warten bis er fertig war, oder ihn mal zur Seite schupsen :-)
Aber sein Pech einen Tierhasser zu treffen der mit voller Absicht über ihn führ, hätte keiner gedacht. Die Op die er gemacht hat, heißt Laminektomie.
Sein Wesen ist einmalig. Er ist ein verspielter Hund, der den Anschein hat, nie etwas böses erlebt zu haben. Er mag Spaziergänge und rennt für sein Leben gern. Will ständig nähe von Menschen haben und... spielt, spielt, spielt.... Er lebt derzeit in einer Hunde Pension und wird aber täglich von meiner Freundin Anna Gassi geführt. So kann er sich austoben und seinen Auslauf haben. Er ist geimpft aber nicht Kastriert, noch nicht. Falls aber eine Anfrage zur Addoption kämme, wird er Kastriert. Er versteht sich super mit Kindern, er geht mit dem Sohn des Pension Besitzers auch Gassi, er (der Sohn) ist ca 10 Jahre Alt. Aber wie er mit Katzen ist, wissen wir nicht, da es auf der Pension auch keine Katzen gibt. Seinen Kot kann er nicht halten, zumindest nicht immer und deswegen glauben wir das es vielleicht auch mit dem Futter zu tun hat. Manchmal verliert er Kot das wie Wasser ist und bis jetzt hatte er selten guten harten Stuhl gehabt. Falls er eine Familie finden würde, würde meine Freundin mit ihm hierher fliegen und ihn übergeben. Und selbstverständlich erwarten wir neues und Fotos über ihn, für die Sicherheit das es ihm gut geht. Hoffe sie können das verstehen.

Wir haben Blacky in "Hilferufe aus aller Welt" eingestellt, weil wir selbst leider nicht in der Lage sind, ihn zu übernehmen.

Wir würden Blacky sehr gerne helfen, doch es wäre ja nicht alleine mit einer Operation getan. Möglicherweise bringt eine weitere Operation auch keine Verbesserung. Das kann man vorher nicht wissen. Aber ganz entscheidend ist, dass wir keinen Platz haben, wo Blacky glücklich leben könnte...

Leider wird es immer schwerer, für behinderte Hunde eine Familie zu finden.

Blacky ist ein wunderschöner Hund mit einem besonderen Charakter, unvorstellbar, dass jemand die Herzlosigkeit besaß, ihn vorsätzlich zu überfahren, ihm solche Schmerzen zuzufügen und sein Leben praktisch auszulöschen... denn was hat er noch vom Leben, wenn niemand ihm hilft?

Blacky braucht dringend Menschen, die die Verantwortung für ihn übernehmen, die ihn einem Chirurgen vorstellen und die ihm auch nach einer eventuellen Operation ein liebevolles Zuhause auf Lebenszeit geben, auch dann, wenn er seine Ausscheidungen weiterhin  nicht kontrollieren kann.

Wenn Sie Blacky helfen möchten, setzen Sie sich mit

Maria Gisdimidou unter der

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Wir werden es dann weiterleiten.